Renault es fehlen attraktive Fahrzeugmodelle
02.09.10 16:12
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Hamburger Sparkasse, Tina Hecking-Veltmann und Bernd Schimmer, stufen die Renault-Aktie (ISIN FR0000131906 / WKN 893113) weiterhin mit dem Rating "verkaufen" ein.
Renault biete eine breite Palette an Fahrzeugmodellen an. Im Kleinwagensegment würden der Twingo und der Clio angeboten. Mit dem Mégane in mehreren Versionen (Scenic, Cabrio) werde das mittlere Segment bedient. In der Oberklasse stünden die beiden Modelle Laguna und Vel Satis. Kernmarkt sei Westeuropa. Mit dem preisgünstigen, jedoch sehr einfachen "Logan" ziele Renault auf die wachstumsstarken Schwellenländer in Osteuropa und Lateinamerika. Wesentliche Ertragssäule sei die Beteiligung an Nissan. Daneben halte Renault 20% an Volvo (ISIN SE0000115446 / WKN 855689). In Korea habe Renault die Autosparte von Samsung (ISIN US7960508882 / WKN 896360) übernommen. Seit 2007 bestehe eine Beteiligung von 25% am russischen Hersteller Avtovaz (ISIN US05453R1014 / WKN 576848).
Nach Einschätzung der Analysten würden in der aktuellen Produktpalette die attraktiven Fahrzeugmodelle fehlen, die dem Konzern bei einer Belebung der Nachfrage gute Absatzerfolge mit lukrativen Margen ermöglichen würden.
Trotz der sehr günstigen Bewertung der Aktie bleiben die Analysten der Hamburger Sparkasse daher bei ihrer zurückhaltenden Einschätzung und raten weiter zum Verkauf der Renault-Aktie. (Analyse vom 02.09.2010) (02.09.2010/ac/a/a)
Renault biete eine breite Palette an Fahrzeugmodellen an. Im Kleinwagensegment würden der Twingo und der Clio angeboten. Mit dem Mégane in mehreren Versionen (Scenic, Cabrio) werde das mittlere Segment bedient. In der Oberklasse stünden die beiden Modelle Laguna und Vel Satis. Kernmarkt sei Westeuropa. Mit dem preisgünstigen, jedoch sehr einfachen "Logan" ziele Renault auf die wachstumsstarken Schwellenländer in Osteuropa und Lateinamerika. Wesentliche Ertragssäule sei die Beteiligung an Nissan. Daneben halte Renault 20% an Volvo (ISIN SE0000115446 / WKN 855689). In Korea habe Renault die Autosparte von Samsung (ISIN US7960508882 / WKN 896360) übernommen. Seit 2007 bestehe eine Beteiligung von 25% am russischen Hersteller Avtovaz (ISIN US05453R1014 / WKN 576848).
Nach Einschätzung der Analysten würden in der aktuellen Produktpalette die attraktiven Fahrzeugmodelle fehlen, die dem Konzern bei einer Belebung der Nachfrage gute Absatzerfolge mit lukrativen Margen ermöglichen würden.
Trotz der sehr günstigen Bewertung der Aktie bleiben die Analysten der Hamburger Sparkasse daher bei ihrer zurückhaltenden Einschätzung und raten weiter zum Verkauf der Renault-Aktie. (Analyse vom 02.09.2010) (02.09.2010/ac/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 37,023 € | 36,992 € | 0,031 € | +0,08% | 09.02./19:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| FR0000131906 | 893113 | 49,70 € | 22,10 € | |
Metadaten
| Ratingstufe: | verkaufen | ||||||
| Ratingentwicklung: | reiterated | ||||||
| Kurs: | 33.8 | ||||||
| KGV: | 9,6 | ||||||
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| Analysten: | Herr Bernd Schimmer | ||||||
| Frau Tina Hecking-Veltman | |||||||
Werte im Artikel
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