Hannover Rück kann deutliches Ergebnisplus vorweisen
11.03.10 10:57
aktiencheck.de
Hannover (aktiencheck.de AG) - Die Hannover Rückversicherung AG (Hannover Rück) (ISIN DE0008402215 / WKN 840221) konnte das abgelaufene Fiskaljahr mit einem deutlichen Ergebnisplus beenden.
Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung des Rückversicherers hervorgeht, lagen die gebuchten Bruttoprämien mit 10,3 Mrd. Euro um 26,5 Prozent über dem Vorjahreswert von 8,1 Mrd. Euro. Die verdiente Nettoprämie stieg um 31,8 Prozent auf 9,3 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich außerordentlich stark auf 1,1 Mrd. Euro, nachdem im Vorjahr noch aufgrund der Auswirkungen der Finanzmarktkrise ein EBIT von 148,1 Mio. Euro ausgewiesen worden war. Das Konzernergebnis stieg - auch durch die Sondereffekte aus dem ING-Lebensrückversicherungsportefeuille und der Wertentwicklung bestimmter Depotforderungen - um 858,2 Mio. Euro auf 731,2 Mio. Euro. Damit konnte der höchste Jahresüberschuss in der Konzerngeschichte erreicht werden. Auch ohne die Sondereffekte in Höhe von ca. 130 Mio. Euro wäre das Konzernergebnis mit rund 600 Mio. Euro sehr erfreulich ausgefallen, so der Konzern. Das Ergebnis je Aktie beträgt 6,06 Euro (-1,05 Euro); exklusive der Sondereffekte hätte das Ergebnis je Aktie 4,97 Euro betragen.
Für das Gesamtjahr 2010 erwartet die Hannover Rück in den beiden Geschäftssegmenten Schaden- und Personen-Rückversicherung ein gutes Ergebnis. Die Hannover Rück geht weiterhin davon aus, dass das Eigenkapitalrenditeziel von mindestens 15 Prozent trotz der jüngsten Großschäden nicht gefährdet ist.
Die Aktie der Hannover Rück notiert aktuell mit einem Minus von 1,54 Prozent bei 32,96 Euro. (11.03.2010/ac/n/d)
Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung des Rückversicherers hervorgeht, lagen die gebuchten Bruttoprämien mit 10,3 Mrd. Euro um 26,5 Prozent über dem Vorjahreswert von 8,1 Mrd. Euro. Die verdiente Nettoprämie stieg um 31,8 Prozent auf 9,3 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich außerordentlich stark auf 1,1 Mrd. Euro, nachdem im Vorjahr noch aufgrund der Auswirkungen der Finanzmarktkrise ein EBIT von 148,1 Mio. Euro ausgewiesen worden war. Das Konzernergebnis stieg - auch durch die Sondereffekte aus dem ING-Lebensrückversicherungsportefeuille und der Wertentwicklung bestimmter Depotforderungen - um 858,2 Mio. Euro auf 731,2 Mio. Euro. Damit konnte der höchste Jahresüberschuss in der Konzerngeschichte erreicht werden. Auch ohne die Sondereffekte in Höhe von ca. 130 Mio. Euro wäre das Konzernergebnis mit rund 600 Mio. Euro sehr erfreulich ausgefallen, so der Konzern. Das Ergebnis je Aktie beträgt 6,06 Euro (-1,05 Euro); exklusive der Sondereffekte hätte das Ergebnis je Aktie 4,97 Euro betragen.
Für das Gesamtjahr 2010 erwartet die Hannover Rück in den beiden Geschäftssegmenten Schaden- und Personen-Rückversicherung ein gutes Ergebnis. Die Hannover Rück geht weiterhin davon aus, dass das Eigenkapitalrenditeziel von mindestens 15 Prozent trotz der jüngsten Großschäden nicht gefährdet ist.
Die Aktie der Hannover Rück notiert aktuell mit einem Minus von 1,54 Prozent bei 32,96 Euro. (11.03.2010/ac/n/d)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 41,92 € | 42,075 € | -0,1550 € | -0,37% | 09.02./15:07 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008402215 | 840221 | 43,47 € | 28,58 € | |
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