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Hausbau: Auf das richtige Timing kommt es an - Realistischer Zeitplan für sorgenfreie Bauzeit ohne Verzögerungen




17.04.18 10:11
news aktuell

Hamburg (ots) - Der Zeitpunkt für eine Baufinanzierung ist dank
des niedrigen Zinsniveaus nach wie vor günstig. Doch wie lang dauert
es überhaupt ein Haus fertigzustellen und welcher Termin eignet sich
am besten für den Baubeginn? "Die Länge der Bauphase lässt sich nicht
pauschal benennen, da sie von sehr vielen unterschiedlichen Faktoren
abhängt, die sich mehr oder weniger stark beeinflussen lassen. Wer
sich den Traum vom Eigenheim in Form eines Neubaus erfüllen möchten,
sollte einen realistischen Zeitplan erstellen, der unbedingt auch
ausreichend Puffer für unvorhergesehene Ereignisse beinhaltet", sagt
Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals
Baufi24.de (https://www.baufi24.de/) und betont: "Dies gilt
insbesondere dann, wenn diverse unterschiedliche Dienstleister und
Gewerke involviert sind."

Trocknungsphasen und Innenausbau gelten als größte Zeitfresser

Ist das passende Grundstück gefunden, die Entscheidung für eine
Bauweise - Massiv- oder Fertighaus - gefallen und die Finanzierung
gesichert, geht es an die Vorbereitungen. An erster Stelle steht
dabei die Baugenehmigung, die bei der zuständigen Behörde eingeholt
werden muss. "Bis zur Erteilung der Genehmigung können mehrere Wochen
oder sogar Monate verstreichen. Gibt es Auflagen von der Behörde,
müssen Bauherren nach Umsetzung einen erneuten Antrag einreichen,
dessen Genehmigung wiederum Wochen dauern kann. Erst dann kann es mit
dem eigentlichen Bau losgehen und das Fundament gegossen werden",
weiß Scharfenorth. Je nachdem ob die Immobilie mit oder ohne Keller
errichtet werden soll, variiert hier der Zeitaufwand. Experten raten
für ein Kellergeschoss etwa drei Wochen einzuplanen. Ohne - also nur
mit Bodenplatte - dauert diese Bauphase lediglich circa zehn Tage. Im
Anschluss wird der Rohbau im eigentlichen Sinne inklusive Dachstuhl
errichtet. Während ein Fertighaus in wenigen Tagen steht, sollten
Häuslebauer bei einer Immobilie in massiver Stein auf Stein-Bauweise
für diesen Schritt etwa drei bis vier Wochen einkalkulieren. Wer nun
denkt, dass damit der größte Part erledigt wäre, der irrt: Denn jetzt
folgt der Innenausbau, der am meisten Zeit, nämlich mindestens acht
Wochen, in Anspruch nimmt. Neben elektrischen Leitungen und sanitären
Einrichtungen benötigt das Verlegen des Estrichs und das Verputzen
der Wände die meiste Zeit. Putz und Estrich müssen ausreichend
trocknen, sonst drohen Schimmelbefall oder Risse. Erst wenn dieser
Prozess vollständig abgeschlossen ist, kommen Treppen, Türen und
Bodenbeläge an die Reihe.

Kündigungsfristen und Umzugsplanung nicht vergessen

Viele zukünftige Eigenheimbesitzer unterschätzen auch den
Zeitaufwand, den ein Umzug mit sich bringt. Hier müssen Mieter -
unter Einhaltung der Frist - die Kündigung der vorherigen Wohnung
genau timen, so dass sie im Falle einer späteren Fertigstellung des
neuen Hauses dennoch dort weiter wohnen können. Außerdem gilt es, ein
Umzugsunternehmen zu organisieren oder aber Freunde und Bekannte als
Helfer zu mobilisieren, Umzugskartons rechtzeitig zu packen, Möbel zu
zerlegen und den Transport ins neue Heim zu planen. Einen weiteren
Stolperstein auf dem Weg zum Traumhaus stellen finanzielle Probleme
dar. "Sei es durch unerwartete Folgekosten oder Änderungen an Art und
Umfang, die sich während der Bauphase ergeben und somit das
ursprüngliche Budget sprengen - derartige Eventualitäten müssen
bereits bei der Finanzierungsplanung berücksichtigt werden",
verdeutlicht Stephan Scharfenorth.

Möglichst im Frühjahr mit dem Bau beginnen

Bei allen Arbeiten am (Roh-)Bau gilt: Spielt das Wetter nicht mit,
kann sich die Fertigstellung erheblich verzögern. Der Termin für den
ersten Spatenstich will also gut überlegt sein. Daher gilt das
Frühjahr als optimaler Zeitpunkt für den Start, denn dann herrschen
die besten Bedingungen, besonders auch im Hinblick auf die
Feuchtigkeit, die dem Bau in den kalten Herbst- und Wintermonaten
erheblichen Schaden zufügen kann. Allerdings ist die Nachfrage in den
wärmeren Monaten des Jahres auch entsprechend hoch, so dass die
Kosten steigen und Engpässe bei den Aufträgen entstehen können.
Rechtzeitiges Handeln ist also auch hier gefragt. "Mit einem
realistischen Zeitplan, einer soliden Budgetplanung und einer guten
Organisation lassen sich jedoch alle zeitlichen Hürden meistern", rät
Scharfenorth.

Wer noch ganz am Anfang der Planung für eine eigene Immobile
steht, ermittelt mit dem Baufinanzierungsrechner
(https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de
schnell und einfach, wie sich individuell monatliche Raten aus Zins,
Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen
und Beleihungssätzen zusammensetzen.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr
eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen.
Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen
rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur
Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das
Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000
zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit
Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter
https://www.baufi24.de/



Pressekontakt:
Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

Original-Content von: Baufi24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

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