Deutscher Handelsbilanzüberschuss angewachsen
08.10.12 09:48
aktiencheck.de
Wiesbaden (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Außenhandelsüberschuss hat sich im August 2012 vergrößert.
Nach vorläufigen Außenhandelsdaten des Statistischen Bundesamtes wies die Außenhandelsbilanz einen Überschuss von 16,3 Mrd. Euro aus, nachdem im Vorjahresmonat ein Aktivsaldo von 11,6 Mrd. Euro verzeichnet worden war. Kalender- und saisonbereinigt lag der Außenhandelsbilanzüberschuss bei 18,3 Mrd. Euro.
Nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank schloss die Leistungsbilanz mit einem Plus von 11,1 Mrd. Euro, nach 7,9 Mrd. Euro im Vorjahresmonat.
Deutschland exportierte Waren im Wert von 90,1 Mrd. Euro und importierte Waren für 73,8 Mrd. Euro. Damit erhöhten sich die Ausfuhren um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, während die Einfuhren um 0,4 Prozent zulegten.
Im Einzelnen wurden in die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Waren im Wert von 48,7 Mrd. Euro verschickt und für 45,0 Mrd. Euro von dort empfangen. Auf Jahressicht stiegen die Versendungen damit um 0,4 Prozent und die Eingänge um 0,7 Prozent.
In die Länder der Eurozone wurden Waren für 30,4 Mrd. Euro geliefert und Güter für 31,5 Mrd. Euro von dort importiert. Dies entspricht einem Rückgang von 3,1 Prozent bei den Exporten und einem Zuwachs von 1,1 Prozent bei den Einfuhren. (08.10.2012/ac/n/m)

Nach vorläufigen Außenhandelsdaten des Statistischen Bundesamtes wies die Außenhandelsbilanz einen Überschuss von 16,3 Mrd. Euro aus, nachdem im Vorjahresmonat ein Aktivsaldo von 11,6 Mrd. Euro verzeichnet worden war. Kalender- und saisonbereinigt lag der Außenhandelsbilanzüberschuss bei 18,3 Mrd. Euro.
Deutschland exportierte Waren im Wert von 90,1 Mrd. Euro und importierte Waren für 73,8 Mrd. Euro. Damit erhöhten sich die Ausfuhren um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, während die Einfuhren um 0,4 Prozent zulegten.
Im Einzelnen wurden in die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Waren im Wert von 48,7 Mrd. Euro verschickt und für 45,0 Mrd. Euro von dort empfangen. Auf Jahressicht stiegen die Versendungen damit um 0,4 Prozent und die Eingänge um 0,7 Prozent.
In die Länder der Eurozone wurden Waren für 30,4 Mrd. Euro geliefert und Güter für 31,5 Mrd. Euro von dort importiert. Dies entspricht einem Rückgang von 3,1 Prozent bei den Exporten und einem Zuwachs von 1,1 Prozent bei den Einfuhren. (08.10.2012/ac/n/m)
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