Wall Street-Schluss: Uneinheitlicher Handel, Quartalszahlen im Fokus
02.02.12 22:20
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Die wichtigsten Indizes an der Wall Street gingen am Donnerstag trotz insgesamt positiver Arbeitsmarktdaten wenig verändert aus dem Handel. Ferner stehen zahlreiche Quartalsbilanzen im Blickfeld der Investoren. Der Dow Jones schloss 0,07 Prozent leichter bei 12.707,08 Punkten, während der NASDAQ Composite 0,40 Prozent auf 2.859,68 Zähler zulegte. Der S&P 500 notierte am Ende 0,11 Prozent fester 1.325,54 Punkten.
Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 28. Januar 2012 nach Angaben des Arbeitsministeriums verbessert. So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 12.000 auf 367.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 375.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 377.000 auf 379.000 nach oben korrigiert. Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt schrumpfte um 2.000 auf 375.750 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Unterdessen hat sich die US-Produktivität im vierten Quartal 2011 mit vermindertem Tempo erhöht. Demnach kletterte die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent. Volkswirte hatten im Vorfeld einen Anstieg um 0,7 Prozent prognostiziert, nachdem im dritten Quartal 2011 ein Plus von revidiert 1,9 (vorläufig: +2,3) Prozent ermittelt worden war. Die Lohnstückkosten kletterten im Vorquartalsvergleich um 1,2 Prozent, gegenüber einem Rückgang um revidiert 2,1 (vorläufig: -2,5) Prozent im dritten Quartal. Der US-Notenbankchef Ben Bernanke hat sich zur wirtschaftlichen Lage in den USA zu Wort gemeldet. Im Rahmen einer Rede erklärte er, dass sich die Gesamtlage in den vergangenen zweieinhalb Jahren kontinuierlich stabilisiert habe, Dennoch bleibe die Gesamtsituation nach wie vor fragil wobei die US-Wirtschaft angesichts des weiterhin schwachen Arbeitsmarkts und der zurückhaltenden Aufwärtsbewegung anfällig bleibe. Dies habe sich im vergangenen Jahr gezeigt, als die Auswirkungen der Erdbebenkatastrophe in Japan sowie die nach wie vor schwelende Schuldenkrise in Europa ihre Spuren hinterlassen hätten.
Bereits gestern nach Börsenschluss meldeten sich einige wichtige Unternehmen mit ihren Quartalsbilanzen zu Wort. Überzeugen konnte dabei QUALCOMM. Der Spezialist für Mobilfunktechnologie hat im ersten Fiskalquartal 2011/12 den Gewinn gesteigert. Dabei profitierte man von einem deutlichen Umsatzwachstum. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis geschlagen. Zudem wurde ein starker Ausblick gegeben. Die Aktie rückte um 2 Prozent vor. Der Netzwerkspezialist JDS Uniphase musste indes zwar im zweiten Quartal einen Verlust ausweisen, konnte dabei jedoch die Analystenschätzungen übertreffen. Der Titel gab um 7,2 Prozent nach. Der Versicherungskonzern Allstate hat schließlich seinen Gewinn im vierten Quartal mehr als verdoppelt, was auf weniger Forderungen aus Katastrophen als Folge des milderen Klimas zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden dabei geschlagen. Für das Papier geht es um 3,3 Prozent nach oben.
Heute strömte bereits vor Börseneröffnung eine wahre Flut an Quartalszahlen auf die Anleger ein. Merck & Co. (ISIN US58933Y1055 / WKN A0YD8Q) verbuchte im vierten Quartal einen Umsatzanstieg und konnte wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Der Umsatz des Pharmakonzerns lag mit 12,29 Mrd. US-Dollar über dem Vorjahreswert von 12,09 Mrd. US-Dollar. Beim Nettoergebnis wurde ein Gewinn von 1,51 Mrd. US-Dollar bzw. 49 Cents je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettoverlust von 531 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der um Einmaleffekte bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 97 Cents. Analysten hatten zuvor ein EPS von 95 Cents sowie einen Umsatz von 12,53 Mrd. US-Dollar erwartet. Die Aktie verbilligte sich um 0,5 Prozent.
Negativ aufgenommen wurde derweil der Zahlenausweis von Dow Chemical. Der Chemiekonzern verbuchte im vierten Quartal einen Verlust nach einem Vorjahresgewinn, was mit einer Reihe von Sonderbelastungen sowie rückläufigen Umsätzen im Segment Performance Plastics zusammenhing. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen verfehlt. Der Nettoverlust belief sich auf 20 Mio. US-Dollar bzw. 2 Cents pro Aktie, verglichen mit einem Gewinn von 426 Mio. US-Dollar im Vorjahr. Um Einmaleffekte bereinigt wurde ein Gewinn von 25 Cents (Vorjahr: 47 Cents) pro Aktie ausgewiesen. Der Umsatz kletterte indes um 2 Prozent auf rund 14,1 Mrd. US-Dollar. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 30 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 14,19 Mrd. US-Dollar ausgegangen. Die Anteilsscheine fielen um 1,2 Prozent.
Royal Caribbean Cruises hat im abgelaufenen Quartal angesichts eines höheren Umsatzes einen Gewinnanstieg verbucht hat. Die Erwartungen wurden damit übertroffen. Der Ausblick auf 2012 fiel jedoch vor dem Hintergrund einiger Unsicherheiten schwach aus. Die Aktie der Kreuzfahrtlinie legte um 1,6 Prozent zu. International Paper legten daneben um 0,7 Prozent zu. Der Papier- und Forstproduktehersteller hat im abgelaufenen Quartal einen geringeren Gewinn erzielt, was mit Einmaleffekten und rückläufigen Umsätzen zusammenhängt. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis aber übertroffen.
MasterCard legten um 6,7 Prozent zu. Der Kreditkartenanbieter hat im vierten Quartal aufgrund eines Rechtsstreits ihr Vorjahresergebnis klar verfehlt. Zwar erhöhte sich der Konzernumsatz um 20,2 Prozent auf 1,73 Mrd. US-Dollar. Dagegen schrumpfte der Nettogewinn von 415 Mio. US-Dollar auf nun 19 Mio. US-Dollar bzw. 0,15 US-Dollar je Aktie. Bereinigt um Sondereffekte betrug das EPS 4,03 US-Dollar. Analysten hatten zuvor nur ein EPS von 3,91 US-Dollar bei Umsätzen von 1,73 Mrd. US-Dollar erwartet. CIGNA gaben daneben 3,4 Prozent nach. Der Krankenversicherer verzeichnete im vierten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang, was mit stagnierenden Umsätzen und hohen Einmalerträgen im Vorjahr zusammenhängt. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis verfehlt. Cardinal Health verbesserte im zweiten Geschäftsquartal seinen Gewinn. Beim Umsatz wurde ebenfalls ein Zuwachs verzeichnet. Auf bereinigter Basis wurden die Schätzungen der Analysten überboten. Die Aktie des Pharmagroßhändlers gab um 2 Prozent nach.
Viacom (ISIN US92553P2011 / WKN A0HM1Q) konnte im ersten Quartal zwar einen Umsatzanstieg ausweisen, musste jedoch angesichts zahlreicher Einmaleffekte einen Ergebnisrückgang hinnehmen. Auf bereinigter Basis wurden die Gewinnerwartungen der Analysten knapp geschlagen. Die Aktie des Medienkonzerns verbilligte sich um 1,1 Prozent. Die Titel von Kellogg gewannen 2,6 Prozent an Wert. Der Nahrungsmittelhersteller hat seinen Gewinn im vierten Quartal klar verbessert, was in erster Linie mit Umsatzzuwächsen in Nordamerika zusammenhängt. Die Erwartungen wurden damit geschlagen. Zudem wurde die Jahresplanung bestätigt. Sara Lee teilte des Weiteren mit, dass man im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen musste, was auf Einmaleffekte und höhere Rohstoffkosten zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis jedoch geschlagen. Der Ausblick wurde indes bestätigt. Die Titel des Nahrungsmittel- und Haushaltswarenkonzerns verbesserten sich um 4,4 Prozent.
Der Kreditkartendienstleister Alliance Data Systems hat im vierten Quartal eine Gewinnsteigerung erzielt, was auf eine starke Entwicklung der Sparte Epsilon zurückzuführen ist. Die Erwartungen konnten auf bereinigter Basis deutlich geschlagen werden. Zudem wurde eine starke Jahresprognose abgegeben. Die Aktie von Alliance Data Systems gewann 1,2 Prozent.
Der Großhändler Costco Wholesale wartete im Januar mit einem Umsatzanstieg auf. So lag der Umsatz auf Konzernebene im Berichtszeitraum mit 7,00 Mrd. US-Dollar über dem Vorjahreswert von 6,30 Mrd. US-Dollar. Die vergleichbaren Umsatzerlöse bei Niederlassungen die länger als ein Jahr geöffnet waren, verbesserten sich um 8,0 Prozent. Das Papier kletterte um 2,8 Prozent nach oben. Target wartete im Januar ebenfalls mit einem klaren Zuwachs bei den vergleichbaren Umsätzen auf. Der Titel rückte um 1,1 Prozent vor. Die US-Bekleidungskette Gap musste im Januar einen Umsatzrückgang hinnehmen. Für das vierte Quartal erwartet Gap ein EPS von 41 bis 42 Cents, während Marktbeobachter hier ein EPS von 35 Cents sowie einen Umsatz von 4,28 Mrd. US-Dollar prognostizieren. Die Aktie von Gap gewann 10,6 Prozent. (02.02.2012/ac/n/m)
Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 28. Januar 2012 nach Angaben des Arbeitsministeriums verbessert. So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 12.000 auf 367.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 375.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 377.000 auf 379.000 nach oben korrigiert. Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt schrumpfte um 2.000 auf 375.750 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Unterdessen hat sich die US-Produktivität im vierten Quartal 2011 mit vermindertem Tempo erhöht. Demnach kletterte die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent. Volkswirte hatten im Vorfeld einen Anstieg um 0,7 Prozent prognostiziert, nachdem im dritten Quartal 2011 ein Plus von revidiert 1,9 (vorläufig: +2,3) Prozent ermittelt worden war. Die Lohnstückkosten kletterten im Vorquartalsvergleich um 1,2 Prozent, gegenüber einem Rückgang um revidiert 2,1 (vorläufig: -2,5) Prozent im dritten Quartal. Der US-Notenbankchef Ben Bernanke hat sich zur wirtschaftlichen Lage in den USA zu Wort gemeldet. Im Rahmen einer Rede erklärte er, dass sich die Gesamtlage in den vergangenen zweieinhalb Jahren kontinuierlich stabilisiert habe, Dennoch bleibe die Gesamtsituation nach wie vor fragil wobei die US-Wirtschaft angesichts des weiterhin schwachen Arbeitsmarkts und der zurückhaltenden Aufwärtsbewegung anfällig bleibe. Dies habe sich im vergangenen Jahr gezeigt, als die Auswirkungen der Erdbebenkatastrophe in Japan sowie die nach wie vor schwelende Schuldenkrise in Europa ihre Spuren hinterlassen hätten.
Bereits gestern nach Börsenschluss meldeten sich einige wichtige Unternehmen mit ihren Quartalsbilanzen zu Wort. Überzeugen konnte dabei QUALCOMM. Der Spezialist für Mobilfunktechnologie hat im ersten Fiskalquartal 2011/12 den Gewinn gesteigert. Dabei profitierte man von einem deutlichen Umsatzwachstum. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis geschlagen. Zudem wurde ein starker Ausblick gegeben. Die Aktie rückte um 2 Prozent vor. Der Netzwerkspezialist JDS Uniphase musste indes zwar im zweiten Quartal einen Verlust ausweisen, konnte dabei jedoch die Analystenschätzungen übertreffen. Der Titel gab um 7,2 Prozent nach. Der Versicherungskonzern Allstate hat schließlich seinen Gewinn im vierten Quartal mehr als verdoppelt, was auf weniger Forderungen aus Katastrophen als Folge des milderen Klimas zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden dabei geschlagen. Für das Papier geht es um 3,3 Prozent nach oben.
Heute strömte bereits vor Börseneröffnung eine wahre Flut an Quartalszahlen auf die Anleger ein. Merck & Co. (ISIN US58933Y1055 / WKN A0YD8Q) verbuchte im vierten Quartal einen Umsatzanstieg und konnte wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Der Umsatz des Pharmakonzerns lag mit 12,29 Mrd. US-Dollar über dem Vorjahreswert von 12,09 Mrd. US-Dollar. Beim Nettoergebnis wurde ein Gewinn von 1,51 Mrd. US-Dollar bzw. 49 Cents je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettoverlust von 531 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der um Einmaleffekte bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 97 Cents. Analysten hatten zuvor ein EPS von 95 Cents sowie einen Umsatz von 12,53 Mrd. US-Dollar erwartet. Die Aktie verbilligte sich um 0,5 Prozent.
Royal Caribbean Cruises hat im abgelaufenen Quartal angesichts eines höheren Umsatzes einen Gewinnanstieg verbucht hat. Die Erwartungen wurden damit übertroffen. Der Ausblick auf 2012 fiel jedoch vor dem Hintergrund einiger Unsicherheiten schwach aus. Die Aktie der Kreuzfahrtlinie legte um 1,6 Prozent zu. International Paper legten daneben um 0,7 Prozent zu. Der Papier- und Forstproduktehersteller hat im abgelaufenen Quartal einen geringeren Gewinn erzielt, was mit Einmaleffekten und rückläufigen Umsätzen zusammenhängt. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis aber übertroffen.
MasterCard legten um 6,7 Prozent zu. Der Kreditkartenanbieter hat im vierten Quartal aufgrund eines Rechtsstreits ihr Vorjahresergebnis klar verfehlt. Zwar erhöhte sich der Konzernumsatz um 20,2 Prozent auf 1,73 Mrd. US-Dollar. Dagegen schrumpfte der Nettogewinn von 415 Mio. US-Dollar auf nun 19 Mio. US-Dollar bzw. 0,15 US-Dollar je Aktie. Bereinigt um Sondereffekte betrug das EPS 4,03 US-Dollar. Analysten hatten zuvor nur ein EPS von 3,91 US-Dollar bei Umsätzen von 1,73 Mrd. US-Dollar erwartet. CIGNA gaben daneben 3,4 Prozent nach. Der Krankenversicherer verzeichnete im vierten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang, was mit stagnierenden Umsätzen und hohen Einmalerträgen im Vorjahr zusammenhängt. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis verfehlt. Cardinal Health verbesserte im zweiten Geschäftsquartal seinen Gewinn. Beim Umsatz wurde ebenfalls ein Zuwachs verzeichnet. Auf bereinigter Basis wurden die Schätzungen der Analysten überboten. Die Aktie des Pharmagroßhändlers gab um 2 Prozent nach.
Viacom (ISIN US92553P2011 / WKN A0HM1Q) konnte im ersten Quartal zwar einen Umsatzanstieg ausweisen, musste jedoch angesichts zahlreicher Einmaleffekte einen Ergebnisrückgang hinnehmen. Auf bereinigter Basis wurden die Gewinnerwartungen der Analysten knapp geschlagen. Die Aktie des Medienkonzerns verbilligte sich um 1,1 Prozent. Die Titel von Kellogg gewannen 2,6 Prozent an Wert. Der Nahrungsmittelhersteller hat seinen Gewinn im vierten Quartal klar verbessert, was in erster Linie mit Umsatzzuwächsen in Nordamerika zusammenhängt. Die Erwartungen wurden damit geschlagen. Zudem wurde die Jahresplanung bestätigt. Sara Lee teilte des Weiteren mit, dass man im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen musste, was auf Einmaleffekte und höhere Rohstoffkosten zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis jedoch geschlagen. Der Ausblick wurde indes bestätigt. Die Titel des Nahrungsmittel- und Haushaltswarenkonzerns verbesserten sich um 4,4 Prozent.
Der Kreditkartendienstleister Alliance Data Systems hat im vierten Quartal eine Gewinnsteigerung erzielt, was auf eine starke Entwicklung der Sparte Epsilon zurückzuführen ist. Die Erwartungen konnten auf bereinigter Basis deutlich geschlagen werden. Zudem wurde eine starke Jahresprognose abgegeben. Die Aktie von Alliance Data Systems gewann 1,2 Prozent.
Der Großhändler Costco Wholesale wartete im Januar mit einem Umsatzanstieg auf. So lag der Umsatz auf Konzernebene im Berichtszeitraum mit 7,00 Mrd. US-Dollar über dem Vorjahreswert von 6,30 Mrd. US-Dollar. Die vergleichbaren Umsatzerlöse bei Niederlassungen die länger als ein Jahr geöffnet waren, verbesserten sich um 8,0 Prozent. Das Papier kletterte um 2,8 Prozent nach oben. Target wartete im Januar ebenfalls mit einem klaren Zuwachs bei den vergleichbaren Umsätzen auf. Der Titel rückte um 1,1 Prozent vor. Die US-Bekleidungskette Gap musste im Januar einen Umsatzrückgang hinnehmen. Für das vierte Quartal erwartet Gap ein EPS von 41 bis 42 Cents, während Marktbeobachter hier ein EPS von 35 Cents sowie einen Umsatz von 4,28 Mrd. US-Dollar prognostizieren. Die Aktie von Gap gewann 10,6 Prozent. (02.02.2012/ac/n/m)
Artikelsuche
mehr >Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 12.454,8 $ | 12.529,8 $ | -75,00 $ | -0,60% | 15.01./07:13 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US2605661048 | 969420 | 13.339 $ | 10.405 $ | |
Werte im Artikel
Weitere Analysen & News
mehr >25.05.12, aktiencheck.de
Wall Street-Schluss: Abschläge vor langem [...]
25.05.12, aktiencheck.de
Wall Street Update: Zurückhaltender Mittagsh [...]
25.05.12, aktiencheck.de
Wall Street Eröffnung: Verhaltener Start, ne [...]
25.05.12, Raiffeisen Bank International AG
US-Aktienindices uneinheitlich
24.05.12, aktiencheck.de
Wall Street Schluss: Dow Jones schließt im [...]
|







