Starker Stellenanstieg im Januar begeistert den Markt
10.02.12 10:41
Federated Investors
Pittsburgh (aktiencheck.de AG) - Trotz des erwarteten saisonalen Stellenabbaus im Januar, der mit den Einstellungstrends im Einzelhandel und bei den Kurierdiensten verbunden ist, und des ADP-Bereinigungseffekts war der Beschäftigungsbericht im Januar überraschend robust und breit aufgestellt, mit soliden Zuwächsen sowohl in der Kategorie Güterproduktion als auch Dienstleistung, so der Experte von Federated Investors, Philip J. Orlando.
Die Stellen im außerlandwirtschaftlichen und privaten Sektor seien viel stärker gewesen als erwartet, zusammen mit positiven Revidierungen im November und Dezember, während die Beschäftigung im Haushalt sprunghaft angestiegen sei, Fertigung und Zeitarbeit den Anstieg unterstützt hätten, der Bau eine mit dem Wetter verbundene Steigerung genossen habe, die Arbeitslosenquote auf ihr niedrigsten Niveau in drei Jahren gefallen sei und die Gehälter und die gearbeiteten Arbeitsstunden gestiegen seien.
Darüber hinaus würden sich die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung weiter langsam nach unten bewegen und seien in den letzten drei Monaten ständig unter dem wichtigen Niveau von 400.000 gewesen. Dies stimme mit der pauschalen Stärke überein, die man in den letzten Quartalen in der Wirtschaft beobachtet habe. Als Folge würden Investoren beginnen, über den wahrgenommenen Gegenwind aus Europa, China und Washington hinwegzusehen, da der S&P 500 bisher dieses Jahr stark um 7% gestiegen sei, was den besten Start in ein neues Jahr seit 1989 darstelle. (Stand vom 03.02.2012) (10.02.2012/fc/a/m)
Die Stellen im außerlandwirtschaftlichen und privaten Sektor seien viel stärker gewesen als erwartet, zusammen mit positiven Revidierungen im November und Dezember, während die Beschäftigung im Haushalt sprunghaft angestiegen sei, Fertigung und Zeitarbeit den Anstieg unterstützt hätten, der Bau eine mit dem Wetter verbundene Steigerung genossen habe, die Arbeitslosenquote auf ihr niedrigsten Niveau in drei Jahren gefallen sei und die Gehälter und die gearbeiteten Arbeitsstunden gestiegen seien.
Darüber hinaus würden sich die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung weiter langsam nach unten bewegen und seien in den letzten drei Monaten ständig unter dem wichtigen Niveau von 400.000 gewesen. Dies stimme mit der pauschalen Stärke überein, die man in den letzten Quartalen in der Wirtschaft beobachtet habe. Als Folge würden Investoren beginnen, über den wahrgenommenen Gegenwind aus Europa, China und Washington hinwegzusehen, da der S&P 500 bisher dieses Jahr stark um 7% gestiegen sei, was den besten Start in ein neues Jahr seit 1989 darstelle. (Stand vom 03.02.2012) (10.02.2012/fc/a/m)
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