US-GAAP

Abk. für: Generally Accepted Accounting Principles in den USA.

Seit 1973 von einer unabhängigen Organisation (Financial Accounting Standards Board, FASB) entwickelte US-amerikanische Standards für die Bilanzierung, Bewertung und Offenlegung.

Während die amerikanische Rechnungslegung die Interessen der Aktionäre möglichst marktnah bewertet, orientiert sich das deutsche Handelsgesetzbuch (HGB) bzw. die deutsche Rechnungslegung vorrangig am Schutz der Gläubiger und bewertet in diesem Sinne möglichst vorsichtig. Das Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz von 1999 ermöglicht es deutschen Unternehmen, den Konzernabschluß alternativ nach HGB, US-GAAP oder nach IAS, den International Accounting Standards, aufzustellen.

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