K+S halten
11.03.10 16:13
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Marco Günther, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000 / WKN 716200) von "kaufen" auf "halten" zurück.
K+S gehöre mit 12.000 Mitarbeitern zur weltweiten Spitzengruppe der Anbieter von Spezial- und Standarddüngern sowie von Pflanzenpflege- und Salzprodukten. Den regionalen Schwerpunkt bilde Europa, wo das Unternehmen in der umsatzstärksten Sparte Kali und Magnesiumprodukte sowie in den Bereichen Compo als auch Salz wichtigster Anbieter innerhalb des Kontinents sei. Ergänzt werde das Portfolio durch Aktivitäten in den Bereichen Recycling, Logistik, Tierhygieneprodukte und Handelsgeschäfte. Ferner würden Anstrengungen unternommen, sich internationaler aufzustellen. Aufgrund der Fokussierung auf den Verkauf von Düngemitteln sei die erste Jahreshälfte saisonal bedingt ertragsstärker. Die Eigenkapitalquote betrage aktuell 40,4%.
K+S habe ein schwieriges Jahr hinter sich gelassen und blicke auf eine Zukunft mit deutlich günstigeren Absatzperspektiven. Entsprechend sollten sich die Umsätze und Erträge in den Geschäftsjahren 2010 und 2011 spürbar verbessern. In den letzten Monaten habe der Titel merklich stärker zugelegt als der Gesamtmarkt.
In Annäherung an ihr fundamentales Kursziel stufen die Analysten der Hamburger Sparkasse die K+S-Aktie von "kaufen" auf "halten" zurück. (Analyse vom 11.03.2010) (11.03.2010/ac/a/d)
K+S gehöre mit 12.000 Mitarbeitern zur weltweiten Spitzengruppe der Anbieter von Spezial- und Standarddüngern sowie von Pflanzenpflege- und Salzprodukten. Den regionalen Schwerpunkt bilde Europa, wo das Unternehmen in der umsatzstärksten Sparte Kali und Magnesiumprodukte sowie in den Bereichen Compo als auch Salz wichtigster Anbieter innerhalb des Kontinents sei. Ergänzt werde das Portfolio durch Aktivitäten in den Bereichen Recycling, Logistik, Tierhygieneprodukte und Handelsgeschäfte. Ferner würden Anstrengungen unternommen, sich internationaler aufzustellen. Aufgrund der Fokussierung auf den Verkauf von Düngemitteln sei die erste Jahreshälfte saisonal bedingt ertragsstärker. Die Eigenkapitalquote betrage aktuell 40,4%.
K+S habe ein schwieriges Jahr hinter sich gelassen und blicke auf eine Zukunft mit deutlich günstigeren Absatzperspektiven. Entsprechend sollten sich die Umsätze und Erträge in den Geschäftsjahren 2010 und 2011 spürbar verbessern. In den letzten Monaten habe der Titel merklich stärker zugelegt als der Gesamtmarkt.
In Annäherung an ihr fundamentales Kursziel stufen die Analysten der Hamburger Sparkasse die K+S-Aktie von "kaufen" auf "halten" zurück. (Analyse vom 11.03.2010) (11.03.2010/ac/a/d)
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