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Rheinische Post: Schiedsrichter-Winkmann: "Natürlich bin auch ich nicht glücklich darüber"




17.04.18 16:26
news aktuell

Düsseldorf (ots) - DFB-Schiedsrichter Guido Winkmann aus Kerken
ist selbst unzufrieden damit, dass er noch nach dem Halbzeitpfiff bei
der Begegnung zwischen Mainz und Freiburg einen Elfmeter gegeben hat.
"Natürlich bin auch ich nicht glücklich darüber. Am Ende geht es aber
darum, eine korrekte Entscheidung zu treffen", sagte Winkmann der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Durch
die TV-Bilder sah ich eindeutig belegt, dass der Freiburger Spieler
ein Handspiel begangen hat. Er hatte seinen Arm sehr weit
abgespreizt, dass ich zu dieser Entscheidung gekommen bin. Wie
gesagt, das alles hätte ich vom Ablauf her auch gerne anders gehabt,
aber am Ende steht die richtige Entscheidung." Winkmann empfindet den
Videobeweis als wichtige Unterstützung für die Unparteiischen:
"Grundsätzlich ist der Videobeweis das richtige Instrument. Aber ja,
es gibt durchaus noch Verbesserungsmöglichkeiten - und die werden ja
auch vom Verband angegangen. Dazu zählt unter anderem der Einsatz von
kalibrierten Linien, um Abseitsstellungen zweifelsfrei beurteilen zu
können. Ich denke, es ist wichtig, dass auch im Stadion klar
kommuniziert wird, warum eine Szene wie bewertet worden ist."



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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