DAX 30 technische Analyse
08.09.10 12:51
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der jüngste Eroberungszug, im Rahmen dessen sowohl die 200-Tages-Linie (akt. bei 5.967 Punkten) als auch das Cluster aus der psychologischen 6.000 Punkte-Marke, der 90-Tages-Linie (akt. bei 6.061 Punkten) sowie dem markanten Januarhoch bei 6.094 Punkten in die Tasche gesteckt wurden, hat dem DAX 30 (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) Kraft abverlangt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Der Deutsche Aktienindex teste nun, ob auf das Cluster auch als Unterstützung Verlass sei. Würden sich die oben genannten Marken in ihrer Haltefunktion nachhaltig etablieren, warte auf der Oberseite als nächster Anlaufpunkt der Hindernisgürtel aus mehreren Hochpunkten zwischen 6.229 und 6.277 Punkten.
Anschließend rücke perspektivisch ein Angriff auf das bisherige Jahreshoch bei 6.387 Punkten in den Fokus. Die quantitativen Indikatoren stünden diesem Szenario nicht im Wege. Sowohl die Stochastik als auch der trendfolgende MACD würden mit Kaufsignalen aufwarten. Zudem würden die Oszillatoren ausreichend Bewegungsfreiheit besitzen, um weitere Kursgewinne zu begleiten.
Die Chancen stünden derzeit gut, dass die jüngste Schwäche des DAX 30 lediglich eine kurze Verschnaufpause darstelle. Wirklich brenzlig werde es ohnehin erst, wenn die oben genannte 200-Tages-Linie erneut aufgegeben werden müsse. In diesem Fall drohe ein schnelles Wiedersehen mit den Tiefs zwischen 5.833 und 5.809 Punkten. (08.09.2010/ac/a/m)
Der Deutsche Aktienindex teste nun, ob auf das Cluster auch als Unterstützung Verlass sei. Würden sich die oben genannten Marken in ihrer Haltefunktion nachhaltig etablieren, warte auf der Oberseite als nächster Anlaufpunkt der Hindernisgürtel aus mehreren Hochpunkten zwischen 6.229 und 6.277 Punkten.
Anschließend rücke perspektivisch ein Angriff auf das bisherige Jahreshoch bei 6.387 Punkten in den Fokus. Die quantitativen Indikatoren stünden diesem Szenario nicht im Wege. Sowohl die Stochastik als auch der trendfolgende MACD würden mit Kaufsignalen aufwarten. Zudem würden die Oszillatoren ausreichend Bewegungsfreiheit besitzen, um weitere Kursgewinne zu begleiten.
Die Chancen stünden derzeit gut, dass die jüngste Schwäche des DAX 30 lediglich eine kurze Verschnaufpause darstelle. Wirklich brenzlig werde es ohnehin erst, wenn die oben genannte 200-Tages-Linie erneut aufgegeben werden müsse. In diesem Fall drohe ein schnelles Wiedersehen mit den Tiefs zwischen 5.833 und 5.809 Punkten. (08.09.2010/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 6.788,8 | 6.748,76 | 40,04 | +0,59% | 09.02./17:45 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 7.600 | 4.966 | |
Werte im Artikel
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