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Hinweise auf Herzschwäche erkennen (FOTO)




15.11.17 09:00
news aktuell

Baierbrunn (ots) -

Bei chronischer Herzschwäche ist eine frühe Diagnose besonders
wichtig, damit eine Therapie rechtzeitig helfen kann. "Je früher die
Krankheit entdeckt wird, desto besser lässt sie sich behandeln",
betont Professor Thomas Meinertz, Vorsitzender der Deutschen
Herzstiftung, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Herzschwäche
ist nicht heilbar, doch mit Arzneien lässt sich ein Fortschreiten
stoppen. Hellhörig werden sollte, wer unter Atemnot leidet, sich
besonders schlapp fühlt oder häufig geschwollene Beine hat. Der erste
Gang führt in der Regel zum Hausarzt. Er macht sich ein genaues Bild
von den Beschwerden und überweist den Patienten bei Verdacht auf eine
Herzschwäche für weitere Untersuchungen zum Kardiologen. Dieser kann
einen Ultraschall am Herz, die Echokardiografie, und weitere
Untersuchungen vornehmen. Steht die Diagnose Herzschwäche, erarbeitet
der Kardiologe einen Medikamentenplan und idealerweise mit dem
Patienten auch ein Trainingsprogramm.

Tipps für eine optimale Therapie bei Herzschwäche finden Leser in
der Titelgeschichte der neuen "Apotheken Umschau". Alle wichtigen
Informationen zum Thema Insuffizienz stehen auch im Internet unter
https://www.apotheken-umschau.de/Herzschwaeche.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 11/2017 B liegt aktuell in
den meisten Apotheken aus.



Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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