Erweiterte Funktionen


Frankfurter Rundschau: Nicht zu lange warten lassen




17.05.18 17:42
news aktuell

Frankfurt (ots) - Es reicht nicht, allein gute Führung von
Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Albanien und
dem Kosovo anzumahnen. Die EU muss mehr liefern oder akzeptieren,
dass Staaten wie China, Russland und Saudi-Arabien ihren Einfluss auf
dem Balkan ausweiten. Wenn das geschieht, dann ist der Traum von
einem geeinten und vor allem demokratischen Europa ausgeträumt. Es
ist in diesem Sinne nicht hilfreich, dass die EU auf ihrem
Balkan-Gipfel im Prinzip wiederholt hat, was sie seit 15 Jahren
erklärt. Besser wäre es gewesen, ein Beitrittsdatum in Aussicht zu
stellen. Jedem ist klar, dass solche Daten in der Regel nicht zu
halten sind. Aber sie können ein stärkerer Ansporn sein als die
Ankündigung, neue Verkehrsverbindungen zum Balkan bauen zu wollen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell

presseportal.de




 
 

Aktien des Tages
  

Jetzt für den kostenfreien Newsletter "Aktien des Tages" anmelden und keinen Artikel unseres exklusiven Labels AC Research mehr verpassen.

Das Abonnement kann jederzeit wieder beendet werden.

RSS Feeds




Bitte warten...