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SEAT nutzt die virtuelle Realität im Automobilbau vom Prototyp bis zum Autohaus




17.04.18 17:11
news aktuell

Martorell, Spanien (ots/PRNewswire) -

- Diese Technologie verkürzt die Produktionszeiten der Prototypen um
30 %
- In der Entwicklungsphase werden 95.000 Simulationen an Modellen
mit bis zu 3 Millionen Elementen durchgeführt
- Die virtuelle Realität wird auch verwendet, um die Bewegung der
Arbeiter in der Produktion zu analysieren und ihre Ergonomie zu
verbessern

Die Welt der Videospiele hat in den 80er Jahren den Anstoß zur
virtuellen Realität gegeben und immer mehr Branchen nutzen diese
Technologie, wie etwa die Automobilindustrie. 3D hat die Art und
Weise, wie Autos entworfen und entwickelt werden, in den letzten
Jahrzehnten revolutioniert. Wie werden diese neuen Werkzeuge im
Automobilbau eingesetzt?

Video - https://youtu.be/OGrKePr-yLk

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- Designer mit Full-HD-Brillen: Mit dieser Brille können sie in
ein Fahrgefühl eintauchen, das dem der künftigen Kunden ähnelt.
Obwohl das ursprüngliche Design eines neuen Autos immer mit Bleistift
und Papier beginnt, kommt die 3D-Technologie kurz darauf ins Spiel.
Dadurch können Designer nicht nur rein kreative Aspekte bewerten,
sondern auch andere, eher funktionalere Aspekte, was sicherstellt,
dass 90 Prozent der Erstentwürfe realisierbar sind.

- 95.000 3D-Simulationen pro Modell: Die virtuelle Realität spielt
in jeder Entwicklungsphase eine wesentliche Rolle. Beim neuen SEAT
Ibiza wurden 95.000 Simulationen durchgeführt, doppelt so viele wie
bei der Vorgängergeneration. Unter anderem werden virtuelle
Kollisionen inszeniert, damit zukünftige Autos sicherer denn je sind.
Während der rund dreieinhalb Jahre dauernden Entwicklungszeit, die
für ein Auto benötigt wird, werden bis zu drei Millionen Elemente mit
Simulationen analysiert, die vor 30 Jahren auf etwa 5.000 Stück
begrenzt waren.

- 30 Prozent kürzere Produktionszeiten für Prototypen: Dank dieser
Technologie kann die Anzahl der Prototypen, die vor dem Start eines
neuen Modells physisch hergestellt werden müssen, um die Hälfte
reduziert werden. Zudem ermöglicht sie die Reduzierung der
Produktionszeiten um 30 Prozent. Anders als vor einigen Jahrzehnten
sind Verbesserungen und Entscheidungen heute mit den neuesten Tools
viel schneller umzusetzen.

- Mehr als 800 Verbesserungsmöglichkeiten für jedes Modell: Diese
Reduzierung an Zeit und Ressourcen bei der Produktion eines Autos
wirkt sich direkt auf die Kunden aus, nicht nur in der Präzision und
Qualität des Produkts, sondern auch in der Senkung des Endpreises. Im
Falle des SEAT Ateca wurden bis zu 800 Verbesserungen eingeführt,
bevor das Modell in Produktion ging.

- Eintauchen in die virtuelle Fabrik: Virtuelle Technologien
bieten auch eine immersive Erfahrung, um die reale Welt zu
reproduzieren. In dieser Hinsicht imitieren und analysieren Techniker
des Prototypenentwicklungszentrums mithilfe einer 3D-Brille und
einiger Bedienelemente die Bewegungen der Arbeiter an der
Montagelinie, um ihre Arbeitszeit zu optimieren und die Ergonomie der
Arbeitsplätze zu verbessern.

- Autohäuser der Zukunft: Die Auswahl eines Autos aus einem
Prospekt oder Katalog gehört schon bald der Vergangenheit an. Dank
virtueller Realität können Kunden die Ausstattung und die Farbe ihres
Fahrzeugs konfigurieren und das Ergebnis durch das Tragen einer
3D-Brille sehen. Darüber hinaus werden sie auch eine virtuelle
Testfahrt erleben können, ohne das Autohaus zu verlassen.

http://seat-mediacenter.com



Pressekontakt:
+34 639 944 087
E-Mail: gemma.sola@seat.es
Vanessa Petit
Content Generation
Tel.: +34 680 153 938
E-Mail: vanessa.petit@seat.es

Original-Content von: SEAT, übermittelt durch news aktuell

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