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Pressestimme: 'Oberhessische Presse' zu Rundfunkgebühren




18.05.18 05:35
dpa-AFX

MARBURG (dpa-AFX) - "Oberhessische Presse' zu Rundfunkgebühren:



"Dass die Diskussion über unsere öffentlich-rechtlichen Medien überhaupt so vehement geführt wird, hat viel damit zu tun, das man mit jeder Abbuchung konkret vor Augen geführt bekommt, was uns ARD und ZDF monatlich kosten, egal ob und wie lange man das Angebot nutzt.

Denn wir sind als Steuerbürger ständig ähnlich solidarisch, ob wir das nun wollen oder nicht. Wir zahlen über Steuern und Abgaben überall mit: von Straßen über öffentlichen Nahverkehr, Kitas, Schulen, Universitäten bis hin zu Theater oder Sport. Unterschied: Es flattert uns nicht jedes Mal eine Rechnung dafür ins Haus. Beim Rundfunkbeitrag ist das nur deshalb anders geregelt, weil er gerade wegen seiner Funktion als vom Staat unabhängige Kontrollinstanz nicht über Steuertöpfe mitfinanziert werden soll. Dass Fehlverhalten oder Verschwendung in der Politik ans Licht kommen, ist oft auch Verdienst der Arbeit in den Häusern von ARD und ZDF. Wenn man hier zu sehr spart, könnte das an anderer Stelle teurer werden."/yyzz/DP/he










 
 

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