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NDR Kino-Koproduktion "3 Tage in Quiberon" in neun Kategorien für Deutschen Filmpreis nominiert




14.03.18 16:08
news aktuell

Hamburg (ots) - Die NDR/ARTE/ORF-Kino-Koproduktion "3 Tage in
Quiberon" hat in gleich neun Kategorien eine Chance auf den Deutschen
Filmpreis, die Lola 2018. Der Film ist in den folgenden Sparten
nominiert: "Bester Spielfilm" (Produzent Karsten Stöter), "Beste
Regie" (Emily Atef), "Beste weibliche Hauptrolle" (Marie Bäumer),
"Beste weibliche Nebenrolle" (Birgit Minichmayr), "Beste männliche
Nebenrolle" (Robert Gwisdek / Charly Hübner), "Beste
Kamera/Bildgestaltung" (Thomas W. Kiennast), "Bestes Maskenbild"
(Ljiljana Müller, Hanna Hackbeil), "Beste Filmmusik" (Christoph M.
Kaiser, Julian Maas) und "Beste Tongestaltung" (Joern Martens, Martin
Steyer, Kai Tebbel). Wer die Lola bekommt, entscheiden die rund 1800
Mitglieder der Deutschen Filmakademie. Die Beauftragte der
Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika
Grütters, verleiht den Deutschen Filmpreis am 27. April im Palais am
Funkturm in Berlin. Das Erste zeigt die zweistündige Gala ab 22.00
Uhr.

"3 Tage in Quiberon" schildert, wie die Schauspielerin Romy
Schneider (Marie Bäumer) 1981 drei Tage an der bretonischen Küste
verbringt. Gemeinsam mit Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) sucht der
Weltstar dort Ruhe. Schneider willigt trotz schlechter Erfahrung mit
der deutschen Presse in ein Interview mit dem "Stern"-Reporter
Michael Jürgs (Robert Gwisdek) und dem Fotografen Robert Lebeck
(Charly Hübner) ein. Es beginnt ein drei Tage dauerndes Katz- und
Mausspiel zwischen dem Journalisten und der Schauspielerin.

Der Film wurde von Karsten Stöter (Rohfilm Factory) in
Koproduktion mit Dor Film (Österreich), Sophie Dulac Productions
(Frankreich), NDR, ARTE, ORF, Tita B Productions, Departures Film und
Rohfilm Berlin produziert. Gefördert wurde der Film durch die
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, die Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), die
Filmförderungsanstalt (FFA) sowie den Deutschen Filmförderfonds
(DFFF), das Österreichische Filminstitut, Eurimage, Creative Europe
Media Fond und die Region Bretagne. Er startet am 12. April 2018 in
den deutschen Kinos. Die Redaktion im NDR hat Sabine Holtgreve.



Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel.: 040/4156-2304
Mail: i.bents@ndr.de



http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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