STADA fokussiert auf Profitabilität
20.08.10 15:59
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Marco Günther, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von STADA (ISIN DE0007251803 / WKN 725180) weiterhin mit "kaufen" ein.
STADA sei einer der führenden deutschen Hersteller von Generika mit einem Jahresumsatz von 1,57 Mrd. EUR in 2009. Kerngeschäftsfelder seien Generika (Nachahmerprodukte) und Markenprodukte (Produkte für die Selbstmedikation und den Wellness-Bereich). Generika würden etwa 70% zum Umsatz beitragen. Im Wesentlichen konzentriere sich der Konzern auf Herz-Kreislauf-Mittel, Antirheumatika und Antibiotika. Auf kostenintensive Grundlagenforschung werde verzichtet. Ein wichtiges Erfolgskriterium des Geschäftsmodells sei das internationale Netz lokaler und somit marktnaher Vertriebsgesellschaften. Hauptabsatzmarkt sei die EU bzw. Deutschland. Auf mittlere Sicht sei der Einstieg in das Geschäft mit Biogenerika vorgesehen. STADA verfüge über eine gute Entwicklungspipeline und gelte als ein Übernahmekandidat. Die Eigenkapitalquote betrage 34,6%.
Das aktuelle Zahlenwerk der STADA AG für das erste Geschäftshalbjahr sei unter dem Strich solide ausgefallen. Erfolge aus dem laufenden Restrukturierungsprogramm würden sich schneller einstellen als erwartet. Die Steigerung der Profitabilität stehe mehr denn je im Fokus der Unternehmensführung. Die langfristigen Wachstumstreiber würden intakt bleiben. Die attraktive Bewertung und neu aufkeimende Übernahmefantasien dürften auf kurze Sicht für Kursimpulse sorgen.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse raten die STADA-Aktie nach wie vor zu kaufen. (Analyse vom 20.08.2010) (20.08.2010/ac/a/d)
STADA sei einer der führenden deutschen Hersteller von Generika mit einem Jahresumsatz von 1,57 Mrd. EUR in 2009. Kerngeschäftsfelder seien Generika (Nachahmerprodukte) und Markenprodukte (Produkte für die Selbstmedikation und den Wellness-Bereich). Generika würden etwa 70% zum Umsatz beitragen. Im Wesentlichen konzentriere sich der Konzern auf Herz-Kreislauf-Mittel, Antirheumatika und Antibiotika. Auf kostenintensive Grundlagenforschung werde verzichtet. Ein wichtiges Erfolgskriterium des Geschäftsmodells sei das internationale Netz lokaler und somit marktnaher Vertriebsgesellschaften. Hauptabsatzmarkt sei die EU bzw. Deutschland. Auf mittlere Sicht sei der Einstieg in das Geschäft mit Biogenerika vorgesehen. STADA verfüge über eine gute Entwicklungspipeline und gelte als ein Übernahmekandidat. Die Eigenkapitalquote betrage 34,6%.
Das aktuelle Zahlenwerk der STADA AG für das erste Geschäftshalbjahr sei unter dem Strich solide ausgefallen. Erfolge aus dem laufenden Restrukturierungsprogramm würden sich schneller einstellen als erwartet. Die Steigerung der Profitabilität stehe mehr denn je im Fokus der Unternehmensführung. Die langfristigen Wachstumstreiber würden intakt bleiben. Die attraktive Bewertung und neu aufkeimende Übernahmefantasien dürften auf kurze Sicht für Kursimpulse sorgen.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse raten die STADA-Aktie nach wie vor zu kaufen. (Analyse vom 20.08.2010) (20.08.2010/ac/a/d)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 23,38 € | 23,625 € | -0,2450 € | -1,04% | 09.02./20:31 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007251803 | 725180 | 31,23 € | 14,06 € | |
Metadaten
| Ratingstufe: | kaufen | ||||||
| Ratingentwicklung: | reiterated | ||||||
| Kurs: | 24.29 | ||||||
| KGV: | 11,7 | ||||||
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| Analysten: | Herr Marco Günther | ||||||
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