Kolumnist: Feingold-Research

VW - 150 Prozent Rendite wieder möglich




04.10.18 10:46
Feingold-Research

Wir und vermutlich auch viele von Ihnen haben Sie vermisst – die Inliner. Für alle, die Inline-Optionsscheine noch nicht kennen, sei kurz erklärt: Inliner gehören zu den exotischen Optionsscheinen. Jedoch muss man sich bei Ihnen nicht für eine Richtung entscheiden, da sie sowohl mit einer unteren als auch einer oberen Barriere ausgestattet sind. Und so empfehlen wir Ihnen direkt den ersten Schein auf VW - HX4GAW.


Auch die Experten der HypoVereinbank onemarkets freuen sich über das Comeback der Inliner und berichten nochmal etwas ausführlicher über deren Rückkehr:


Ab dem 2. Oktober können Privatanleger wieder Inline-Optionsscheine erwerben. Die Handelseinschränkungen für binäre Optionen wurden zwar um drei Monate verlängert, aber einige Bestimmungen gelockert. Damit kann HypoVereinsbank onemarkets künftig nicht nur den Profis, sondern auch Privatkunden wieder ein gewohnt umfangreiches Produktangebot zum Handeln anbieten.


Tägliches Börsenwissen liefert der Onemarkets Blog von der Hypovereinsbank. Den Blog finden Sie hier.


Im Frühjahr diesen Jahres hat die European Securities and Markets Authority gemeinsam mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz: BaFin) für drei Monate Vertriebseinschränkungen für sogenannte Binäre Optionen verhängt. Dazu zählten unter anderem Inline-Optionsscheine sowie Stay-High- und Stay-Low-Optionsscheine. Die Regelung sah vor, dass ab 1. Juli nur noch professionelle bzw. institutionelle Investoren diese Wertpapiere erwerben dürfen. Für Privatkunden galt ein Verbot. „Es hat eine Vielzahl von Beschwerden von Privatanlegern zu diesem temporären Verbot gegeben. Schließlich eignen sich Inline-Optionsscheine wie kaum ein anderes Produkt, um gehebelt von der Seitwärtsentwicklung eines Index oder einer Aktie zu profitieren,“ erklärt Sebastian Bleser, Experte für Anlage- und Hebelprodukte.


Der Reiz der Inliner

Inline-Optionsscheine sind mit einer oberen und einer unteren KO-Barriere ausgestattet. Wird keine dieser Schwellen während der gesamten Laufzeit berührt oder unter- beziehungsweise überschritten, erhalten Anleger einen festgelegten Betrag zurückbezahlt – in den meisten Fällen sind dies EUR 10. Wird eine Barriere hingegen tangiert, verfällt das Papier jedoch wertlos. „Je enger der Korridor zwischen unterer und oberer Barriere, umso riskanter ist es. Dafür winken hohe Renditen,“ erklärt Bleser. „Trader sollten somit nicht nur auf die erzielbare Rendite, sondern auch auf ausreichend Puffer zur Barriere achten.“


Für Anregungen werfen Sie gerne einmal einen Blick in unser Favoritendepot oder unsere Produktauswahl. Hier finden Sie zwar keine Aktien von Unternehmen, aber viele interessante Finanzprodukte, die Unternehmensaktien als Basiswerte haben.


„Stay-High- und Stay-Low-Produkte werden von Anlegern dann eingesetzt, wenn sie der Meinung sind, dass eine bestimmte Kursmarke nicht berührt oder unterschritten (Stay-High) beziehungsweise überschritten (Stay-Low) wird,“ sagt Bleser. Diese Wertpapiere sind also eine sinnvolle Ergänzung zu den klassischen Hebelprodukten.


Quelle: Onemarkets, eigene Recherche



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