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Kolumnist: Finanztrends.info

Uran: Diese Angebotslücke sollten Sie kennen!




04.01.21 10:34
Finanztrends.info

Man kann darüber streiten, ob Kernkraftwerke eine gute Alternative zur Stromerzeugung in Öl-, Gas- und Kohlekraftwerken sind. Nicht zu bestreiten ist allerdings, dass die aktuell noch in Betrieb befindlichen Meiler und jene, die in den kommenden Jahren ans Netz gehen sollen, auf ein massives Brennstoffproblem zu steuern.


Schon heute werden lediglich Dreiviertel des gesamten Uranbedarfs aus der globalen Minenförderung gedeckt. Der Rest speiste sich bislang aus einer Quelle, die quasi nicht mehr existent ist: Russlands Atomwaffenarsenal. Verträge, die in den 1990er Jahren und danach geschlossen wurden, sahen vor, dass die Russen das Uran aus den verschrotteten Raketen den Kraftwerksbetreibern als Brennstoff zur Verfügung stellen.


An diese Vorgaben haben sich die Russen gehalten und der Markt hat sie dankbar zur angenommen, weil der Uran-Spottpreis mit ihrer Hilfe niedrig gehalten werden konnte. Doch nun sind diese paradiesischen Zeiten vorbei, denn das Material der alten Raketen ist verkauft.


Die Brisanz nimmt beständig zu


Neue Abrüstungsvereinbarungen müssten her, um diese Quelle nicht versiegen zu lassen. Doch momentan werden die Atomwaffenarsenale eher modernisiert als verkleinert. Die Kernkraftbetreiber stehen damit vor einem Problem. Sie benötigen einen Nachschub an Uran, der durch die produzierenden Minen nicht gedeckt werden kann.


Natürlich ist eine Erweiterung bestehender Minen möglich und sie wird auch gewiss erfolgen, nachdem der Uranpreis die Grenze zur Profitabilität wieder überschritten hat. Aber noch ist dieser Punkt für die meisten Minen noch nicht erreicht und hinzu kommt, dass sich wie in der übrigen Rohstoffwelt neue Minen nicht in wenigen Jahren in Produktion bringen lassen.


Damit ist jetzt schon klar: Das Problem, das sich gerade erst vorsichtig andeutet und dass bereits in 2020 zu einem Anstieg des Spottpreises von unter 25,00 auf über 32,50 US-Dollar pro Pfund Uran geführt hat, wird sich kurzfristig nicht entschärfen, sondern noch deutlich an Brisanz gewinnen. Denn ohne gesicherten Nachschub an Uran, drohen in Ländern, die stark auf die Kernkraft setzen, schon bald die Lichter auszugehen.





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