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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend im Plus




15.02.18 18:49
dpa-AFX

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Die osteuropäischen Börsen haben am Donnerstag mehrheitlich zugelegt.

Die deutlichsten Gewinne verbuchte die russische Börse. In Polen hingegen ging es nach drei freundlichen Handelstagen nun wieder abwärts.



In Moskau legte der Leitindex RTSI um weitere 1,40 Prozent zu auf 1262,27 Zähler. Die größten Gewinner im Leitindex waren die Aktien des Bergbauunternehmens Mechel mit plus 5,40 Prozent.



In Prag stieg der tschechische Leitindex PX um 0,20 Prozent auf 1111,87 Zähler und machte seine Vortagesverluste wieder wett. Unter den Einzelwerten stachen die Aktien des Spirituosenherstellers Stock mit einem Plus von 3,65 Prozent hervor. Die Glücksspielaktie Fortuna gewann 1,39 Prozent. Die Titel der Moneta Money Bank gewannen 0,36 Prozent, die Anteilsscheine der Erste Group legten 0,25 Prozent zu und die Aktien der Komercni Banka stiegen um 0,21 Prozent. Die Papiere des Index-Schwergewichts CEZ gaben um 0,69 Prozent nach. Sie sind im Leitindex mit rund 20 Prozent gewichtet.



In Budapest stieg der ungarische Leitindex BUX um 0,18 Prozent auf 38 522,50 Punkte und legte damit den dritten Handelstag in Folge zu. Die Index-Schwergewichte schlossen allerdings mehrheitlich mit Verlusten. So gaben die Aktien der OTP Bank um 1,12 Prozent nach und die des Öl- und Gaskonzerns MOL verloren 1,04 Prozent. Die Anteilsscheine der Magyar Telekom büßten 0,86 Prozent ein. Ein Plus von 4,53 Prozent verbuchten hingegen die Papiere des Pharmakonzerns Richter Gedeon .



In Warschau sank der WIG-30 nach drei Handelstagen in Folge mit deutlichen Kursgewinnen um 0,87 Prozent auf 2790,53 Punkte. Der breiter gefasste WIG fiel um 0,67 Prozent auf 63 078,16 Einheiten. Die veröffentlichten Inflationszahlen beeinflussten den Handel dabei allerdings nicht stärker. Im Januar fiel die Inflationsrate wie von Analysten erwartet auf 1,9 Prozent, nachdem sie im Dezember noch bei 2,1 Prozent gelegen hatte.



Auf Unternehmensseite meldete die Bank Zachodni WBK für 2017 einen Anstieg des konsolidierten Nettogewinns. Die Aktie reagierte darauf mit einem Plus von 0,25 Prozent. Deutlicher nach oben ging es hingegen für die Titel der Bank Millennium mit plus 1,37 Prozent. Die Papiere des Logistikkonzerns PKP Cargo gewannen 1,19 Prozent. Die größten Verlierer waren die Rohstoffaktien PKN Orlen und JSW, die jeweils um 2,9 Prozent nachgaben./dkm/APA/ck











 
 

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