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Kölner Stadt-Anzeiger: Laschet schließt Privatisierung der Landesanteile des Kölner Flughafens aus




08.12.17 01:00
news aktuell

Köln (ots) - NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat sich gegen
eine Veräußerung der Landesanteile des Flughafens Köln/Bonn
ausgesprochen. "Mit mir wird es keine Privatisierung geben", sagte
der CDU-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). Der
Airport habe eine strategische Bedeutung für das ganze Land. "Da
hängen viele Arbeitsplätze in der ganzen Region dran", betonte
Laschet. Er forderte die Bundesregierung erneut auf, ihre
Privatisierungsabsichten zu überdenken. "Der Kölner Flughafen hat für
den UN-Standort Bonn und für die Funktion als Bundesstadt eine
erhebliche Relevanz", sagte der Ministerpräsident.

Die Kritik an der Berufung des ehemaligen CDU-Bundespolitikers
Friedrich Merz zum Aufsichtsratsvorsitzenden des Flughafens wies der
Regierungschef zurück. "Wir sollten froh sein, dass es gelungen ist,
eine Kapazität wie Merz sowohl als ehrenamtlicher Beauftragter für
die Folgen des Brexits und die transatlantischen Beziehungen als auch
für den Kölner Flughafen zu gewinnen", sagte der Ministerpräsident
der Zeitung. "Es ist ein Glücksfall, dass ein Mann wie Merz, der
weltweit optimal vernetzt ist und höchste Anerkennung in Wirtschaft
und Gesellschaft genießt, sich in den Dienst des Landes und der
Interessen des Flughafens stellt", fügt er hinzu.

https://www.ksta.de/nrw/keine-privatisierung-nrw-schliesst-verkauf
-des-flughafens-koeln-bonn-aus-29259376



Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
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Telefon: 0221 224 3149

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