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VDMA: Merkel muss Machtwort zur steuerlichen Forschungsförderung sprechen




04.06.18 17:16
aktiencheck.de

Frankfurt am Main (www.aktiencheck.de) - Die Bundesregierung versäumt es erneut, dem Standort Deutschland Zukunftsinvestitionen der forschenden Industrie zu sichern, so Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer, in einer aktuellen Pressemeldung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung:

Auch droht der Verlust von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen, wenn es in diesem Jahr nicht mehr gelingt, eine steuerliche Forschungsförderung für alle Unternehmen einzuführen. Es ist ein Jammer, dass wir ausgerechnet dort keinen Dünger streuen, wo wir die wichtigste Ernte einfahren wollen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss daher von Ihrer Richtlinienkompetenz Gebrauch machen. Sie muss der deutschen Industrie in dieser Frage jetzt den Rücken stärken, so wie sie es zur Eröffnung der Hannover Messe vor wenigen Wochen versprochen hat. Die Konzepte liegen auf dem Tisch, und die forschenden Unternehmen können in ihrem Kampf um wettbewerbsfähige Produkte und Lösungen nicht darauf warten, bis sich das Finanzministerium zu einem Vorschlag durchgerungen hat. Steuermehreinnahmen nur für wählerfreundliche, konsumtive Ideen zu verwenden, ist eine Fahrt ins Abseits. Mit der steuerlichen Forschungsförderung könnte die Regierung dagegen einen echten wirtschaftspolitischen Pflock einrammen. (04.06.2018/ac/a/m)







 
 
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