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Chinas Exporte leiden unter schwachem Euro




18.05.10 09:42
Deutsche Bank

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der schwächelnde Euro macht Exportweltmeister China zu schaffen, so die Analysten von Cognitrend in der aktuellen Ausgabe von "Märkte am Morgen" der Deutschen Bank.

"Der Yuan hat in den vergangenen vier Wochen um etwa 14,5 Prozent gegenüber dem Euro aufgewertet", habe der Sprecher des Handelsministeriums, Yao Jian, am Montag in Peking gesagt. "Das erhöht den Kostendruck für die chinesischen Exporteure und beeinträchtigt auch Chinas Ausfuhren in die europäischen Länder."

China sei weiterhin wichtigster Käufer amerikanischer Anleihen: Die Bestände der Volksrepublik an US-Staatspapieren lägen bei 895,2 Mrd. USD und damit um 17,7 Mrd. USD höher als im Februar. An zweiter Stelle liege Japan, das seine Guthaben um 16,4 Mrd. USD auf 784,9 Mrd. USD aufgestockt habe.

Das Verbrauchervertrauen in Japan habe sich im April von 40,9 auf 42 Zähler erhöht - in etwa wie erwartet. (18.05.2010/ac/a/m)





 
 

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