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Kolumnist: Claus Vogt

Weitere Kursgewinne im Edelmetallsektor




13.10.17 15:09
Claus Vogt

Liebe Leser,


je länger die unseriöse Geldpolitik Mario Draghis anhält, desto größer werden die Risiken an den Finanzmärkten und in der Realwirtschaft. Die gewaltigen Probleme, die mit der Krise des Jahres 2008 sichtbar geworden sind, wurden nicht etwa gelöst, sondern unter einer Flutwelle neu gedruckten Geldes vorübergehend unsichtbar gemacht und dabei erheblich vergrößert.




Krisenursache 2008: Überschuldung - auch jetzt wieder eine Gefahr für Ihr Vermögen




Für einen kurzen Zeitraum, in den Jahren 2008/09, wurde der Kern der Probleme klar beim Namen genannt: Überschuldung. Die Notwendigkeit des von Politikern aus kurzfristigem Eigennutz verhassten Schuldenabbaus wurde damals sogar in den Massenmedien ausgesprochen und gefordert. Schließlich bekannten selbst die Zentralbankbürokraten öffentlich, dass sie mit ihrer ultralaxen Geldpolitik nur Zeit schinden können für die letztlich unvermeidlichen Reformen, dass sie die Probleme aber nicht lösen können.




Seither sind viele Jahre ins Land gegangen. Die Zentralbanken schinden weiter Zeit und haben damit gewissermaßen als Nebenwirkung einen völlig unsozialen Umverteilungsmechanismus in Gang gesetzt. Dieser verteilt Wohlstand von arm zu reich, von klein zu groß und von jung zu alt. In der nächsten Ausgabe unseres Börsenbriefes „Krisensicher Investieren“ werden wir Ihnen diesen skandalösen und weitreichenden Umverteilungsmechanismus und seine teilweise schon sichtbaren Folgen ausführlich erläutern.



Die Gesamtverschuldung hat weltweit drastisch zugenommen – insbesondere in China



Die bereits erwähnte Gesamtverschuldung wurde seit 2007 nicht etwa verringert, sondern sie hat weltweit drastisch zugenommen: In den USA und in Europa um jeweils 12.000 Mrd. US-Dollar und in China sogar um das Doppelte, das heißt um die gigantische Summe von 24.000 Mrd. Dollar.




2008 waren die Weltwirtschaft und das Weltfinanzsystem bereits am Rande des Zusammenbruchs. Da die Verschuldung seither nicht zuletzt aufgrund der ultralaxen Geldpolitik weltweit deutlich zugenommen hat, können Sie sicher sein, dass die nächste Krise noch erheblich heftiger ausfallen wird als die der Jahre 2008/09. Dass diese Krise nicht schon längst begonnen hat, grenzt fast an ein Wunder. Lassen Sie sich durch diese Ruhe vor dem Sturm nicht einlullen. Denn die große Bereinigungskrise ist unvermeidlich. Sie kann jederzeit beginnen und wird für den unvorbereiteten und nicht krisensicher investierten Anleger schlimme Folgen haben. Deshalb rate ich Ihnen dringend, vorzusorgen.



Edelmetalle sind wichtiger Baustein der Krisenvorsorge – und stehen jetzt vor der nächsten Aufwärtswelle



Ein wichtiger Baustein dieser Krisenvorsorge sind und bleiben die Edelmetalle Gold, Platin, Silber. Und jetzt deutet vieles darauf hin, dass der Edelmetallsektor am Beginn seiner nächsten größeren Aufwärtswelle steht.




Der erste Teil dieser Aufwärtswelle begann wie von mir an dieser Stelle prognostiziert Anfang Juli. So stieg der Goldpreis vom 10. Juli bis zum 8. September von 1.204 $ pro Unze auf 1.362 $, ein Anstieg von 13,1%. Wie durchaus üblich nach einem so deutlichen Kursgewinn, setzte dann eine Korrektur ein. Diese bewegte sich im üblichen Rahmen von rund 40% bis 60% des vorangegangenen Anstiegs und ist jetzt wahrscheinlich vorüber. Damit ist der Weg an und über die nächste Widerstandszone bei 1.400 $ frei.



Goldpreis pro Unze in $, 2017



Die zweite Aufwärtswelle nach dem erwarteten Juli-Tief hat gerade begonnen.


Quelle: StockCharts.com



Nächstes Kursziel meines Gold-Preisbänder-Indikators: 1.432 Dollar



Interessanterweise ist der Goldpreis während seiner jüngsten Korrektur geradezu lehrbuchartig bis an die Signallinie meines Gold-Preisbänder-Indikators gefallen, den ich Ihnen hier schon mehrmals vorgestellt habe. Das Kursziel des damit gegebenen Kaufsignals befindet sich bei 1.432 $. Deshalb rechne ich damit, dass der Goldpreis in den kommenden Wochen auf dieses Niveau steigen wird.




Ein Kursanstieg in diesen Bereich hätte übrigens weitreichende charttechnische Implikationen. Er würde ein ganz massives charttechnisches Kaufsignal geben und damit meine Anfang 2016 abgegebene Prognose bestätigen und untermauern, dass damals bei Kursen um 1.050 $ pro Unze eine neue Goldhausse begonnen hat.



Gewinnen Sie mit ausgewählten Goldminenaktien



Wenn Sie von steigenden Edelmetallpreisen überproportional profitieren möchten, dann sollten Sie jetzt ausgewählte Minenaktien kaufen. Gerade unter den kleineren Gesellschaften zeigen sich bereits sehr verheißungsvolle Chartformationen, die auf relativ schnelle zweistellige Kursgewinne hindeuten.




Hier bieten sich Ihnen im Moment außergewöhnlich attraktive Chance-Risiko-Verhältnisse, indem Ihnen Gewinne winken, die erheblich über den möglichen Verlusten liegen, die Sie per Stop-Loss-Marken konsequent begrenzen.




Auf Dauer werden Sie an der Börse nur dann zu den Gewinnern gehören, wenn Sie konsequent auf das Chance-Risiko-Verhältnis achten. Wer das nicht tut, ist kein Börsianer, sondern ein Glücksspieler.



Klarer Kauf: Dieser Aktienmarkt ist drastisch unterbewertet



Auf die extrem hohe Überbewertung der Aktienmärkte, allen voran der Weltleitbörse der USA, habe ich Sie schon mehrmals aufmerksam gemacht. In der kürzlich erschienenen Themenschwerpunkt-Ausgabe meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren habe ich die langfristige Bedeutung der fundamentalen Bewertung ausführlich dargelegt und gezeigt, womit Sie in den kommenden zehn bis zwölf Jahren realistischerweise rechnen müssen. Wenn Sie sich ernsthaft für die Börse interessieren, sollten Sie sich diese grundlegenden Analysen nicht entgehen lassen.




Außerdem sollten Sie wissen, dass es auch noch den einen oder anderen Markt gibt, der mit attraktiven Bewertungen lockt. Soviel sei hier verraten: Die deutsche Börse gehört nicht dazu.




Die folgende Übersicht zeigt Ihnen eine Gegenüberstellung wichtiger fundamentaler Kennzahlen der extrem überbewerteten US-Börse und eines stark unterbewerteten Landes, das ich meinen Lesern kürzlich schon zum Kauf empfohlen habe und demnächst weiter aufstocken werde.



Ländervergleich fundamentale Bewertung





Langfristig haben Value-Investoren die Nase vorn, weil sie Aktien attraktiv bewerteter Unternehmen kaufen und überbewertete Investments meiden oder verkaufen. Die Gegenüberstellung macht auf einen Blick deutlich, wo Sie nicht investiert sein sollten und wo Sie stattdessen kaufen müssen. Sie werden erstaunt sein, um welches Land es sich hierbei handelt. Jetzt Krisensicher Investieren 30 Tage kostenlos testen.




Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende,



Ihr




Claus Vogt, Chefredakteur Krisensicher Investieren




P.S.: Erfolgreiche Value-Investoren brauchen viel Geduld und Disziplin. Beides zahlt sich aus.



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Claus Vogt, der ausgewiesene Finanzmarktexperte, ist zusammen mit Roland Leuschel Chefredakteur des kritischen, unabhängigen und konträren Börsenbriefs Krisensicher Investieren.


2004 schrieb er ebenfalls zusammen mit Roland Leuschel das Buch "Das Greenspan Dossier" und die „Inflationsfalle“. Mehr zu Claus Vogt finden Sie hier.





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