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Vom Platzen einer Blase – Der Ausleseprozess bei Kryptos




18.05.18 10:24
Anlegerverlag

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,


was war das für eine Hype in den vergangenen Monaten… Wann immer die Rede von Kryptowährungen war, überschlugen sich Analysten und Privatanleger mit Lobeshymnen. Gar von einer Ablösung des Papiergeldsystems war die Rede. Doch wie so oft, folgt auf den (ersten) Höhenflug ein jäher Absturz. Sie wissen:


2017 war das absolute Überjahr für Cyberwährungen. Mit sogenannten Initial Coin Offers (ICO) – dem Pendant zu Börsengängen von Unternehmen – wurden über 6 Mrd. Euro eingesammelt. Damit scheint der Höhepunkt erreicht. So fällt es den Drahtziehern immer schwerer, weiteres Kapital einzusammeln. Zudem hat sich der Bitcoin-Kurs als Vorzeigeprodukt seit seinem Allzeithoch halbiert. Das bedeutet:


Natürlich kann eine kurzfristige Zockerei von Kryptowährungen lukrativ sein, aber seriöse Geldanlage sieht anders aus. Für die langfristige Anlage eignen sich Aktien von etablierten Unternehmen deutlich besser. Und für den Rendite-Turbo sorgen Tradings in Richtung der kurz- und mittelfristigen Trends. Genau diese Trends stehen an den Aktienmärkten derzeit auf der Kippe, sodass sich kurzfristig neue Gewinnchancen eröffnen werden.


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Ihr


Nils Schröder


Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion


Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.


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