Börse Frankfurt am Mittag: Freundlich, Merck und VW nach Zahlen auf der Überholspur
29.07.10 13:29
aktiencheck.de
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Stimmung auf dem Frankfurter Parkett ist zum Mittag hin recht positiv. Der DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) legt aktuell 0,59 Prozent zu auf 6.215,13 Punkte. Der MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) verliert 0,39 Prozent auf 8.462,00 Stellen. Für den SDAX (ISIN DE0009653386 / WKN 965338) geht es um 0,32 Prozent aufwärts auf 4.159,98 Zähler. Der TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327) gewinnt 0,27 Prozent auf 781,75 Punkte. Der Bund Future legt 0,13 Prozent zu auf 127,98 Zähler. Der Euro gewinnt 0,68 Prozent auf 1,3085 Dollar.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat sich im Juli im Zuge der Sommerpause erhöht. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, stieg die Zahl der Arbeitslosen binnen Monatsfrist um 39.000 auf insgesamt rund 3.192.000 Menschen. Saisonbereinigt ergibt sich aber eine Abnahme um 20.000. Die Arbeitslosenquote zog gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent an.
Belastet von Konjunktursorgen hat die Wall Street am Vorabend recht schwach tendiert. Wie die Fed im Rahmen des Konjunkturberichts Beige Book erklärte, nehme die Wirtschaftsaktivität insgesamt weiter zu, allerdings nicht mehr so robust wie bisher. In einigen Regionen habe sich das Wachstum in den vergangenen Wochen verlangsamt. Heute dürften die US-Börsen etwas fester eröffnen. Aktuell gewinnen der Dow Jones Future 0,38 Prozent, der S&P 500 Future 0,46 Prozent und der NASDAQ 100 Future 0,39 Prozent. Im weiteren Handelsverlauf werden in den USA die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht.
Der Pharmakonzern Merck KGaA (ISIN DE0006599905 / WKN 659990) hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient und seine Gesamtjahresprognose angehoben. Die Erlöse stiegen um 16 Prozent auf ein Rekordhoch von 2,21 Mrd. Euro. Das Ergebnis nach Steuern kletterte um 70 Prozent auf 187 Mio. Euro. Im Gesamtjahr sollen die Gesamterlöse um 21 Prozent und das operative Ergebnis um 90 Prozent gesteigert werden. Die Aktie rückt aktuell um knapp 6 Prozent vor. Der Autobauer Volkswagen (ISIN DE0007664039 / WKN 766403) konnte im ersten Halbjahr mit einem deutlichen Ergebnisplus aufwarten. Der Umsatz lag mit 61,81 Mrd. Euro um 20,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Zahl der Auslieferungen an Kunden kletterte um 15,8 Prozent auf 3,613 Millionen, wobei der weltweite Marktanteil von 11,6 auf 11,7 Prozent gesteigert werden konnte. Beim Konzernergebnis nach Steuern hatte man einen Anstieg auf 1,82 Mrd. Euro (Vorjahreszeitraum: 494 Mio. Euro) vorzuweisen. VW gewinnen aktuell 2,8 Prozent.
Bayer (ISIN DE000BAY0017 / WKN BAY001) legen gut 1 Prozent zu. Der Pharmakonzern hat im zweiten Quartal erneut einen Anstieg beim Umsatz und dem bereinigten Konzernergebnis erzielt. Die Erlöse verbesserten sich um 14,6 Prozent auf 9,18 Mrd. Euro. Das Konzernergebnis ging leicht zurück auf 525 Mio. Euro, nach 532 Mio. Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie verbesserte sich von 1,05 auf 1,15 Euro. Ähnliche Zuwächse bestimmen das Geschehen bei BASF (ISIN DE0005151005 / WKN 515100). Wie der Chemiekonzern bekannt gab, konnte er Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal in einem weiter verbesserten Geschäftsumfeld deutlich steigern. Den Angaben zufolge wuchs der Umsatz um 29,7 Prozent auf 16,21 Mrd. Euro. Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter belief sich auf 1,18 Mrd. Euro (Vorjahr: 343 Mio. Euro).
Der Industriekonzern Siemens (ISIN DE0007236101 / WKN 723610) hat sein Ergebnis im zweiten Quartal deutlich verbessert. Der Umsatz sank zwar um 4 Prozent auf 18,23 Mrd. Euro. Dagegen stieg der Gewinn nach Steuern um 48 Prozent auf 1,50 Mrd. Euro. Siemens verlieren 0,3 Prozent. Titel der Deutschen Lufthansa (ISIN DE0008232125 / WKN 823212) geben 3,2 Prozent ab. Die Airline konnte ihre Erlöse im ersten Halbjahr auf 12,63 Mrd. Euro steigern, nach 10,23 Mrd. Euro im Vorjahr. Beim operativen Ergebnis verzeichnete die führende deutsche Fluggesellschaft einen Verlust von 171 Mio. Euro, nach einem operativen Gewinn von 8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Konzernergebnis konnte der Verlust auf 104 Mio. Euro reduziert werden, nachdem man im Vorjahreszeitraum ein Minus von 178 Mio. Euro verzeichnet hatte. Wie der Nutzfahrzeug-, Motoren- und Maschinenbaukonzern MAN (ISIN DE0005937007 / WKN 593700) erklärte, konnte er sein operatives Ergebnis im ersten Halbjahr deutlich verbessern. Den Angaben zufolge wuchs der Umsatz um 19 Prozent auf 6,7 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis belief sich auf 404 Mio. Euro und verbesserte sich damit um 66 Prozent. Nach Steuern lag das Ergebnis bei 200 Mio. Euro, nach 208 Mio. Euro im Vorjahr. Der Wert bröckelt um 3,6 Prozent ab.
Der im MDAX gelistete Sportartikelhersteller PUMA (ISIN DE0006969603 / WKN 696960) konnte im zweiten Quartal ein Umsatz- und Gewinnwachstum erzielen. Demnach erhöhten sich die Umsätze um 2,5 Prozent auf 615,4 Mio. Euro. Der Konzerngewinn stieg um 16,4 Prozent auf 44,8 Mio. Euro. PUMA verlieren mehr als 5 Prozent. Der Maschinenbauer GILDEMEISTER (ISIN DE0005878003 / WKN 587800) hat im ersten Halbjahr rote Zahlen geschrieben, geht aber für die zweite Jahreshälfte von einer Ergebnisverbesserung aus. Die Erlöse lagen mit 528,9 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert von 612,7 Mio. Euro. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde ein Rückgang auf -9,3 Mio. Euro verzeichnet, nach einem Plus von 26,9 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Nachsteuerergebnis verzeichnete man einen Verlust von 19,0 Mio. Euro, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Gewinn von 9,7 Mio. Euro ausgewiesen hatte. Die Aktie gibt 2,6 Prozent ab. Der Modekonzern HUGO BOSS (ISIN DE0005245500 / WKN 524550) konnte im ersten Halbjahr einen Gewinnanstieg ausweisen. Der Umsatz lag mit 769 Mio. Euro um 2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das Konzernergebnis lag mit 62,6 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 47,7 Mio. Euro. HUGO BOSS verlieren gut 1 Prozent. Daneben hat der Automobilzulieferer Continental (ISIN DE0005439004 / WKN 543900) im ersten Halbjahr einen deutlichen Anstieg beim Umsatz und beim Konzernergebnis verbucht. Die Erlöse lagen mit 12,65 Mrd. Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 9,06 Mrd. Euro. Beim Konzernergebnis nach Anteilen Dritter wurde ein Gewinn von 348,9 Mio. Euro verzeichnet, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Verlust von 457,1 Mio. Euro ausgewiesen hatte. Für das Gesamtjahr wurde die zuletzt nach oben revidierte Ergebnisprognose bestätigt. Continental verlieren dennoch 0,8 Prozent.
Loewe (ISIN DE0006494107 / WKN 649410) büßen im SDAX rund 3 Prozent ein. Wie der Konzern verkündete, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 74,0 Mio. Euro um 4 Prozent über dem Vorjahreswert. Trotz dieses moderaten Anstiegs beim Umsatzvolumen erzielte Loewe ein negatives EBIT in Höhe von 4,9 Mio. Euro, nach +0,7 Mio. Euro im Vergleichszeitraum. Der Vorstandsvorsitzende Frieder C. Löhrer übernahm die Verantwortung für den deutlichen Ergebnisrückgang und trat von seinem Amt zurück. Dagegen konnte der Büroversandhändler TAKKT (ISIN DE0007446007 / WKN 744600) im zweiten Quartal wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren. Der Umsatz lag mit 191 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 171,9 Mio. Euro. Beim EBIT wurde ein kräftiger Anstieg auf 18,4 Mio. Euro ausgewiesen, nachdem man im Vorjahreszeitraum hier 7,7 Mio. Euro ausgewiesen hatte. TAKKT legen über 5 Prozent zu.
Die Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) verbuchte im zweiten Quartal einen kräftigen Ergebnisanstieg. Den Angaben zufolge schoss der Umsatz um 52 Prozent nach oben auf 267,3 Mio. Euro. Das EBIT verbesserte sich von 44,2 Mio. Euro auf 58,9 Mio. Euro, wobei die EBIT-Marge allerdings von 25,1 Prozent auf 22,0 Prozent zurückging. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde bestätigt. Der Titel verliert als Schlusslicht im TecDAX 2,7 Prozent. Der Solarkonzern SolarWorld (ISIN DE0005108401 / WKN 510840) gab bekannt, dass er das nachhaltige internationale Wachstum im zweiten Quartal fortgesetzt hat. Der Umsatz kletterte um 68,6 Prozent auf 382,8 Mio. Euro. Der Nachsteuergewinn nahm von 27,9 Mio. Euro auf 29,6 Mio. Euro zu. SolarWorld gewinnen ein halbes Prozent. Titel des Technologiekonzerns AIXTRON (ISIN DE000A0WMPJ6 / WKN A0WMPJ), der im zweiten Quartal einen deutlichen Ergebnisanstieg verbucht und im Anschluss die Jahresprognose angehoben hat, klettern um 1,4 Prozent.
DAX: 6.215,13 (+0,59 Prozent) MDAX: 8.462,00 (-0,39 Prozent) SDAX: 4.159,98 (+0,32 Prozent) TecDAX: 781,75 (+0,27 Prozent) (29.07.2010/ac/n/m)
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat sich im Juli im Zuge der Sommerpause erhöht. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, stieg die Zahl der Arbeitslosen binnen Monatsfrist um 39.000 auf insgesamt rund 3.192.000 Menschen. Saisonbereinigt ergibt sich aber eine Abnahme um 20.000. Die Arbeitslosenquote zog gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent an.
Belastet von Konjunktursorgen hat die Wall Street am Vorabend recht schwach tendiert. Wie die Fed im Rahmen des Konjunkturberichts Beige Book erklärte, nehme die Wirtschaftsaktivität insgesamt weiter zu, allerdings nicht mehr so robust wie bisher. In einigen Regionen habe sich das Wachstum in den vergangenen Wochen verlangsamt. Heute dürften die US-Börsen etwas fester eröffnen. Aktuell gewinnen der Dow Jones Future 0,38 Prozent, der S&P 500 Future 0,46 Prozent und der NASDAQ 100 Future 0,39 Prozent. Im weiteren Handelsverlauf werden in den USA die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht.
Der Pharmakonzern Merck KGaA (ISIN DE0006599905 / WKN 659990) hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient und seine Gesamtjahresprognose angehoben. Die Erlöse stiegen um 16 Prozent auf ein Rekordhoch von 2,21 Mrd. Euro. Das Ergebnis nach Steuern kletterte um 70 Prozent auf 187 Mio. Euro. Im Gesamtjahr sollen die Gesamterlöse um 21 Prozent und das operative Ergebnis um 90 Prozent gesteigert werden. Die Aktie rückt aktuell um knapp 6 Prozent vor. Der Autobauer Volkswagen (ISIN DE0007664039 / WKN 766403) konnte im ersten Halbjahr mit einem deutlichen Ergebnisplus aufwarten. Der Umsatz lag mit 61,81 Mrd. Euro um 20,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Zahl der Auslieferungen an Kunden kletterte um 15,8 Prozent auf 3,613 Millionen, wobei der weltweite Marktanteil von 11,6 auf 11,7 Prozent gesteigert werden konnte. Beim Konzernergebnis nach Steuern hatte man einen Anstieg auf 1,82 Mrd. Euro (Vorjahreszeitraum: 494 Mio. Euro) vorzuweisen. VW gewinnen aktuell 2,8 Prozent.
Der Industriekonzern Siemens (ISIN DE0007236101 / WKN 723610) hat sein Ergebnis im zweiten Quartal deutlich verbessert. Der Umsatz sank zwar um 4 Prozent auf 18,23 Mrd. Euro. Dagegen stieg der Gewinn nach Steuern um 48 Prozent auf 1,50 Mrd. Euro. Siemens verlieren 0,3 Prozent. Titel der Deutschen Lufthansa (ISIN DE0008232125 / WKN 823212) geben 3,2 Prozent ab. Die Airline konnte ihre Erlöse im ersten Halbjahr auf 12,63 Mrd. Euro steigern, nach 10,23 Mrd. Euro im Vorjahr. Beim operativen Ergebnis verzeichnete die führende deutsche Fluggesellschaft einen Verlust von 171 Mio. Euro, nach einem operativen Gewinn von 8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Konzernergebnis konnte der Verlust auf 104 Mio. Euro reduziert werden, nachdem man im Vorjahreszeitraum ein Minus von 178 Mio. Euro verzeichnet hatte. Wie der Nutzfahrzeug-, Motoren- und Maschinenbaukonzern MAN (ISIN DE0005937007 / WKN 593700) erklärte, konnte er sein operatives Ergebnis im ersten Halbjahr deutlich verbessern. Den Angaben zufolge wuchs der Umsatz um 19 Prozent auf 6,7 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis belief sich auf 404 Mio. Euro und verbesserte sich damit um 66 Prozent. Nach Steuern lag das Ergebnis bei 200 Mio. Euro, nach 208 Mio. Euro im Vorjahr. Der Wert bröckelt um 3,6 Prozent ab.
Der im MDAX gelistete Sportartikelhersteller PUMA (ISIN DE0006969603 / WKN 696960) konnte im zweiten Quartal ein Umsatz- und Gewinnwachstum erzielen. Demnach erhöhten sich die Umsätze um 2,5 Prozent auf 615,4 Mio. Euro. Der Konzerngewinn stieg um 16,4 Prozent auf 44,8 Mio. Euro. PUMA verlieren mehr als 5 Prozent. Der Maschinenbauer GILDEMEISTER (ISIN DE0005878003 / WKN 587800) hat im ersten Halbjahr rote Zahlen geschrieben, geht aber für die zweite Jahreshälfte von einer Ergebnisverbesserung aus. Die Erlöse lagen mit 528,9 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert von 612,7 Mio. Euro. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde ein Rückgang auf -9,3 Mio. Euro verzeichnet, nach einem Plus von 26,9 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Nachsteuerergebnis verzeichnete man einen Verlust von 19,0 Mio. Euro, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Gewinn von 9,7 Mio. Euro ausgewiesen hatte. Die Aktie gibt 2,6 Prozent ab. Der Modekonzern HUGO BOSS (ISIN DE0005245500 / WKN 524550) konnte im ersten Halbjahr einen Gewinnanstieg ausweisen. Der Umsatz lag mit 769 Mio. Euro um 2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das Konzernergebnis lag mit 62,6 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 47,7 Mio. Euro. HUGO BOSS verlieren gut 1 Prozent. Daneben hat der Automobilzulieferer Continental (ISIN DE0005439004 / WKN 543900) im ersten Halbjahr einen deutlichen Anstieg beim Umsatz und beim Konzernergebnis verbucht. Die Erlöse lagen mit 12,65 Mrd. Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 9,06 Mrd. Euro. Beim Konzernergebnis nach Anteilen Dritter wurde ein Gewinn von 348,9 Mio. Euro verzeichnet, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Verlust von 457,1 Mio. Euro ausgewiesen hatte. Für das Gesamtjahr wurde die zuletzt nach oben revidierte Ergebnisprognose bestätigt. Continental verlieren dennoch 0,8 Prozent.
Loewe (ISIN DE0006494107 / WKN 649410) büßen im SDAX rund 3 Prozent ein. Wie der Konzern verkündete, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 74,0 Mio. Euro um 4 Prozent über dem Vorjahreswert. Trotz dieses moderaten Anstiegs beim Umsatzvolumen erzielte Loewe ein negatives EBIT in Höhe von 4,9 Mio. Euro, nach +0,7 Mio. Euro im Vergleichszeitraum. Der Vorstandsvorsitzende Frieder C. Löhrer übernahm die Verantwortung für den deutlichen Ergebnisrückgang und trat von seinem Amt zurück. Dagegen konnte der Büroversandhändler TAKKT (ISIN DE0007446007 / WKN 744600) im zweiten Quartal wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren. Der Umsatz lag mit 191 Mio. Euro über dem Vorjahreswert von 171,9 Mio. Euro. Beim EBIT wurde ein kräftiger Anstieg auf 18,4 Mio. Euro ausgewiesen, nachdem man im Vorjahreszeitraum hier 7,7 Mio. Euro ausgewiesen hatte. TAKKT legen über 5 Prozent zu.
Die Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) verbuchte im zweiten Quartal einen kräftigen Ergebnisanstieg. Den Angaben zufolge schoss der Umsatz um 52 Prozent nach oben auf 267,3 Mio. Euro. Das EBIT verbesserte sich von 44,2 Mio. Euro auf 58,9 Mio. Euro, wobei die EBIT-Marge allerdings von 25,1 Prozent auf 22,0 Prozent zurückging. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde bestätigt. Der Titel verliert als Schlusslicht im TecDAX 2,7 Prozent. Der Solarkonzern SolarWorld (ISIN DE0005108401 / WKN 510840) gab bekannt, dass er das nachhaltige internationale Wachstum im zweiten Quartal fortgesetzt hat. Der Umsatz kletterte um 68,6 Prozent auf 382,8 Mio. Euro. Der Nachsteuergewinn nahm von 27,9 Mio. Euro auf 29,6 Mio. Euro zu. SolarWorld gewinnen ein halbes Prozent. Titel des Technologiekonzerns AIXTRON (ISIN DE000A0WMPJ6 / WKN A0WMPJ), der im zweiten Quartal einen deutlichen Ergebnisanstieg verbucht und im Anschluss die Jahresprognose angehoben hat, klettern um 1,4 Prozent.
DAX: 6.215,13 (+0,59 Prozent) MDAX: 8.462,00 (-0,39 Prozent) SDAX: 4.159,98 (+0,32 Prozent) TecDAX: 781,75 (+0,27 Prozent) (29.07.2010/ac/n/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 6.788,8 | 6.748,76 | 40,04 | +0,59% | 09.02./17:45 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 7.600 | 4.966 | |
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