Dow Jones enttäuschend
01.09.10 13:35
WGZ BANK
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - An der technischen Konstellation des Dow Jones Index (ISIN US2605661048 / WKN 969420) hat sich im letzten Betrachtungszeitraum nichts geändert, berichten die Analysten der WGZ BANK.
Zwar habe der Index zunächst in seinem möglichen Trendkanal verbleiben können, die Reaktion auf die Unterstützung sei aber verhalten und damit sehr enttäuschend ausgefallen.
Unter elliott-technischen Gesichtspunkten deute das Bild eine "3" an, die fast vollendet erscheine. Nach einem kurzen Anstieg stehe daher eine weitere Abwärtswelle an, der wiederum eine Erholung folgen dürfte. Letztendlich sollten die Kurse in den kommenden zwei Wochen somit eine nahezu seitwärts gerichtete Tendenz beschreiben, die eine leicht abwärtsgerichtete Form einnehme, bevor die Notierungen in der zweiten Septemberhälfte nochmals deutlich korrigieren würden.
Im Rahmen dieser Abwärtswelle werde auf Schlusskursbasis vermutlich ein Niveau von etwa 9.500 Punkten erreicht. Dann entscheide sich vermutlich auch erst, ob der Index zu einer Rally ansetze oder ob sich eine übergeordnete Abwärtsbewegung durchsetzen könne, die dann allerdings sehr langfristigen Charakter besäße. Während Schwächephasen in der Regel interessante Einstiegsmöglichkeiten für Investoren bieten würden, würden die Analysten von mittelfristigen Engagements unter diesen Gesichtspunkten alleine schon wegen des erhöhten Risikos abraten.
Ihre Hoffnungen würden auf dem MACD ruhen, dessen Linien eine positive Divergenz bilden könnten. Momentan würden sich die Analysten aber auf den RSI konzentrieren, der sein Verkaufsignal bestätige. Der Oszillator scheine zwar an Abwärtsdynamik zu verlieren, doch würden seine Linien noch keinen Umschwung anzeigen. Zudem rangiere der Indikator noch nicht im unteren, überverkauften Bereich.
In den nächsten Tagen werde der Dow Jones eventuell leicht gewinnen können, diese Gewinne aber vermutlich wieder abgeben. Auf Schlusskursbasis stünden bis zur Monatsmitte (moderate) Verluste von etwa 5% an, in deren Rahmen der DAX bis auf ein Niveau von etwa 5.500 Punkten gedrückt werden dürfte. (01.09.2010/ac/a/m)
Zwar habe der Index zunächst in seinem möglichen Trendkanal verbleiben können, die Reaktion auf die Unterstützung sei aber verhalten und damit sehr enttäuschend ausgefallen.
Im Rahmen dieser Abwärtswelle werde auf Schlusskursbasis vermutlich ein Niveau von etwa 9.500 Punkten erreicht. Dann entscheide sich vermutlich auch erst, ob der Index zu einer Rally ansetze oder ob sich eine übergeordnete Abwärtsbewegung durchsetzen könne, die dann allerdings sehr langfristigen Charakter besäße. Während Schwächephasen in der Regel interessante Einstiegsmöglichkeiten für Investoren bieten würden, würden die Analysten von mittelfristigen Engagements unter diesen Gesichtspunkten alleine schon wegen des erhöhten Risikos abraten.
Ihre Hoffnungen würden auf dem MACD ruhen, dessen Linien eine positive Divergenz bilden könnten. Momentan würden sich die Analysten aber auf den RSI konzentrieren, der sein Verkaufsignal bestätige. Der Oszillator scheine zwar an Abwärtsdynamik zu verlieren, doch würden seine Linien noch keinen Umschwung anzeigen. Zudem rangiere der Indikator noch nicht im unteren, überverkauften Bereich.
In den nächsten Tagen werde der Dow Jones eventuell leicht gewinnen können, diese Gewinne aber vermutlich wieder abgeben. Auf Schlusskursbasis stünden bis zur Monatsmitte (moderate) Verluste von etwa 5% an, in deren Rahmen der DAX bis auf ein Niveau von etwa 5.500 Punkten gedrückt werden dürfte. (01.09.2010/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 12.890,46 $ | 12.883,95 $ | 6,51 $ | +0,05% | 15.01./07:13 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US2605661048 | 969420 | 12.925 $ | 10.405 $ | |
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