Erweiterte Funktionen


Nasse Böden in Deutschlands Kellern / Rund ein Drittel der Keller von Feuchte betroffen




15.11.17 08:45
news aktuell

Köln/Kürten. (ots) -

Viele Hauseigentümer kennen das Problem: Der Keller ist feucht und
nicht einmal mehr als Lagerraum nutzbar. Doch woher kommt dieses
Problem eigentlich? Die Antwort fällt erstaunlich simpel aus: Rund 5
Millionen der Bestandsbauten in Deutschland wurden nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes vor 1947 gebaut. Damals wurden
Kellerfußböden in der Regel aus Ziegelsteinen erstellt. Bis Ende der
1960iger Jahre war dies noch gängige Praxis, wobei immer häufiger
auch Bodenplatten aus dünnem Magerbeton gegossen wurden. Beide
Varianten haben allerdings einen gravierenden Schwachpunkt: Feuchte
kann mehr oder weniger ungehindert im Kellerboden aufsteigen. Das
bestätigt auch eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes "heute
und morgen" aus Köln. "Innerhalb der letzten fünf Jahre sind bei uns
im Keller Feuchteschäden aufgetreten", gaben 34% der Befragten an.

"Wir treffen immer wieder Hauseigentümer an, die vor einer
schwierigen Entscheidung stehen", berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor
von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von
Feuchteschäden. "Eine Stahlbetonbodenplatte nachträglich einzubauen
ist zwar die bauphysikalische Maximallösung. Sie kostet im Vergleich
zu einer Bestandssanierung aber ungefähr das Dreifache an Geld und
erheblich mehr Zeit", betont Ingenieur Molitor.

Beispiel: Schon bei einer Fläche von 60 m² muss vor dem Einbau
einer neuen Stahlbetonplatte zunächst der alte Kellerboden komplett
weichen. Das bedeutet 10 Kubikmeter Schutt, der zeitaufwändig in
mühsamer Handarbeit aus dem Keller entfernt und anschließend entsorgt
werden muss. "Vielen Betroffenen dauert das zu lange und ist ihnen
auch zu teuer. Sie entscheiden sich dann lieber für das vermeintlich
kleinere Übel und leben mit einem feuchten Keller", berichtet
Ingenieur Molitor. "Diesen Hauseigentümern wollten wir eine
praktikable und wirtschaftlich vertretbare Lösung anbieten."

Sein Unternehmen ISOTEC geht dabei ganz einfach vor: Auf den alten
Kellerboden wird ein speziell entwickeltes dreistufiges
Beschichtungssystem aufgebracht. Schon ab einer Schichtdicke von nur
vier Millimetern stoppt es nachweislich und dauerhaft die
Feuchtigkeit, die bisher ungehindert durch den Kellerboden aufsteigen
konnte.

Eine weitere gute Nachricht für Hausbesitzer: Sie können dank
dieses Beschichtungssystems ihre Kellerböden wieder problemlos für
die Lagerung feuchteempfindlicher Gegenstände wie Kartons, Dokumente
und Textilien nutzen.

Dipl.-Ing. Thomas Molitor gibt aber auch zu bedenken: Nicht in
allen Fällen ist diese Alternative anwendbar. Lehmböden oder
gestampfte Böden sind für die ISOTEC-Kellerbodensanierung nicht
geeignet. Auch wenn der Keller permanent drückendem Wasser ausgesetzt
ist bzw. nach Regenfällen oder sogar ständig Wasser im Keller steht,
ist der Einbau einer neuen Stahlbetonbotenplatte unabdingbar.
Betroffene sollten daher bei dauerhaft feuchten Kellern
fachmännischen Rat anfragen.



Pressekontakt:
ISOTEC GmbH
Pressesprecher Thomas Bahne
bahne@isotec.de
02207 / 84760

Original-Content von: ISOTEC GmbH, übermittelt durch news aktuell

presseportal.de




 
 

Aktien des Tages
  


Mit der Anmeldung für den Newsletter "Aktien des Tages" stimme ich dem gleichzeitigen Erhalt des "GeVestor täglich" unseres Partners GeVestor zu.


Mit der Anmeldung für den Newsletter "Aktien des Tages" stimme ich dem gleichzeitigen Erhalt des "Investors Daily" unseres Partners FID Verlag zu.

RSS Feeds




Bitte warten...