K+S Downgrade
12.03.10 13:02
Deutsche Bank
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Virginie Boucher-Ferte, Analystin der Deutschen Bank, stuft die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000 / WKN 716200) von "hold" auf "sell" zurück und senkt das Kursziel von 39,00 auf 37,00 EUR.
Auf Grund einer anhaltenden Schwäche bei Düngemitteln und Einmaleffekten im Salzgeschäft seien die Viertquartalszahlen schwach ausgefallen.
Auf Grund der niedrigen Getreidepreise in Europa, einer der Hauptmärkte für eine Erholung, sei eine Nachfragenormalisierung im laufenden Jahr nicht mehr zu erwarten.
Angesichts der kalten Witterung sei die Gewinnentwicklung im Salz-Segment aber stark gewesen, wozu Auftausalze einen hohen Beitrag geleistet hätten.
Der Titel erscheine mit einem Aufschlag von 5 bis 10% gegenüber der Peer Group überbewertet.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Deutschen Bank die Aktie von K+S nunmehr zu verkaufen. (Analyse vom 12.03.10) (12.03.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Auf Grund einer anhaltenden Schwäche bei Düngemitteln und Einmaleffekten im Salzgeschäft seien die Viertquartalszahlen schwach ausgefallen.
Auf Grund der niedrigen Getreidepreise in Europa, einer der Hauptmärkte für eine Erholung, sei eine Nachfragenormalisierung im laufenden Jahr nicht mehr zu erwarten.
Angesichts der kalten Witterung sei die Gewinnentwicklung im Salz-Segment aber stark gewesen, wozu Auftausalze einen hohen Beitrag geleistet hätten.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Deutschen Bank die Aktie von K+S nunmehr zu verkaufen. (Analyse vom 12.03.10) (12.03.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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