GNW-News: Britisches Met Office installiert neues HPC-System zur signifikanten Produktivitätsteigerung bei der Wetter- und Klimadatenanalyse




19.10.16 20:41
dpa-AFX

Britisches Met Office installiert neues HPC-System zur signifikanten Produktivitätsteigerung bei der Wetter- und Klimadatenanalyse



Führender meteorologischer Dienst wählt innovative Lösung von Bright Computing, DataDirect Networks und SGI


MILPITAS, Kalifornien, 19. Oktober 2016 (GLOBE NEWSWIRE) -- SGI (NASDAQ:SGI), ein weltweit führender Anbieter leistungsstarker Lösungen für Computing, Datenanalyse und Datenmanagement, gab heute zusammen mit Bright Computing und DataDirect Networks (DDN) bekannt, dass das Met Office, der nationale meteorologische Dienst Großbritanniens, die drei HPC-Hersteller als Lieferanten von High-Performance-Computing-Anlagen für sein neues SPICE-System (Scientific Processing and Intensive Compute Environment) ausgewählt hat.

SPICE wird es Wetter- und Klimaforschern ermöglichen, den Zeitbedarf für die Analyse gewaltiger Mengen an Klimasimulationsdaten dramatisch zu reduzieren.


Das Met Office, das zu den weltweit führenden Institutionen zur Wettervorhersage und Klimaprognose gehört, betreibt Forschung mit dem Ziel, Leben zu schützen und den Wohlstand zu steigern. Die 500 Wissenschaftler der Einrichtung arbeiten dabei mit datenintensiven und hochauflösenden Modellen, um die Genauigkeit der Wettervorhersage zu verbessern und ein tiefer gehendes Verständnis des Klimawandels zu ermöglichen. Das Met Office benötigte ein leistungsfähiges System für die Nachbearbeitung und Analyse von Daten, die vom primären HPC- System geliefert werden. Daher entschied sich das Met Office für SGI als Kern der SPICE-Initiative und für ein Upgrade seines Managed Archive Storage System (MASS).


Der Nutzen und die Leistung von SGI waren für die Entscheidung ausschlaggebend, da die Anwender auf einfachere Weise mehrere Server verwalten und die Systemauslastungsrate erhöhen können. Nach der Installation im April 2016 profitierten die Forscher des Met Office von einer Steigerung der Verarbeitungskapazität, die das Verständnis der Meteorologie auf globaler Ebene verbessert.


Zur Unterstützung des Wachstums im MASS, das eine äußerst wichtige Komponente des Supercomputer-Systemarchivs darstellt, wählte das Met Office die Lösung von SGI mit Storage von DDN. Das MASS dient als Archiv sowohl für Daten, die der Supercomputer bei wissenschaftlichen Forschungen geliefert hat, als auch für globale Beobachtungsdaten. Es wird angenommen, dass dieses essentielle Speicherarchiv bis 2020 auf über 300 Petabyte an Wetter- und Klimaforschungsdaten anwachsen wird.


Um ein abgerundetes, schlüsselfertiges System aufzubauen, wünschte das Met Office die Integration von Bright Cluster Manager for HPC, um den neuen SPICE- Cluster auf fabrikneuen Maschinen bereitstellen sowie Hardware, Betriebssystem, HPC-Software und Benutzer zentral verwalten zu können. Weiterhin wurde Bright OpenStack installiert, das dem IT-Team eine einfache Bereitstellung, Provisionierung und Verwaltung seiner OpenStack-basierten Private-Cloud- Infrastruktur ermöglicht.


Die Möglichkeit, Lösungen von Bright von einer zentralen Stelle aus verwalten zu können, war ein wichtiger Gesichtspunkt im Entscheidungsfindungsprozess des Met Office. Mit der kombinierten Lösung aus Computing, OpenStack und Storage kann der SPICE-Storage vorausschauend skaliert werden, während er Höchstleistungen bei simultanen Lese- und Schreibvorgänge liefert. Mithilfe des SGI-Systems können die Forscher des Met Office auf einfache Weise virtuelle Maschinen hochfahren und ihre eigene virtuelle Umgebung mit voller Kontrolle und direktem Zugriff auf das lokale Netzwerk betreiben. Obendrein kann die Kapazität der virtuellen Umgebung problemlos erhöht werden. Dazu werden lediglich weitere Server in die OpenStack-Umgebung aufgenommen.


Die mit SPICE arbeitenden Wissenschaftler haben bereits signifikante Performancevorteile gegenüber früheren Systemen festgestellt, die für bedeutend schnellere Analysen in laufenden Forschungsprojekten sorgen. Riesige Datenmengen werden jetzt in einigen Stunden statt Tagen analysiert. Von den Verbesserungen profitiert die Entwicklung von Projekten zur Meteorologie und Klimawandelforschung.


Highlights der Ankündigung


* Das Met Office von Großbritannien entschied sich für SGI als Kern des neuen SPICE-Systems (Scientific Processing and Intensive Compute Environment), mit dessen Hilfe Wetter- und Klimaforscher die für die Analyse von Klimasimulationsdaten benötigte Zeit drastisch reduzieren können. * Für das Upgrade des MASS-Archiv wählte das Met Office SGI zusammen mit der DDN Storage-Architektur. Derzeit speichert das System ca. 100 TB pro Tag. Für 2017 wird mit bis zu 200 TB pro Tag gerechnet. * Das Met Office hat Bright Cluster Manager for HPC gewählt, um den neuen SPICE-Cluster auf fabrikneuen Maschinen bereitstellen sowie Hardware, Betriebssystem, HPC-Software und Benutzer zentral verwalten zu können. Weiterhin wurde Bright OpenStack installiert, das dem IT-Team eine einfache Bereitstellung, Provisionierung und Verwaltung seiner OpenStack-basierten Private-Cloud-Infrastruktur ermöglicht. Technische Informationen


* Das Rackable-System von SGI für SPICE verfügt über 36 Knoten mit Intel® Xeon®-Prozessor E5-2690 v4 und leistet bis zu 30.000 Gigaflops * Datenzugriff und -speicherung für MASS werden von DDN-Disks mit 3,5 PB (Modelle GS7K(TM), GS12K(TM)) für die Unterstützung des Disk-Caches ermöglicht * ConnectX®-3 Pro-Adapter mit Virtual Protocol Interconnect® für IP- und InfiniBand®-Kommunikation * Bright Cluster Manager for HPC und Bright OpenStack Bekräftigende Zitate


"Mit dem neuen SPICE-System von SGI haben wir eine deutliche Verbesserung bei der Performance für unsere Forscher und Wissenschaftler bei der Nachbearbeitung von Wetter- und Klimadaten erlebt", sagte Richard Bevan, Leiter Operational Technology am Met Office. "Aufgaben, die früher ein bis zwei Tage dauerten, werden jetzt in einem Bruchteil der Zeit erledigt, wodurch unsere Wissenschaftler in der Lage sind, mehrere Läufe pro Tag durchzuführen."


Laut Bob Maynard, Technischer Leiter des Storage-Teams beim Met Office, liefert das robuste und skalierbare Storage-System von DDN für die Archivierung und Nachbearbeitung einen außergewöhnlichen Nutzen und unvergleichliche Leistung. "Egal, wie sehr wir wachsen, DDN wird immer die Performance deutlich steigern. So können unsere Wissenschaftler jeden Tag riesige Datenmengen erfassen und auswerten - zum Nutzen aller Menschen", sagte er.


"Jeder, der Technologie von Bright einsetzt, sagt, dass sie beeindruckend sei. Die wahre Kraft unserer Lösung wird aber erst dann sichtbar, wenn Sie sie nahtlos mit anderen Lösungen verbinden", meinte Lee Carter, VP EMEA bei Bright Computing. "Durch die Kopplung der HPC- und OpenStack-Umgebungen mit Bright- Management kann das Met Office die Forschungsarbeiten beschleunigen und seinen internen und externen Nutzern weltweit führende Applikationen und Klimamodelle bereitstellen.


"Das Met Office betreibt intensive Klimaforschung auf der ganzen Welt. Wir sind sehr erfreut darüber, dieser Institution ein All-Inclusive-System zum Betrieb des SPICE-Programms zur Verfügung stellen zu können", sagte Gabriel Broner, Vice President und General Manager für HPC bei SGI. "Durch die Kombination der Rackable-Lösung von SGI mit Bright Computing und DDN-Technologie können wir dem Met Office ein starkes HPC-System bieten, das nicht nur riesige Daten-Workloads bewältigen kann, sondern Forschern und IT-Managern auch eine einfachere Verwaltung für den simultanen Computerbetrieb ermöglicht."


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* UK Met Office setzt neues HPC-System ein @SGI_Corp, @DDN_limitless @Brightcomputing @metoffice #BritainsWeatherExpert http://bit.ly/2dWYvQK * UK Met Office wählt @SGI_Corp @DDN_limitless @Brightcomputing für genauere Wettervorhersage @metoffice http://bit.ly/2dWYvQK Über DDN DataDirect Networks (DDN) ist einer der weltweit führenden Storage-Hersteller für Big Data für datenintensive, globale Organisationen. Seit über 15 Jahren konstruiert, entwickelt, implementiert und optimiert DDN Storage-Systeme, Software und Storage-Lösungen, mit deren Hilfe Großunternehmen, Serviceanbieter, Universitäten und öffentliche Behörden schnellere und genauere Einblicke in ihre Daten und Informationen generieren können - sowohl vor Ort als auch in der privaten Cloud. Dank der Leistungsfähigkeit der DDN-Storage-Technologie und dem tiefen technischen Know-how des Teams können Organisationen ihre Daten, Informationen und Inhalte auf die effizienteste, zuverlässigste und kostengünstigste Weise erfassen, speichern, verarbeiten, analysieren, gemeinsam nutzen und verbreiten. Zu den Kunden von DDN gehören viele der weltweit führenden Finanzdienstleister und Banken, Organisationen aus dem Gesundheitswesen und den Biowissenschaften, Fabrikations- und Energieunternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen sowie Web- und Cloud- Service-Anbieter. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ddn.com oder telefonisch unter +1-800-837-2298. Folgen Sie DDN in unserem Blog oder auf Twitter, LinkedIn und Facebook.


Über Bright Computing Bright Computing ist einer der führenden unabhängigen Anbieter von Cluster- und Cloud-Management-Software. Bright Cluster Manager(TM), Bright Cluster Manager for Big Data(TM) und Bright OpenStack(TM) bieten eine einheitliche, hardwareunabhängige Lösung zum Installieren, Provisionieren, Verwalten und Überwachen von HPC-Clustern, Big-Data-Clustern und OpenStack-Clouds. Produkte von Bright werden derzeit in mehr als 500 Rechenzentren auf der ganzen Welt eingesetzt. Zum weltweiten Kundenstamm von Bright Computing gehören Behörden und Unternehmen aus den Bereichen Finanzen, Gesundheitswesen, Energie und Pharma wie beispielsweise Boeing, NASA, Stanford University, Roche und St. Jude Children's Research Hospital. In Zusammenarbeit mit Amazon, Cray, Dell, Intel, NVIDIA, SGI und anderen führenden Anbietern liefert Bright leistungsstarke, integrierte Lösungen für die Verwaltung moderner IT-Infrastruktur wie beispielsweise Computing-Cluster, Big-Data-Cluster und OpenStack-basierte private Clouds. www.brightcomputing.com


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Source: SGI - Silicon Graphics International Corp via GlobeNewswire


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