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Jahreskongress der Gastroenterologen: Neues Koloskop zur Früherkennung von Darmkrebs im Fokus




12.09.14 17:43
news aktuell

Halstenbek/Hamburg (ots) -

Das Robert Koch Institut geht davon aus, dass im Jahr 2014 fast
64.000 Menschen an Darmkrebs erkranken werden.[1] Der Bedarf an
modernen Endoskopen zur Früherkennung durch eine Darmspiegelung ist
daher groß. Wenn im September führende Experten zum Jahrestreffen der
Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und
Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS) in Leipzig zusammenkommen, sind
auch Neuentwicklungen im Bereich der Koloskopie (Darmspiegelung) ein
Thema. So ermöglicht das neue Koloskop Fuse® Full Spectrum Endoscopy
dem Arzt fast einen Panoramablick in den Darm, wobei das Bild auf
drei Bildschirmen angezeigt wird. Eine Studie, die kürzlich in The
Lancet Oncology veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass damit mehr
Darmpolypen erkannt werden als mit den üblicherweise verwendeten
Koloskopen.[2] Renommierte Mediziner berichten am 19. September 2014
auf einem Symposium der Firma EndoChoice über Fuse®.

"Darmpolypen können eine Vorstufe von Darmkrebs sein. Sie
frühzeitig zu erkennen und zu entfernen, kann dazu beitragen, das
Darmkrebsrisiko zu senken. Wir benötigen deshalb moderne Endoskope,
die Polypen möglichst früh und verlässlich entdecken, auch wenn sie
dort sitzen, wo der Darm nur schwer einsehbar ist", erklärt Matthias
Stief, Geschäftsführer von EndoChoice und Vice President Marketing
International. Fuse® hat in einer Studie mehr Darmpolypen (sogenannte
Adenome) entdeckt als die traditionellen Koloskope. Im Gegensatz zu
herkömmlichen Koloskopen, die ein maximales Sichtfeld von 170°
zeigen, zeigt Fuse® einen Panoramablick von 330° und somit einen
wesentlich größeren Bereich des Darms.

Studiendaten und Praxiserfahrung im Mittelpunkt von Symposium

Diese Studiendaten sowie ihre Erfahrungen aus der Praxis werden
führende Mediziner auf dem Gebiet der Gastroenterologie auf einem
Symposium von EndoChoice im Rahmen des Kongresses "Viszeralmedizin
2014" am 19. September in Leipzig diskutieren. Dr. Christian
Friedrich, Oberarzt an der Medizinischen Klinik II des Sana Klinikums
Offenbach, eröffnet das Symposium mit der Frage, ob wir bei der
Adenomdetektion, dem Erkennen von Darmpolypen, bereits effektiv genug
sind. Professor Dr. Ralf Kiesslich, Chefarzt der Medizinischen Klinik
des St. Marienkrankenhauses Frankfurt, legt den Schwerpunkt seines
Vortrags auf die zentralen Ergebnisse der Vergleichsstudie zwischen
herkömmlicher Koloskopie und Fuse®- Koloskopie. Über seine klinischen
Erfahrungen mit Fuse® in der täglichen Praxis berichtet abschließend
Professor Dr. Helmut Neumann, Inhaber der Professur für Endoskopie an
der Medizinischen Klinik 1 - Gastroenterologie, Pneumologie und
Endokrinologie am Universitätsklinikum Erlangen. Das Symposium
richtet sich an das interessierte medizinische Fachpublikum.

Das Symposium auf einen Blick

Das Satellitensymposium "Fuse® Full Spectrum Endoscopy ̶
Steigerung der Adenomdetektionsrate" der Firma EndoChoice findet am
Freitag, 19. September 2014 von 12:00 bis 13:00 Uhr in Raum 10 des
Congress Centers Leipzig im Rahmen des Kongresses "Viszeralmedizin
2014", der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für
Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V.
(DGVS), statt. Die Referenten Dr. Christian Friedrich aus Offenbach,
Prof. Dr. Helmut Neumann aus Erlangen und Prof. Dr. Ralf Kiesslich
aus Frankfurt stellen Studiendaten vor und berichten von ihrer
Praxiserfahrung.

EndoChoice ist auch auf der Industrieausstellung mit einem eigenen
Stand vertreten (Stand Nr. B.02).

Informationen über das Unternehmen gibt es unter
http://www.endochoice.de, www.fusecolonoscopy.com und
www.fusecases.com.

Referenzen
[1] Robert Koch Institut. Zentrum für Krebsregisterdaten. Abrufbar
unter: http://ots.de/bKg28
[2] Gralnek et al. Lancet Oncol. 2014 15: 353-360.



Pressekontakt:
Susanne Kreuter, Manager Marketing Communications
+49 41 01 51 73-133
Susanne.Kreuter@EndoChoice.com

Redaktion:
Nicolai Stegen, Vital Relations GmbH
+49 211 51 60 45-220
nicolai.stegen@vital-relations.de

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