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BAMF-Mitarbeiter klagt gegen Gehaltseinstufung - keine Einigung




13.01.17 11:47
dpa-AFX

REGENSBURG (dpa-AFX) - Der juristische Streit um die angemessene Bezahlung eines Einzelentscheiders beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geht in die nächste Runde.

In der Güteverhandlung am Arbeitsgericht Regensburg haben sich die Parteien am Freitag nicht einigen können, und es wurde ein Streittermin angesetzt. Die Verhandlung soll Ende April oder Anfang Mai stattfinden. Ein am 1. April 2016 neu eingestellter Entscheider aus Regensburg klagt vor dem Arbeitsgericht gegen seine Einstufung als Berufsanfänger.


Die förderlichen Zeiten des ehemaligen Finanzbeamten, Steuerberaters und Geschäftsführers größerer Firmen seien bei der Einstufung nicht berücksichtigt worden, betonte der Rechtsanwalt des Klägers. Dies wies der Vertreter des BAMF am Freitag zurück: Es habe Zehntausende Bewerbungen gegeben. Daher bedurfte es keiner Prüfung der förderlichen Zeiten des Klägers. Nach Angaben beider Parteien handelt es sich um die erste Klage in diesem Zusammenhang./jan/DP/mis







 
 

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