Henkel VZ nur per Stop-buy-Limit einsteigen
08.02.10 17:00
Frankfurter Börsenbrief
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" raten in die Vorzugsaktie von Henkel (ISIN DE0006048432 / WKN 604843) nur per Stop-buy-Limit bei 38,20 Euro einzusteigen.
Das Unternehmen beende 2009 mit einem kräftigen Schlussspurt. Vor allem in den Geschäftsbereichen Klebstoffe sowie Wasch- und Reinigungsmittel hätten die Düsseldorfer im vierten Quartal erneut auf den Wachstumspfad zurückkehren können, sodass die Zahlen für das ganze Geschäftsjahr die Erwartungen hätten übertreffen können. Der Umsatz sei um 4% auf 13,6 Mrd. Euro gefallen, während das EBIT um knapp 39% geklettert sei. Das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie sei um nur 12,8% auf 1,91 Euro gesunken. Für dieses Jahr versprühe Henkel Optimismus: Man gehe von einer "spürbaren Verbesserung" des bereinigten EBIT und des bereinigten EPS aus.
Der Aktienkurs sei am letzten Dienstag bis auf 38 Euro geklettert, dies sei das höchste Niveau seit zwei Jahren. Das daraus resultierende Kaufsignal habe sich allerdings bisher als Bullenfalle entpuppt, sei doch der Kurs seitdem nur gesunken. In den letzten Monaten habe das Wertpapier eine beeindruckende Outperformance gezeigt, aber jetzt scheine der Aufwärtstrend in eine Seitwärtsbewegung überzugehen.
Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" wagen den Einstieg deshalb nur auf Basis eines Stop-buy-Limits bei 38,20 Euro. Erst wenn diese Hürde genommen sei, könne man mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass sich der Aufwärtstrend weiter fortsetze. Das Stop-loss-Limit sollte bei 33,40 Euro platziert werden. Das Kursziel werde bei 44,00 Euro gesehen. (Ausgabe 5 vom 06.02.2010) (08.02.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Das Unternehmen beende 2009 mit einem kräftigen Schlussspurt. Vor allem in den Geschäftsbereichen Klebstoffe sowie Wasch- und Reinigungsmittel hätten die Düsseldorfer im vierten Quartal erneut auf den Wachstumspfad zurückkehren können, sodass die Zahlen für das ganze Geschäftsjahr die Erwartungen hätten übertreffen können. Der Umsatz sei um 4% auf 13,6 Mrd. Euro gefallen, während das EBIT um knapp 39% geklettert sei. Das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie sei um nur 12,8% auf 1,91 Euro gesunken. Für dieses Jahr versprühe Henkel Optimismus: Man gehe von einer "spürbaren Verbesserung" des bereinigten EBIT und des bereinigten EPS aus.
Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" wagen den Einstieg deshalb nur auf Basis eines Stop-buy-Limits bei 38,20 Euro. Erst wenn diese Hürde genommen sei, könne man mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass sich der Aufwärtstrend weiter fortsetze. Das Stop-loss-Limit sollte bei 33,40 Euro platziert werden. Das Kursziel werde bei 44,00 Euro gesehen. (Ausgabe 5 vom 06.02.2010) (08.02.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 47,00 € | 46,91 € | 0,09 € | +0,19% | 08.02./08:27 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006048432 | 604843 | 50,10 € | 36,58 € | |
Weitere Analysen & News
mehr >31.01.12, Sanford C. Bernstein & Co
Henkel "outperform"
25.01.12, ING
Henkel positive Implikationen durch TESA
24.01.12, UBS
Henkel neutral
24.01.12, Raymond James Euro Equities
Henkel Ersteinschätzung
20.01.12, Nomura Equity Research
Henkel "buy"
|







