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OTS: Postbank / Weltspartag 2018 - Sparen bei den Deutschen immer beliebter ...




23.10.18 12:31
dpa-AFX

Weltspartag 2018 - Sparen bei den Deutschen immer beliebter (AUDIO)


Bonn (ots) -


Anmoderationsvorschlag:



Das Sparen steckt einfach in uns Deutschen.

Auch die seit Jahren


anhaltende Niedrigzinsphase hat uns nicht davon abgehalten, weiter


jeden hart erarbeiteten Euro zur Bank zu tragen - so eine aktuelle


TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank zum Weltspartag (30.10.).


Demnach bilden 76 Prozent der Bundesbürger Rücklagen - Tendenz


steigend. Wo wir unser Geld anlegen und in welchem Bundesland die


größten Sparfüchse wohnen, verrät uns Oliver Heinze.



Sprecher: Trotz der Niedrigzinsen und trotz der langen Dauer


dieser Niedrigzinsphase ist das Sparguthaben in allen Bundesländern


weiter gewachsen. Vor allem die Hessen sind richtige Sparfüchse:



O-Ton 1 (Iris Laduch-Reichelt, 33 Sek.): "Jeder Hesse hat


durchschnittlich rund 50.000 Euro an Einlagen auf seinen Sparkonten.


Das ist definitiv eine Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr. Auf


Platz zwei liegt Hamburg, allerdings mit großem Abstand und rund


31.000 Euro Sparguthaben nur auf den Konten, gefolgt von den


Berlinern, die knapp 28.000 Euro angespart haben. Schlusslicht ist


leider wieder Mecklenburg-Vorpommern. Dort hat jeder Sparer nur knapp


13.000 Euro auf seinem Konto liegen."



Sprecher: Sagt Iris Laduch-Reichelt von der Postbank und erklärt,


wer im vergangenen Jahr das meiste Geld zurückgelegt hat:



O-Ton 2 (Iris Laduch-Reichelt, 50 Sek.): "Das sind die Deutschen


ganz im Norden. Spitzenreiter waren die Schleswig-Holsteiner. Sie


haben im letzten Jahr durchschnittlich rund 2.000 Euro zurückgelegt


und damit ihre Sparguthaben um 2.000 Euro erhöht. Die Silbermedaille


haben sich aber auch hier die Berliner abgeholt, mit rund 1.800 Euro


Zuwachs auf den Sparkonten, und auf Platz drei die Hessen. Die


hinteren Plätze im Sparvergleich belegten auch im vergangenen Jahr


wieder die ostdeutschen Bundesländer. Einzige Ausnahme: Auf dem


vorletzten Platz landeten erstaunlicherweise die Hamburger mit einem


Zuwachs von nur 387 Euro. Bei den letztplatzierten, das sind in


diesem Jahr die Sachsen, stiegen die Einlagen sogar nur um 275 Euro."



Sprecher: Besonders vorbildliche Sparer sind bundesweit übrigens


die jungen Deutschen.



O-Ton 3 (Iris Laduch-Reichelt, 41 Sek.): "Bei den 16- bis


29-Jährigen legen 91 Prozent Geld zur Seite. Aber wenn es um die


Anlagemöglichkeiten geht, fehlt den jungen Menschen da definitiv noch


Wissen um Finanzprodukte. Denn jeder Zweite in dieser Altersgruppe


steckt wirklich sein komplettes Geld ins Sparschwein - und das ist


natürlich keine gewinnbringende Anlage. Erstens verliert das Ersparte


jeden Tag durch die Inflation an Wert. Und zweitens gibt es auf


'Guthaben' im Sparschwein natürlich überhaupt keine Zinsen. Und ein


anderer Punkt: Was passiert, wenn das Sparschwein gestohlen wird?


Dann ist das Ersparte für immer verloren."



Abmoderationsvorschlag:



Wir Deutschen lieben es einfach, unser Geld zu sparen. Rein


rechnerisch hat jeder von uns rund 24.000 Euro auf dem Konto. Das ist


eine Steigerung um etwa 1.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr. Mehr


Infos zum Thema finden Sie unter postbank.de.



OTS: Postbank


newsroom: http://www.presseportal.de/nr/6586


newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_6586.rss2



Pressekontakt:


Postbank


Iris Laduch-Reichelt


+49 228 920 12102


Iris.laduch-reichelt@postbank.de



- Querverweis: Das Manuskript liegt in der digitalen


Pressemappe zum Download vor und ist unter


http://www.presseportal.de/pm/6586/4095694 abrufbar -



- Querverweis: Audiomaterial ist unter


http://www.presseportal.de/pm/6586/4095694 abrufbar -









 
 

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