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Aktien Wien Schluss: Marginale Gewinne




15.02.18 18:09
dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Donnerstag moderat höher geschlossen.

Der ATX gewann letztlich 0,13 Prozent auf 3392,38 Einheiten, wobei die deutlichen Verlaufsgewinne im Späthandel fast gänzlich eingedämmt wurden. Für die Stimmungsverschlechterung wurde europaweit die Entwicklung an den US-Börsen verantwortlich gemacht. Sie waren am Berichtstag vorübergehend in den Minusbereich abgetaucht, nachdem es in Übersee zuvor vier Gewinntage in Folge gegeben hat.



In Wien kletterten die Aktien von Zumtobel und Vienna Insurance mit jeweils zweiprozentigen Gewinnen an die Spitze der Kursliste. KapschTraffic legten dahinter um 1,8 Prozent auf 45,25 Euro zu und am 4. Platz schlossen FACC mit einem Aufschlag von 1,75 Prozent bei 19,76 Euro.



Strabag bauten nach Zahlenvorlage ein Plus von 1,7 Prozent auf 33,20 Euro. Österreichs größter Baukonzern ist 2017 weiter gewachsen. Die Bauproduktion erhöhte sich zum Vorjahr um acht Prozent auf 14,6 Milliarden Euro. Der Auftragspolster vergrößerte sich im Jahresabstand von 14,8 auf 16,6 Milliarden Euro.



Unter den Schwergewichten verbuchten OMV einen Kurszuwachs von 1,3 Prozent auf 47,08 Euro. Andritz gewannen 1,5 Prozent auf 47,64 Euro und Raiffeisen verteuerten sich um 0,7 Prozent auf 32,03 Euro. Erste Group kamen hingegen um 0,3 Prozent auf 39,49 Euro zurück.



Do&Co legten Quartalsergebnisse vor und die Aktie schloss mit einem Aufschlag von 1,35 Prozent auf 52,60 Euro. Die Umsatz- und Gewinnrückgänge beim Caterer von Attila Dogudan wurden im 3. Quartal zwar eingebremst. Dennoch liegt der Konzern nach neun Monaten beim Umsatz (671,7 Millionen Euro) um 8,9 Prozent und beim Ergebnis nach Steuern (26,9 Millionen Euro) um 11 Prozent unter dem Vorjahr. Auf dem wichtigen Markt Türkei lastete die massive Lira-Abwertung, dort laufen auch Einsparungen.



Valneva-Anteilsscheine sanken nach Umsatzzahlen 3,4 Prozent auf 3,45 Euro. Die österreichisch-französische Impfstofffirma Valneva (vormals Intercell) hat im Geschäftsjahr 2017 die Erlöse um zwölf Prozent auf 109,8 Millionen Euro gesteigert. Rosenbauer gaben um 3,35 Prozent auf 52,00 Euro nach./ste/APA/edh









 
 

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