Erweiterte Funktionen


Der neue Ford Fiesta: Der technologisch fortschrittlichste Kleinwagen der Welt ist so vielseitig wie noch nie (FOTO)




30.11.16 12:00
news aktuell

Köln (ots) -

- Jüngste Generation der Kleinwagen-Ikone Ford Fiesta tritt als edler
Vignale, sportlicher ST-Line, avantgardistischer Titanium und als
Crossover-Modell Active ins Rampenlicht
- Wieder als Drei- und Fünftürer verfügbar
- Neuer Fiesta besitzt als erster Ford den Pre-Collision-Assist mit
Fußgängererkennung auch bei Nacht und den Aktiven Park-Assistenten
mit Bremseingriff
- Weitere Premieren bei Ford: Das Premium-Soundsystem B&O PLAY.
Multimedia-Konnektivitätssystem Ford SYNC 3 mit bis zu acht Zoll
großem HD-Touchscreen
- Elegantes Exterieur-Design und ergonomisch gestaltetes Interieur
mit neuartigen Individualisierungs-Optionen wie das zu öffnende
Panorama-Schiebedach
- Fortschrittliche Antriebseinheiten inklusive des 1,0 Liter großen
EcoBoost-Dreizylinder mit 103 kW (140 PS) und einem 88 kW (120 PS)
starken 1,5-Liter-TDCi-Diesel

Ford hat heute in Köln die nächste Generation der erfolgreichen
Fiesta-Familie im Rahmen eines "Go Further" genannten Großevents
vorgestellt. Mit einem Angebot an fortschrittlichen Assistenz- und
Konnektivitätsfunktionen, das es in vergleichbarer Form noch nie in
einem Großserien-Kleinwagen in Europa gegeben hat, wird die
mittlerweile achte Fiesta-Generation auch im 40. Jahr dieser Baureihe
weiterhin zu den modernsten Fahrzeugen ihres Segments weltweit
zählen. Ford präsentiert den neuen Fiesta in vier Versionen: vom
attraktiv ausgestatteten Fiesta Titanium über den sportlich
inspirierten Fiesta ST-Line und den besonders luxuriösen Fiesta
Vignale bis hin zur Crossover-Variante Fiesta Active - sie ist die
erste Repräsentantin einer neuen Fahrzeugfamilie, die Ford in den
kommenden Jahren auf weitere Modellreihen ausweitet. Die
Markteinführung des neuen Ford Fiesta ist in Deutschland für Mitte
2017 geplant.

"Der Fiesta feiert 2016 seinen 40. Geburtstag und konnte diese
lange Erfolgsgeschichte nur schreiben, weil er seinen Kunden immer
etwas zu bieten hatte", betont Jim Farley, Vorstandsvorsitzender von
Ford Europa. "Da sich die Diversifizierung des Kleinwagensegments
weiter fortsetzt, wird auch die nächste Fiesta-Generation
variantenreicher - für die immer zahlreicheren Fans von
Crossover-Versionen bis hin zu Käufern, die sich bewusst für ein
kompakteres Modell entscheiden, aber die Qualität eines teureren
Fahrzeugs erwarten."

Der neue Ford Fiesta tritt wieder mit drei- und fünftüriger
Karosserie an - beide bestechen durch ihr gelungenes Design. Geradezu
revolutionär fiel die Gestaltung des Interieurs aus. Hier geht eine
überzeugende Verarbeitungsqualität Hand in Hand mit hochwertigen
Materialien, zugleich erreicht das Angebot an
Individualisierungs-Möglichkeiten eine in diesem Segment bislang
nicht gekannte Vielfalt. Typisch bleibt das nochmals größere
Fahrvergnügen, das der neue Fiesta bereitet - es gehört zu den
charakteristischen Eigenschaften, mit denen sich das Erfolgsmodell in
den vergangenen vier Jahren an die Spitze der europäischen
Kleinwagen-Verkaufsstatistik setzen konnte.

Kein anderer Kleinwagen wartet mit mehr Fahrer-Assistenzsystemen
auf als der neue Fiesta. So scannen seine Sensoren bei Geradeausfahrt
einen Bereich von 130 Metern vor dem Fahrzeug, während der nochmals
verbesserte Pre-Collision-Assist jetzt auch Fußgänger bei Nacht
erkennen kann und auf diese Weise helfen kann, Kollisionen zu
vermeiden. Erstmals zum Einsatz kommt der aktive Park-Assistent. Er
übernimmt beim Manövrieren in eine Parklücke auch weiterhin die
Lenkarbeit, verhindert bei geringen Geschwindigkeiten nun aber auch
Berührungen mit anderen Fahrzeugen oder Hindernissen durch einen
Bremseingriff.

Zugleich ist der neue Fiesta das erste Modell von Ford mit dem
Premium-Soundsystem B&O PLAY. Und das hochmoderne Kommunikations- und
Entertainmentsystem Ford SYNC 3 basiert auf einem bis zu acht Zoll
großen, hochauflösenden Touchscreen. Insgesamt kommt die
Mittelkonsole des geräumigen und ergonomisch optimierten Innenraums
mit halb so vielen Bedienelementen aus wie zuvor.

Den modernsten Stand der Entwicklung stellen auch die besonders
fortschrittlichen Euro-6-Diesel- und Benziner-Motorisierungen dar,
unter ihnen der vielfach preisgekrönte Ford EcoBoost-Dreizylinder.
Das 1,0-Liter-Aggregat leistet bis zu 103 kW (140 PS)*. Mit dem 88 kW
(120 PS)* starken und 1,5 Liter großen TDCi-Turbodiesel bietet Ford
erstmals einen besonders leistungsstarken Selbstzünder für die
Fiesta-Baureihe an. Dieser Vierzylinder tritt im Verbund mit einem
komplett neu entwickelten Sechsganggetriebe an, das dank reduzierter
Reibungsverluste einen besonders hohen Wirkungsgrad besitzt. Ford
rechnet mit einem kombinierten CO2-Ausstoß von nur noch 82 Gramm pro
Kilometer.

Neuer Ford Fiesta - Modellangebot: große Vielfalt

Mit der neuen, vielseitigsten Fiesta-Generation in der 40-jährigen
Geschichte des Erfolgs-Kleinwagens folgt Ford dem immer stärkeren
Wunsch der Kunden nach größeren Wahlmöglichkeiten sowie hoher
Verarbeitungs- und Materialqualität im sogenannten B-Segment. So
steht die jüngste Generation des Bestsellers erstmals auch in der
besonders edlen Ausstattungslinie Vignale zur Verfügung, die - ebenso
wie die übrigen Modelle der wachsenden Vignale-Familie von Ford - ein
außergewöhnliches Produkterlebnis bietet. Analog zu den
Vignale-Varianten des Kuga, Mondeo, S-MAX und Edge übernimmt der
Fiesta Vignale innerhalb der Baureihe die Rolle des Top-Modells. Dies
spiegelt sich zum Beispiel in 18 Zoll großen, unverwechselbar
gestalteten Leichtmetallrädern, exklusiven Karosseriedetails und
-farben sowie hexagonal im Tuxedo-Stil abgesteppten Ledersitzen
wider.

Zugleich zieht mit dem Fiesta Active erstmals ein Crossover-Modell
in die Fiesta-Baureihe ein. Der "Active" kombiniert die beinahe
sprichwörtliche Fahrdynamik des Fiesta und die praktischen Vorteile
einer Fließheck-Karosserie mit typischen SUV-Insignien wie größere
Bodenfreiheit, Dachreling und Schutzbeplankungen.

Bereits im Frühjahr hatte Ford für die noch aktuelle
Fiesta-Generation die ST-Line eingeführt. Sie lebt auch im neuen
Modell weiter und richtet sich nach wie vor an Kunden, die sich für
ihr Fahrzeug einen optisch betont sportlichen Performance-Auftritt
wünschen, ohne zu den besonders leistungsstarken
ST-Top-Motorisierungen greifen zu wollen. So umfasst die Fiesta
ST-Line speziell gestaltete Karosserie-Elemente vom Kühlergrill über
den vorderen und hinteren Stoßfänger bis hin zu den Seitenschwellern
und eigenständigen Leichtmetallrädern. Im Innenraum hebt sich diese
Ausstattungsvariante durch Sportsitze, Leichtmetallplatten für die
Pedalerie und ein Lenkrad ab, das am unteren Ende abgeflacht wurde.
Für noch mehr Spaß am Steuer sorgt ein sportliches Fahrwerk.

Neben der Trend-Variante hat Ford auch den besonders attraktiven
und umfangreich ausgestatteten Fiesta Titanium neu vorgestellt. Schon
in der noch aktuellen Baureihe stand die Titanium-Linie in den ersten
zehn Monaten 2016 für 48 Prozent (in Deutschland: rund 20 Prozent)
aller Fiesta-Neuwagenbestellungen in Europa.
Modellreihen-übergreifend hat Ford im gleichen Zeitraum gut 60
Prozent aller ausgelieferten Fahrzeuge in einer der höheren
Ausstattungen verkauft.

"Die Zulassungszahlen für überdurchschnittlich gut ausgestattete
Fahrzeuge aus dem B-Kleinwagensegment legen von Jahr zu Jahr um rund
24 Prozent zu. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach der
Einstiegsausstattung um elf Prozent", erläutert Roelant de Waard, als
Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für Marketing, Sales &
Service. "Mit dem Ford KA+ und der nächsten Ford Fiesta-Generation
bieten wir nun Kunden, die sich für ein Fahrzeug im B-Segment
interessieren, eine noch größere Auswahl an."

Neuer Ford Fiesta - Technologien: an der Spitze der
Kleinwagen-Entwicklung

Mit dem klassenbesten Angebot an hochmodernen und praktischen
Technologie-Lösungen wartet der neue Fiesta mit noch mehr Komfort und
Sicherheit auf. Seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme
basieren auf Wunsch auf zwei Kamera-, drei Radar- und zwölf
Ultraschall-Modulen. Gemeinsam können sie einen 360-Grad-Bereich rund
um den neuen Fiesta überwachen und bei Geradeausfahrt die nächsten
130 Meter der Straße scannen.

Zugleich geht der neue Fiesta als erstes Modell von Ford mit der
jüngsten Generation des Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung
an den Start. Im Licht der Scheinwerfer erkennt die Kamera auch bei
Nacht Menschen, die sich auf oder direkt neben der vorausliegenden
Fahrbahn befinden und den Weg des Autos kreuzen könnte. Aufgabe des
Systems ist es, frontale Kollisionen mit anderen Fahrzeugen oder
Fußgängern zu verhindern oder die Schwere des Aufpralls zumindest zu
mindern. Dank eines erweiterten Kamerawinkels können die Bewegungen
von Menschen nun noch besser erkannt werden.

Ebenfalls ein hochmodernes Feature im neuen Fiesta stellt der
Aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion (Active Park
Assist) dar. Er erleichtert die Suche nach einem adäquaten Parkplatz,
der quer und längs zur Fahrtrichtung liegt, und manövriert den
Kleinwagen hinein. Neu ist: Erstmals unterstützt das System den
Fahrer durch einen aktiven Bremseingriff, um bei geringen
Geschwindigkeiten einen Kontakt mit anderen Fahrzeugen oder
Hindernissen zu verhindern.

"Der Bremseingriff des Aktiven Park-Assistenten hilft, kleine
Parkrempler zu verhindern, wenn der Fahrer abgelenkt ist. Dies
gestaltet Einparken selbst bei beengten Platzverhältnissen noch
stressfreier", erklärt Darren Palmer,
Kleinwagen-Produktliniendirektor von Ford Europa.

Weitere Technologie-Lösungen, die erstmals im neuen Fiesta zum
Einsatz kommen und mit einer nochmals verbesserten Funktionalität
überzeugen:

- Das Verkehrsschild-Erkennungssystem kann nun mehrere
unterschiedliche Tempolimits für einzelne Fahrspuren im Display
anzeigen, solange sie auf Schilderbrücken über der Fahrbahn
angezeigt werden. Wechselt der Fahrer die Spur, aktualisiert sich
auch die Abbildung im Instrumententräger.
- Der Fernlicht-Assistent wechselt jetzt sanfter von Abblend- auf
Fernlicht und umgekehrt. Zugleich erkennt er nun entgegenkommende
Fahrzeuge, die sich hinter eines befestigten Mittelstreifens auf
der anderen Seite der Schnellstraße befinden, noch effektiver. Dies
verhindert, dass höhersitzende Fahrer zum Beispiel von Lastwagen
geblendet werden.

Ein Novum im europäischen Kleinwagen-Segment stellt auch der
Sicherheitsassistent Cross Traffic Alert dar. Er warnt den Fahrer
beim Rückwärtsfahren aus Parkbuchten vor anderen Verkehrsteilnehmern,
die sich seitlich nähern. Dieses Feature ist eines von insgesamt 15
Fahrer-Assistenzsystemen, die für den neuen Fiesta verfügbar sind -
darunter einstellbarer Geschwindigkeitsbegrenzer, adaptive
Geschwindigkeitsregelanlage, Toter-Winkel-Assistent,
Müdigkeitswarner, Fahrspur- und Fahrspurhalte-Assistent und
Distanzwarner.

Neuer Ford Fiesta - Bedienung: Ford SYNC 3 und Soundsystem B&O
PLAY

Dank des neuen Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC
3 können Fahrer des neuen Fiesta die Audio- und Navigationssysteme
sowie eingebundene Smartphones über simple, im Satz-Zusammenhang
gesprochene Sprachbefehle steuern. Nach einem Knopfdruck genügen
Kommandos wie "Ich brauche Kaffee", "Ich muss tanken" oder "Ich suche
einen Parkplatz", um sich zum Beispiel zu einem nahegelegenen Café,
einer Tankstelle oder einem Parkhaus führen zu lassen. Gleiches gilt
für Bahnhöfe, Flughäfen und Hotels. Das System ist kompatibel zu
Apple CarPlay und Android Auto. Das System beinhaltet auch Ford SYNC
mit AppLink, mit dem zahlreiche Smartphone-Apps wie per Sprachbefehl
gesteuert werden können.

Der acht Zoll große, einem Tablet ähnelnde Touchscreen bestimmt
das neue, nochmals ergonomischer gestaltete Interieur-Design. Er
lässt sich auch mit Wischbewegungen bedienen. Hinzu kommen ein
weiterer 6,5-Zoll-Touchscreen und ein 4,2 Zoll großer Farbmonitor,
der mit dem MyFord Dock verbunden ist. Über dieses System können
elektronische Geräte wie Smartphones oder tragbare Navis sicher
gelagert, eingebunden und aufgeladen werden. Alle Bildschirme des
neuen Fiesta zeichnen sich durch klassenbeste Auflösung und eine
Lichtstärke aus, die vergleichbare Displays anderer Kleinwagen um bis
zu 100 Prozent übertreffen. Positiver Effekt: Der Fahrer kann
Informationen leichter erfassen und Funktionen innerhalb der
Menü-Struktur noch zielgenauer bedienen.

Immer mehr Kunden vertrauen tragbaren Multimedia-Geräten. Der neue
Fiesta entspricht diesem Trend durch eine Bluetooth-Schnittstelle,
die in allen Versionen ebenso zur Serienausstattung zählt wie zwei
USB-Anschlüsse. Ein integrierter CD-Player und
DAB-Digitalradio-Empfang stehen optional zur Verfügung. Doch ganz
gleich, aus welcher Quelle die Musikdaten sprudeln: Die Audio-Anlagen
der jüngsten Fiesta-Generation begeistern mit einer hohen
Klangqualität.

Dies gilt insbesondere für das neue Soundsystem B&O PLAY, dem
ersten Resultat der neu geschlossenen Partnerschaft zwischen Ford und
dem HiFi-Spezialisten HARMAN. Mit seinen für die einzelnen
Modellreihen von Ford maßgeschneidert platzierten und abgestimmten
Lautsprechern bietet B&O PLAY ein individuell anpassbares
Klangerlebnis. Im neuen Fiesta umfasst es zehn Speaker. Darunter
befinden sich auch ein im Kofferraum integrierter Subwoofer und ein
zentraler, von einer speziellen Abdeckung gekennzeichneter
Mitteltöner auf dem Armaturenträger, den zudem ein Aluminium-Emblem
von B&O PLAY schmückt. Die Anlage wird von einem digitalen Verstärker
mit Sound-Prozessor gesteuert, der für einen besonders reinen und
kraftvollen Musikgenuss einschließlich eines wählbaren Surround
Sounds auf allen Sitzpositionen sorgt. Die Gesamt-Ausgangsleistung
der Anlage erreicht bis zu 675 Watt.

Neuer Ford Fiesta - Qualität: auf einem neuen Niveau

Zu den charakteristischen Merkmalen des neuen Fiesta zählt
insbesondere seine nochmals verbesserte Verarbeitungs- und
Materialqualität. Sie basiert bereits konstruktiv auf hochmodernen
Entwicklungs- und Produktionsmethoden, die ein nochmals wertigeres
Finish auf dem Niveau deutlich teurerer Fahrzeuge ermöglichen. Dies
zeigt sich in vielen Details. So fügen sich etwa die Sensoren des
Park-Assistenten noch nahtloser in den vorderen und hinteren
Stoßfänger ein, während die Spritzdüsen der Scheibenwaschanlage
unterhalb der Motorhaube verborgen bleiben, wenn sie nicht in Betrieb
sind. Weder die Rücklichter noch andere Elemente der Heckpartie
werden von sichtbaren Schrauben gehalten, das Spaltmaß zwischen
hinterer Dachkante und Heckklappe fällt um mehr als 30 Prozent
geringer aus als beim noch aktuellen Modell - alles Beispiele, die
auf die besondere Hingabe weisen, mit der die Experten von Ford ein
sicht- und spürbar höheres Qualitätsniveau für den neuen Fiesta
erzielt haben.

Dies gilt auch für das neue Panorama-Schiebedach, das Ford bislang
nur für seine größeren Modellreihen angeboten hat und das nun auch
für den neuen Fiesta zur Wahl steht. Es lässt sich öffnen und
erstreckt sich in puncto Länge und Breite fast über die gesamte
Dachpartie. Die beiden getönten Teilhälften bestehen aus gehärtetem
Glas.

Auch im Interieur bestimmen bündig und nahtlos ineinander
übergehende Oberflächen das Bild. Die Mittelkonsole besteht aus einem
Stück. Ihre Verbindung zum unteren Armaturenträger bleibt ebenso
verdeckt wie die Verankerung im Boden. Eine qualitativ hochwertige
Beschichtung verleiht den Oberflächen darüber hinaus einen
dreidimensional schimmernden Effekt.

Sitzelemente und Bodenteppiche aller neuen Fiesta-Modelle hat Ford
in seinem erweiterten Material-Testlabor im britischen Dunton
anspruchsvollen Prüfverfahren unterzogen. Die Sitzbezüge zum Beispiel
müssen 60.000 Mal einem harten Verschleißtest standhalten. Tests mit
einem speziellen Spektrometer stellen sicher, dass die Farben aller
Innenraum-Oberflächen auch bei intensiver Bestrahlung mit UV-Licht
nicht ausbleichen. Und die Ledersitze wurden mit Kaffee und den
Farbstoffen von Jeans traktiert, ohne dass sie Flecken davontragen
durfte. Das Lederlenkrad wurde auf Beständigkeit gegen Sonnencreme
getestet. Die Qualitätssicherung setzt sich bis in die
Karosserie-Produktion fort. So erkennt eine neuartige
Frequenz-Analyse bereits während des Pressvorgangs einzelne Teile,
die den hohen Fertigungsstandards nicht entsprechen.

Zu den Ausstattungsdetails des neuen Fiesta, die üblicherweise nur
für größere und teurere Fahrzeuge zur Verfügung stehen, zählt auch
das beheizbare Lenkrad. Es ist optional erhältlich und bietet
speziell an kalten Wintermorgen einen angenehmen Komfort. Als
zentrales Element des Instrumententrägers liefert ein modern
gestaltetes, 4,2 Zoll großes Display wichtige Informationen und
begrüßt den Fahrer beim Neustart mit einer attraktiven
Willkommens-Sequenz.

Der weiter optimierte Fahr-, Federungs-, Akustik- und
Abrollkomfort des neuen Fiesta profitiert von einer nochmals
verwindungssteiferen Karosserie-Struktur sowie einem laufruhigeren,
vibrationsärmeren Antriebsstrang. Zugleich senken spezielle
Luftleitelemente die bei höherem Tempo auftretenden Windgeräusche.
Das Ergebnis: Das subjektive Innenraum-Geräuschempfinden konnte bei
100 km/h auf 29,3 Sone, eine psycho-akustische Maßeinheit, reduziert
werden. Gegenüber dem Vorgängermodell entspricht dies einer
Verbesserung um sieben Prozent.

Mit markanten Detail-Verbesserungen gestaltet der neue Fiesta auch
den täglichen Gebrauch noch einfacher und leichter. So decken zum
Beispiel die Scheibenwischer nun eine 13 Prozent größere
Windschutzscheiben-Fläche ab, der Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
konnte um ein Fünftel reduziert werden und der Tankeinfüllstutzen des
Ford EasyFuel-Systems - das ein versehentliches Befüllen mit der
falschen Kraftstoffsorte unterbindet - verhindert das Auslaufen von
Benzin und Diesel jetzt noch zuverlässiger. Damit nicht genug: Der
innovative Türkantenschutz wirkt hässlichen Schrammen und Kratzern
beim Ein- und Aussteigen in engen Lücken wirkungsvoll entgegen.
Zugleich reduzieren neu gestaltete Regenrinnen im Dach das Risiko
unfreiwilliger Duschen.

"Wir haben große Aufmerksamkeit jenen Elementen und Funktionen
gewidmet, die den Qualitätseindruck unserer Kunden auch unbewusst
beeinflussen - vom Pedalgefühl bis hin zur Passgenauigkeit der
Innenraum-Verkleidungen", betont Palmer.

Neuer Ford Fiesta - Exterieur-Design: Evolution statt Revolution

Das Design des neuen Fiesta baut auf der kraftvollen Erscheinung
des Vorgängermodells auf, entwickelt sie aber in Richtung eines noch
eleganteren Auftritts weiter. Dies spiegelt sich besonders
anschaulich in vereinfachten Linien und Oberflächen wider. So kommt
die Motorhaube ohne die zentralen Längssicken aus, wodurch der neu
gestaltete obere Kühlergrill stärker in den Vordergrund rückt.
Zugleich ziehen sich die schlanken Hauptscheinwerfer markant bis in
die Kotflügel, was der jüngsten Fiesta-Generation bei Tag und Nacht
einen unverwechselbaren Auftritt verleiht.

71 Millimeter länger und 12 Millimeter breiter als der Vorgänger

Dank der um 71 Millimeter längeren Karosserie vermittelt die
Seitenansicht ein gesetzteres, die Keilform deutlicher betonendes
Profil. In der Breite gewann der neue Fiesta um zwölf Millimeter
hinzu, der Radstand wuchs um vier Millimeter. Die Gürtellinie
erstreckt sich bis in die Scheinwerfer, auch die Form der
Fensterunterkante wirkt wie aus einem Guss wirkt. Selbst die
Außenspiegel weisen einen Unterschnitt zwischen oberer und unterer
Hälfte auf, den auch das Glas der integrierten Blinker nicht mehr
unterbricht.

Zugleich gilt: Die Flanken des neuen Fiesta erzielen mit ihren
präzise definierten Reflektionen und Spiegelungen einen besonders
dynamischen Eindruck. Dieser wird von bis zu 18 Zoll großen
Leichtmetallrädern zusätzlich unterstrichen. Ihr asymmetrisches
Design erzeugt schon im Stand das Gefühl von Bewegung. Im Heckbereich
betonen neue, horizontal ausgerichtete Rückleuchten den
selbstbewussten und breitschultrigen Stand des Fiesta. Sie besitzen
eine leicht wiedererkennbare Grafik in C-Form.

"Die anhaltend positiven Reaktionen der Kunden auf das dynamische
Design des derzeit aktuellen Fiesta erklärt, warum diese
Fiesta-Generation im Kleinwagensegment noch immer an der Spitze
steht", erläutert Joel Piaskowski, Design-Direktor von Ford Europa.
"Wir haben nun dieses Design weiterentwickelt, und zwar in Richtung
zeitgemäß, ohne dabei allerdings die 'Fiesta-ness' aufzugeben, das
heißt: die Fiesta-spezifischen Design-Elemente, die unsere Kunden
lieben. Die nächste Fiesta-Generation wirkt nun mit ihrem sehr
skulpturierten Design emotional und soll einen noch größeren Kreis
von Kunden ansprechen."

Auf Basis des simplifizierten Designs besitzt jede der vier
verschiedenen Fiesta-Varianten einen eigenständigen Charakter, der
sich durch verschiedene Individualisierungsoptionen dem persönlichen
Geschmack weiter anpassen lässt. Hierzu gehören etwa Kontrastfarben
für die Dachpartie und die Außenspiegel-Verkleidungen zum Beispiel in
Schwarz, Weiß oder Aquamarin Grün-Metallic. Und als Karosserie-Farbe
steht - exklusiv für den Fiesta Vignale - Milano Grigio-Metallic zur
Wahl.

Apropos Fiesta Vignale: Sein Auftritt wirkt dank zahlreicher
satinierter Karosserie-Elemente besonders gediegen. Dies reicht von
den Einfassungen der Nebelscheinwerfer und des Kühlergriffs über den
Kühlergrilleinsatz und seitliche Verzierungen bis hin zum hinteren
Deko-Diffusor. Dem gegenüber steht der Fiesta Titanium, der seinen
gehobenen Status mit Chrom-Verkleidungen unterstreicht. Seine
vertikal angeordneten Nebelscheinwerfer werden optisch von einer
Grundlinie der Frontschürze verbunden, die dem Modell ein freundlich
einladendes Gesicht verleihen.

Der gitterförmige Kühlergrill des Fiesta ST-Line erinnert ebenso
wie das sportliche Karosserie-Kit an die kantigere und aggressivere
Optik der besonders dynamischen ST-Familie von Ford. Der im robusten
SUV-Stil gestaltete Fiesta Active wiederum zeichnet sich optisch
bereits durch seine größere Bodenfreiheit aus. Hinzu kommen dunkle
Verkleidungen, die sich von der Spoiler-Lippe der Frontschürze
entlang der Radläufe bis ins Heck erstrecken. Sein hexagonal
gemusterter Kühlergrill harmoniert mit einem dunklen Design-Element
für den Kennzeichenbereich der Heckklappe.

Neuer Ford Fiesta - Interieur: komfortabel, modern,
bedienungsfreundlich

Das Interieur des neuen Ford Fiesta richtet sich klar auf den
Fahrer aus, greift aber auch den verstärkten Trend hin zur Einbindung
mobiler Multimedia-Geräte auf. Mit seiner nochmals verbesserten
Ergonomie und besonders berührungsfreundlichen Soft-Touch-Materialien
zum Beispiel für den oberen Bereich des Armaturenträgers wirkt es
schon auf den ersten Blick geräumiger und hochwertiger - vermittelt
zugleich aber auch ein Gefühl der Ruhe und Balance, Harmonie und
Geborgenheit.

Eine Palette neuer Individualisierungs-Möglichkeiten bietet zudem
die Möglichkeit, den neuen Fiesta ganz nach den eigenen Wünschen zu
gestalten. Das Angebot umfasst unter anderem Dekorations-Elemente für
die Mittelkonsole und die Beifahrerseite des Armaturenträgers.

"Der Innenraum der nächsten Fiesta-Generation ist revolutionär in
seinem Design", betont Piaskowski. Jede Ausstattungslinie hat künftig
ihre eigenen Design-Stil und Design-Merkmale. Unsere neuen
Individualisierungs-Angebote machen es somit noch leichter, den
eigenen Fiesta in ein ganz persönliches Fahrzeug zu verwandeln."

Die entspannte Innenraum-Philosophie profitiert maßgeblich von
einfach gestalteten, intuitiven Bedienelementen. Die Anzahl der
Schalter und Regler konnte gegenüber dem Vorgängermodell um nahezu
die Hälfte reduziert werden. Die Steuerung zahlreicher
Konnektivitäts- und Entertainment-Funktionen erfolgt nun über den gut
erreichbar angeordneten Acht-Zoll-Touchscreen oder Sprachbefehle. Zur
Optimierung der Ergonomie setzt Ford eine spezielle Software ein, die
Augenbewegungen nachverfolgt und aufzeichnet. Auf diese Weise gelang
es, auch das zentrale Display und die Grafik der übrigen Monitore so
zu gestalten, dass alle gewünschten Informationen auf einen Blick zur
Verfügung stehen.

Den hinteren Passagieren kommen 16 Millimeter mehr Kniefreiheit
sowie moderne, besonders schlanke Sitze zugute, die besonders guten
Seitenhalt bieten. Die vordere Armlehne wurde so ausgestaltet, dass
sie 19 Prozent mehr Personen zwischen besonders großen und besonders
kleinen Menschen sinnvoll nutzt. Der höhenverstellbare Fahrersitz
erhält eine einstellbare, den Komfort verbessernde
Lendenwirbelstütze. Und auch die Anordnung der Kopfstützen konnte
optimiert werden, um allen Passagieren zu entsprechen.

Der Kofferraum der jüngsten Fiesta-Generation lässt sich dank der
breiter öffnenden Heckklappe noch einfacher be- und entladen.
Persönliche Accessoires finden im 20 Prozent voluminöseren
Handschuhfach eine sichere Bleibe, während die Ablage in der
Mittelkonsole einen Liter fasst. In den Ablagefächern der hinteren
Türen können nun 0,6-Liter-Flaschen abgestellt werden.

Neuer Ford Fiesta - Karosserie-Struktur: intelligenter, steifer,
sicherer

Im Zusammenspiel mit seinen passiven und aktiven
Sicherheits-Systemen sowie des umfassenden Angebots an
Fahrer-Assistenzsystemen hat Ford den neuen Fiesta mit einer klaren
Zielrichtung entwickelt: Der Kleinwagen soll den Euro
NCAP-Sicherheitstest wieder mit der 5-Sterne-Top-Auszeichnung
bestehen. Der neue Fiesta ist die erste europäische Baureihe der
Marke, deren Sicherheitskonzept auch auf Basis innovativer
Crashtest-Computersimulationen mit Komplett-Fahrzeugdaten konzipiert
wurde. Mithilfe hochmoderner "Finite Elemente"-Rechenmodelle konnten
die Ingenieure sämtliche sicherheitsrelevanten Bauteile nochmals
verbessern - angefangen bei den Airbags bis hin zur nochmals
verwindungssteiferen Karosserie-Struktur.

Der um 36 Prozent gesteigerte Anteil von hochfesten Boron-Stählen
verleiht Schlüsselbereichen der Karosserie eine signifikant höhere
Steifigkeit. Hierzu gehören auch die oberen Abschnitte der neu
gestalteten B-Säulen mit ihren speziellen T-Stücken, die bei einem
Seitenaufprall einwirkenden Kräfte gezielt ins Dach ab- und von den
Passagieren wegleiten. Dem gleichen Zweck dienen die neu gestalteten
Türbereiche. Dank spezieller Drucksensoren in den Türen lösen die
Rückhaltesysteme bei einem seitlichen Crash nochmals einige
Millisekunden früher aus. Die Seiten-Airbags sind so ausgelegt, dass
sie den Tür-äußeren Arm des jeweiligen Passagiers bei einer
seitlichen Kollision automatisch aus der Gefahrenzone herausbewegen.

Zu den fortschrittlichen Rückhaltesystemen des neuen Ford Fiesta
zählen auch neu gestaltete Gurt-Schlösser, die den Einsatz von
Knie-Airbags erübrigen. Zudem erhalten die Gurte der hinteren
Außensitze erstmals auch Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer, wie sie
bislang nur für die Front-Passagiere zum Einsatz kamen.

Für den Transport eines Kindersitzes kann der Airbag auf der
Beifahrerseite deaktiviert werden. So reisen auch die Kleinsten stets
sicher. Gleichzeitig überzeugt der neue Fiesta mit vorbildlichem
Fußgängerschutz. Mitverantwortlich hierfür zeichnen die speziellen
Scheinwerfer, die im Falle eines Aufpralls in die Karosserie
zurückgedrückt werden und so die Verletzungsgefahr minimieren.
Gleiches gilt für die Motorhaube und die Aufnahme der
Scheibenwischer. Beide geben bei einer Kollision mit einem Menschen
ebenfalls nach und reduzieren auf diese Weise das Risiko schwerer
Kopf-Verletzungen.

Neuer Ford Fiesta - Antriebe: sparsam, kraftvoll, abgasarm

Der neue Fiesta geht mit einem neu strukturierten Angebot an
Euro-6-Diesel- und Benziner-Motorisierungen an den Start. Diese
Triebwerke vereinen hohe Leistungsfähigkeit mit kraftstoffsparender
Effizienz und ein großes Maß an Fahrspaß mit geringen
Unterhaltskosten. Automatische Start-Stopp-Systeme gehören
durchgehend zur Serienausstattung.

Der vielfach preisgekrönte und wiederholt zum "Motor des Jahres"
gekürte EcoBoost-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum steht auch im
neuen Fiesta wieder mit 74 kW (100 PS)*, 92 kW (125 PS)* und 103 kW
(140 PS)* zur Wahl. In Kombination mit dem neuen, reibungsoptimierten
Sechsgang-Schaltgetriebe begnügt sich das Downsizing-Aggregat mit
kombinierten CO2-Emissionen ab 97 g/km1. Für die 100-PS-Version ist
optional auch eine Sechsgang-Automatik erhältlich, die im manuellen
Modus über Schaltwippen am Lenkrad bedient werden kann.

Der turboaufgeladene 1,0 Liter große EcoBoost-Benziner erzielt
durch die Kombination zahlreicher moderner Konstruktions-Merkmale wie
Hochdruck-Direkteinspritzung, doppelte unabhängige
Nockenwellenverstellung Ti-VCT und die innovative Kröpfung der
Kurbelwelle eine Laufkultur, die für Dreizylinder-Aggregate zuvor als
unerreichbar galt.

Mit dem 88 kW (120 PS*) starken und 1,5 Liter großen
TDCi-Turbodiesel bietet Ford im Fiesta-Programm erstmals einen
besonders leistungsstarken Selbstzünder an. Er vereint ein souveränes
Drehmoment-Angebot mit hoher Verbrauchseffizienz und besonders großem
Fahrspaß. Die kombinierten Kohlendioxid-Emissionen beschränken sich
voraussichtlich auf 89 g/km1. Dieser TDCi-Vierzylinder steht auch mit
63 kW (85 PS)* zur Wahl. Er ist damit um zehn PS stärker als die
bisherige Diesel-Motorisierung des Fiesta. Ford rechnet mit einem
durchschnittlichen CO2-Ausstoß von lediglich 82 g/km1. Die
Kraftübertragung erfolgt über ein neu entwickeltes
Sechsgang-Schaltgetriebe.

Die 1,5-Liter Version des TDCi-Triebwerks verfügt über eine
optimierte Brennraum-Architektur und einen Turbolader, der bei der
120-PS-Variante mit variabler Geometrie ausgestattet ist. Eine weiter
verfeinerte Kraftstoff-Einspritzung verbessert die Laufkultur. Zur
hohen Effizienz trägt auch das Energie-Rückgewinnungssystem Smart
Regenerative Charging bei - es regelt den Einsatz der Lichtmaschine
so, dass die Starterbatterie vornehmlich im Schub-Betrieb und beim
Bremsen aufgeladen wird.

Eine 1,1-Liter-Variante des Dreizylindermotors, die wahlweise 52
kW (70 PS)* oder 63 kW (85 PS)* leistet, geht mit einem neuen
Fünfgang-Schaltgetriebe an den Start. Sie ersetzt den Benziner mit
1,25 Liter Hubraum. Für diese Aggregate geht Ford von kombinierten
CO2-Emissionen von 101 g/km1 aus.

Für fast alle Motorisierungen des neuen Fiesta bietet Ford
Start-Stopp-Systeme an - der 1,0 Liter große EcoBoost-Benziner sowie
die 85-PS-Version des 1,5-Liter-TDCi besitzen zudem den variablen
Kühlerlufteinlass Active Grill Shutter. Er senkt Verbrauch und
Emissionen ebenso wie die Unterboden-Verkleidung, die den
Luftwiderstand reduziert. Ganz neu an Bord ist der Eco-Button für
Fiesta mit manuellem Getriebe. Über ihn passen sich per Knopfdruck
wichtige Motordaten und die Gaspedal-Kennlinie im Sinne eines
optimalen Kraftstoffverbrauchs an.

Neuer Ford Fiesta - Fahrdynamik: mehr Spaß, mehr Sicherheit, mehr
Komfort

Die neue Fiesta-Generation setzt die fahraktive Charakteristik
dieser erfolgreichen Kleinwagenfamilie konsequent fort und bietet
nochmals mehr Grip, kürzere Bremswege und ein verbessertes Lenkgefühl
in Kombination mit einem höheren Federungs- und Abrollkomfort.

Nochmals intensiverer Einsatz von hochfesten Boron-Stählen und
Laser-Schweißverfahren sowie steifere Anlenkpunkte des vorderen
Fahrwerksrahmens ermöglichen im Zusammenspiel mit nachgeschweißten
Aufhängungspunkten der Verbundlenker-Hinterachse eine 15 Prozent
höhere Torsions-Steifigkeit. Die Spurweite vorn legte um 30 und die
hintere um zehn Millimeter zu. Die größeren Dimensionen schaffen den
nötigen Freiraum, um die Geometrie der Rad-Aufhängungen für die
Aufnahme von 18-Zoll-Rädern zu optimieren. Der leichtere und zugleich
steifere Hohlrohr-Stabilisator verringert die Karosserie-Neigung in
Kurven und verbessert das Lenkgefühl. Die Reibung innerhalb des
Lenksystems konnte um 20 Prozent reduziert werden.

Mit dem neu entwickelten Fahrwerk legt die jüngste
Fiesta-Generation beim Kurven-Grip um zehn Prozent zu - auch dank der
elektronischen Fahrdynamikregelung Torque Vectoring Control. Durch
aktiven, selektiven Bremseingriff optimiert sie die
Drehmoment-Verteilung auf die Vorderräder. Das verbessert den Grip,
erhöht die Fahrstabilität und wirkt Untersteuern entgegen. Der
Bremsweg aus 100 km/h verkürzt sich im neuen Fiesta um mehr als acht
Prozent. Alle Modell-Versionen mit mehr als 74 kW (100 PS) Leistung
erhalten auch hinten Scheibenbremsen.

Die neuen, zweifach verankerten Fahrwerkslager weisen eine doppelt
so hohe Steifigkeit auf wie das Vorgängermodell und tragen daher zu
einer noch präziseren Ansprache auf Lenkbefehle bei. Zudem wölben sie
sich unter Last nach einem spezifisch vorgegebenen Muster. Im Verbund
mit einem größeren hinteren Verbundlenker schluckt diese Auslegung
kleinere Straßen-Unebenheiten noch wirkungsvoller und verringert die
Abrollgeräusche im Innenraum.

"Fahrspaß zählt zu den besonderen Merkmalen der Fiesta-Baureihe.
Unsere neue Generation bleibt diesem Charakter, der Generationen von
Fahrern begeistert hat, absolut treu. Sie liefert die bisher
sportlichste und ausgewogenste Performance", erklärt Joe Bakaj, als
Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für die
Produktentwicklung. "Mit noch mehr Stil, Qualität, Technologie und
Fahrvergnügen ist Europas beliebtester Kleinwagen jetzt mehr Fiesta
als jemals zuvor."

Link auf weitere Materialien

Über den nachfolgenden Link sind weitere Materialien
(einschließlich Bilder und Footage-Material) abrufbar:
http://gofurther.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionswerte des neuen Ford Fiesta
sind noch nicht bekannt

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils
geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein
einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern
dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen
Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit
Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de



Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
Telefon: 0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

presseportal.de




 
 

Aktien des Tages
  


Mit der Anmeldung für den Newsletter "Aktien des Tages" stimme ich dem gleichzeitigen Erhalt des "GeVestor täglich" unseres Partners GeVestor zu.


Mit der Anmeldung für den Newsletter "Aktien des Tages" stimme ich dem gleichzeitigen Erhalt des "Investors Daily" unseres Partners FID Verlag zu.

RSS Feeds




Bitte warten...