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Mitteldeutsche Zeitung: Riesenbärenklau Tiefflieger lokalisiert Fundstellen




14.11.17 20:00
news aktuell

Halle (ots) - Die Zahl der Fundmeldungen von Riesenbärenklau in
Sachsen-Anhalt ist im Vergleich zu 2016 um nahezu 30 Prozent
gestiegen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche
Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). Seit 2010, dem Jahr der ersten
Datenerhebung in Sachsen-Anhalt, wurde das gefährliche Doldengewächs
bereits an 1 897 Standorten identifiziert. Besonders betroffen von
"Stalins Rache", wie der Volksmund die Kaukasus-Pflanze nennt, sind
der Salzlandkreis und der Landkreis Mansfeld-Südharz. Das geht aus
einer aktuellen Bilanz des Unabhängigen Institutes für Umweltfragen
(UfU) in Halle hervor. Zum Einsatz kommt dabei ein Gyrocopter, ein
spezielles Fluggerät, das während der Blütezeit im Sommer mit
hochauflösender Spektral-Kameratechnik ausgestattet und im Tiefflug
mit Tempo 30 über Verdachtsflächen unterwegs ist.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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