Kolumnist: Stephan Bogner

Untergrund-Besichtigung und Flug über die Castle Silber-Cobalt-Mine in Ontario




11.10.17 13:13
Stephan Bogner

Site Visit Report (Teil 1/2)

Im September 2017 nahm Stephan Bogner von Rockstone Research einen Flug nach Montreal und anschliessend nach Rouyn-Noranda im kanadischen Ontario, um die Projekte von Castle Silver Resources Inc. (“CSR”) zu besichtigen.


CEO Frank Basa war der Gastgeber des Site Visits und gewährte wertvolle Einblicke. Der heutige Report zeigt das Castle Minengrundstück und ein zukünftiger Report wird das Beaver Minengrundstück, ebenfalls mit einem Drohnenvideo, präsentieren. 


Das erste Video zeigt uns in der Castle Untergrundmine: 


Siehe Video auf YouTube oder auf der Webseite von Rockstone Research.


Das zweite Video zeigt einen Flug über das Castle Minengrundstück:


Siehe Video auf YouTube oder auf der Webseite von Rockstone Research.


Im Video hört man Ausschnitte eines Interviews mit Frank Basa, das Ende September 2017 von SmallCapPower.com gemacht wurde. Im Mai 2017 wurde Basa auch von David Morgan vom TheMorganReport.com interviewt. 


“Der beste Ort, um eine Lagerstätte zu finden, soll im Schatten eines alten Förderturms sein. Offenbar trifft dies bei der Castle Silver Mine zu. Während der letzte Abbau auf die Silberproduktion fokussiert war, gibt es in vielen der Untergrundstollen sichtbare Cobaltadern, wobei zumindest eine Grossprobe für Testzwecke einfach abzubauen und zu genehmigen wäre.” (Bob Moriarty in “Castle Silver should be called Castle Cobalt”, 23. Mai 2017)



Cobalt-Mineralisation kann mit dem bloßen Auge (plus etwas Licht) erkannt werden, und zwar in Form von pinkfarbenem Eythrit (oder "Cobalt Bloom", wie Minenarbeiter das Oxidmineral bezeichnen), ein Verwitterungsprodukt von cobalthaltigen Mineralen wie Cobaltit


Hintergrund

• Während wir durch die Castle Untergrundmine liefen, erklärte Frank Basa, dass sich vorherige Minenbetreiber nur auf das Silber fokussierten und Cobalt nicht abbauten, da es als Nebenprodukt mit geringem Wert angesehen wurde, sowie den Schmelz- und Gewinnungsprozess für Silber verkomplizierte. 


• In den 1980er Jahre, als sich die Silberpreise in einem starken Bullenmarkt befanden, akquirierte Agnico Eagle die Castle Mine und fokussierte sich ebenfalls nur auf den Silber-Abbau. Im Jahr 1989, als die Silberpreise auf $6,50 USD/Unze kollabierten, beendete Agnico Eagle den Betrieb bei Castle und anderen Minen im Camp, und wechselte seinen Fokus auf Gold – erfreulicherweise für CSR, da noch immer Cobalt und Silber in der Castle Mine vorhanden sind. 


• Obwohl Cobalt und Silber typischerweise zusammen in Quarz- und Cacit-Adern vorkommen, wurden niedriggradige Silber-Adern jedoch weitgehend ignoriert, auch wenn sie hochgradig mit Cobalt vererzt waren. Darüberhinaus kommt Cobalt in der Castle Mine nicht nur innerhalb der Silber-Mineralisation vor, sondern auch in der Nähe davon (im Video bemerkte Basa, dass das Vorkommen von Cobalt und Silber ähnlich dem Verhalten von Öl und Wasser ist; d.h. das Öl/Cobalt schwimmt über dem Silber/Wasser). Somit bauten vorherige Minenbetreiber nur die offensichtliche Silber-Mineralisation ab und liessen (so gut wie möglich) das Cobalt zurück. 


• Der Name "Kobalt" (fachspr.: “Cobalt”) entstammt von sächsischen Bergleuten, die aus Cobalt-Erzen kein Silber gewinnen konnten und sich beim Erhitzen ein übler, knoblauchähnlicher Gestank entwickelte – wegen dem Arsen, das reichhaltig in deutschen Erzen vorkam und zudem giftig ist, sodass es als verhext angesehen wurde und offensichtlich Kobolde das kostbare Silber aufgefressen und an dessen Stelle diese wertlosen, silberfarbenen (Cobalt-)Erze ausgeschieden haben sollen. Geologen konnten schliesslich bestätigen, dass es sich nicht um eine sedimentäre Verdrängungslagerstätte ("replacement deposit") handelte. 


• Erst ab 1735 konnten derartige Erze zu einem neuen Metall reduziert werden, das anfangs "Kobold" und schliesslich Kobalt/Cobalt genannt wurde. Cobalt wurde zum ersten Metall, das nach der prähistorischen Zeit entdeckt wurde, da alle damals bekannten Metalle (Eisen, Kupfer, Silber, Gold, Zink, Quecksilber, Blei und Bismut) keine offiziellen Entdecker haben. Der schwedische Chemiker Georg Brandt (1694-1768) entdeckte Cobalt im Jahr 1735, als er zeigte, dass es sich um ein unbekanntes Element handelt, gänzlich anders als Bismut und andere bekannte Metalle. 


• Heute existieren diverse Methoden, um Cobalt aus allen möglichen Erzen, die fast immer mit anderen Metallen angereichert sind (v.a. Silber, Kupfer, Nickel, Eisen und/oder Uran), zu separieren.


• Anfang der 1980er Jahre arbeite Basa als Metallurgie-Ingenieur für Agnico Eagle in der Castle Mine und verarbeitete Erze aus Castle und anderen Minen aus Ontarios Cobalt-Silber-Camp. Während dieser Zeit entwickelte Basa den RE-2OX Process zusammen mit der Regierungsbehörde National Research Council. Sie bauten ein Verfahren, mit dem man sowohl Cobalt als auch Silber aus einem gemischten Konzentrat separieren konnte. Allerdings konnte man diesen Verarbeitungserfolg erst Ende der 1980er Jahre verbuchen, sodass Agnico Eagle den RE-2OX Prozess nie kommerziell in Betrieb nahm. 


• Nachdem Agnico Eagle den Betrieb bei der Castle Mine einstellte, schnappte sich Basa einige der Grundstücke, von denen er wusste, dass diese hochgradig sind und seines Ermessens nach die besten Chancen für eine Wiederinbetriebnahme haben. Seitdem haben Basa und sein Team den RE-2OX Prozess weiterentwickelt. Aktuell testen sie diesen Prozess bei SGS Lakefield, um zusätzlich herauszufinden, ob sich dieser für die Extraktion von Cobalt, Lithium und anderen Metallen aus gebrauchten Lithium-Ionen-Batterien eignet. "Wenn wir zeigen können, dass es funktioniert, so könnten wir in einer Position sein, einen neuen Geschäftszweig aufzumachen, um Cobalt und andere Metalle aus dem Recycling von alten Batterien zu gewinnen", erklärte Basa in einem Interview mit dem Northern Miner. "Wir haben uns umgehört und haben niemanden in Kanada gefunden, der derartiges momentan macht."


• Vor dem 20. Jahrhundert kam ein grosser Teil der weltweiten Cobalt-Produktion aus Europa, doch mit der Entdeckung von cobaltreichen Lagerstätten in Kanadas Ontario im Jahr 1904, und im Kongo im Jahr 1914, fokussierten sich die Minenbetriebe zunehmend in diesen Regionen. In Ontario fand der Abbau hauptsächlich während hohen Silberpreisen statt (Anfang der 1900er und 1980er Jahre), da sehr viel Silber in solchen magmatisch-hydrothermalen Cobalt-Nickel-Silber-(Gold-) Lagerstätten vorkommt. Typische, wirtschaftlich abbauwürdige Gehalte in solchen magmatischen Sulphid-Lagerstätten: 0,1% Cobalt (British Geological Society, 2009). Im Kongo kommt Cobalt zusammen mit viel Kupfer und/oder Nickel in sog. sedimentären Red Bed Lagerstätten bei einem Gehalt von etwa 0,5% Cobalt vor (Walter L. Pohl in "Economic Geology: Principles and Practice, 2011). CSR entnahm vor kurzem aus der Castle Mine insgesamt 5 Gesteinsproben mit durchschnittlichen Gehalten von 1,06% Cobalt, 5,3% Nickel und 17,5 g/t Silber


• Bis heute ist der Kongo weiterhin der weltweit dominante Cobalt-Lieferant, doch seitdem das Metall für die Produktion von langlebigen Batterien unersetzlich ist, wird weiteres Angebot händeringend gesucht (v.a. aus sicheren und stabilen Rechtssprechungen). Ontarios Cobalt-Silber-Camp ist prädestiniert, das projizierte Cobalt-Angebotsdefizit in den kommenden Jahren zu schmälern. CSR besitzt einige der besten Grundstücke in Ontario, die sich zur Wiederinbetriebnahme eignen. 




Obige Karte zeigt den Nipissing Diabas (violett) bzw. von dem bekannt ist, am oder nahe der Erdoberfläche vorzukommen. Silber und Cobalt können vornehmlich in der Nähe vom Nipissing Diabas gefunden werden. CSR besitzt 100% vom Castle Silver Grundstück, einschliesslich der zuvor produzierenden Castle Mine und der nahegelegenen Golden Corridor Zone. CSR besitzt auch zu 100% das Beaver Silver Cobalt Grundstück, einschliesslich der zuvor produzierenden Beaver Mine. CSR besitzt auch zu 100% das Violet Silver Cobalt Grundstück, einschliesslich der zuvor produzierenden Violet Mine.



Obige Karte zeigt einen Teil vom Castle Grundstück mit verfügbaren Daten zu existierenden Untergrundentwicklungen (pink) und Bohrlöchern (gelb) am Schacht #3 der Castle Mine. (Quelle: CSR-Unternehmenspräsentation, September 2017)





Highlights

• CSR besitzt 100% vom 3.200 Hektar grossen Castle Mine Grundstück, etwa 85 km nordwestlich vom historischen Cobalt Silver Mining Camp, und besitzt zudem die ebenfalls zuvor produzierenden Beaver und Violet Minen nahe der Stadt Cobalt.


• Die Grundstücke befinden sich allesamt nahe mehreren historischen Minen vom Greater Cobalt Camp, wo mehr als 500 Mio. Unzen Silber und bis zu 50 Mio. Mio. Pfund Cobalt im 20. Jahrhundert produziert wurden. 1911 wurde das Camp zu einer der weltweit grössten Silberproduktionsgegenden.


• Die Castle Mine, mit ihren hochgradigen Silbergehalten, war einer der letzten Minen, die noch in Betrieb waren. Ingesamt produzierte die Castle Mine 9,5 Mio. Unzen Silber und 300.000 Pfund Cobalt. Agnico Eagle, die die Castle Mine zwischen 1979-1989 in Betrieb hatten, schlossen die Mine aufgrund zu niedriger Silberpreise ($6 USD/Unze).


• Die historische Silberproduktion war nicht auf Cobalt-Mineralisation ausgerichtet. Silber und Cobalt kommen zwar typischerweise zusammen in Quarz- und Cacit-Adern vor, jedoch wurden niedriggradige Silberadern weitgehend ignoriert, auch wenn sie hochgradig mit Cobalt vererzt waren.


• 2011-Bohrungen zeigten extrem hochgradige Silbergehalte wie 6.476 g/t Silber über 3.09 m (CA11-08) und 1,44% Cobalt über 0,12 m (CA11-09).


• Kurz nach dem Eingang in die Untergrundmine zeigten die Ergebnisse vom Chip Sampling extrem starke Vererzungen in einem 4 m langen Abschnitt der bis zu 30 cm breiten Ader. Die Ader kann auf eine Länge von bis zu 90 m verfolgt werden. Die ersten 5 Gesteinsproben erzielten Durchschnittsgehalte von 1,06% Cobalt, 5,3% Nickel und 17,5 g/t Silber.


• Vorläufige Metallurgietests (2017) zeigten erfreuliche Gewinnungsraten für Silber (98,5%) und Cobalt (70,5%), sowie hohe Konzentratgehalte (11.876 g/t Silber und 10,5% Cobalt). Weitere Tests in Kürze, um Optimierungen bei der Gesteinszerkleinerung und beim Einsatz von Reagenzien zu testen.


• Geophysikalische IP-Messung abgeschlossen (2017), um dadurch Bohrziele näher zu bestimmen.


• First Nations Verträge bereits in Kraft. 




Management & Direktoren

Frank J. Basa (Präsident, CEO, Direktor)
Herr Basa verfügt über mehr als 28 Jahre Erfahrung im Bereich Goldbergbau und dessen Entwicklung als professioneller hydro-metallurgischer Ingenieur mit Erfahrung in der Verarbeitung, Gravitätskonzentration, Flotation, Laugung und Raffinierung von Edel- und Basismetallen. Er ist Mitglied der Professional Engineers of Ontario und Absolvent der McGill University. Frank J. Basa (P. Eng.) fungiert seit dem 15. September 2015 als CEO und Präsident von Castle Silver Resources Inc. und ist seit dem 18. Juni 2004 auch der CEO und Präsident von Granada Gold Mine.


Dianne Tookenay (Direktor)
Frau Tookenay besitzt ein Abschlusszertifikat im Bergbaurecht von der Osgoode Hall Law School der York University, einen Joint Masters of Public Administration von der University of Manitoba und einen Bachelor of Administration von der Lakehead University, sowie Native Band Management und Indian Economic Development Diploma vom Confederation College für Angewandte Kunst und Technologie. Frau Tookenays Erfahrung, Wissen und tiefe Wurzeln innerhalb den Gemeinschaften der First Nations werden die Entwicklungsbemühungen von Castle in den kommenden Jahren erheblich aufwerten.


Jacques F. Monette (Direktor)
Herr Monette ist ein Minenarbeiter, der seit mehr als 40 Jahren in allen Bereichen des Untertagebergbaus tätig ist. Zu seinen bisherigen Positionen gehörten Shaft Project Coordinator bei Cementation Canada Inc., Vizepräsident im Bereich Betrieb/ Bergbau bei Wabi Development Corp., Vizepräsident für Entwicklung der CMAC Mining Group, Betriebsmanager bei Moran Mining & Tunnelling, sowie Bereichsmanager bei der J.S. Redpath-Gruppe. Seit dem 15. September 2015 ist er unabhängiger Direktor von Castle Silver Resources Inc. Seit dem 7. Juli 2008 ist er auch ein Direktor von Granada Gold Mine.


Thomas P. Devlin (CFO)
Herr Devlin bringt dem Unternehmen über 40 Jahre Erfahrung im Rechnungswesen und Management in der Investment- und Junior-Ressourcen-Industrie. Herr Devlin, auch bekannt als Tom, ist seit dem 23. September 2015 der CFO von Castle Silver Resources Inc. Seit dem 3. Juli 2009 ist er auch der CFO von Granada Gold Mine.


Robert Setter (Direktor)
Herr Setter ist der ehemalige leitende Finanzredakteur für den Report on Mining und ehemaliger Direktor eines börsennotierten Unternehmens. Er bringt einen umfangreichen Business-, Marketing- und Analyse-Hintergrund für das Unternehmen, ist Absolvent der UBC und hält einen BA in Wirtschaftswissenschaften. Herr Setter arbeitet seit 2012 im Bereich Corporate Research & Analytics für Granada Gold Mine. Seit Januar 2016 ist er auch ein Direktor von Castle Silver Resources.


Annemette Jorgensen (Direktor)
Frau Jorgensen bringt über 2 Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Finanzen, Medien, Public Relations und Investor Relations. Sie ist seit April 2012 auch Mitglied des Aufsichtsrats von Granada Gold Mine. Als Verantwortliche für Debentures-Investitionen bei Samoth Capital Corp. war Frau Jorgensen dafür verantwortlich, monatlich mehr als eine Million Dollar zu beschaffen.


Tina Whyte (Unternehmenssekretariat)
Frau Whyte bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Unternehmens- und Wertpapierbranche. Ihre Expertise erstreckt sich auf Bereiche wie Unternehmensführung, kontinuierliche Offenlegung, Finanzierungstransaktionen und Zulassungsanträge. Frau Whyte betreut auch Unternehmenssekretariatspositionen bei anderen börsennotierten Unternehmen.


Ein neuer Ansatz für den Bergbau 

Die Unternehmensphilosophie besteht darin, zuvor produzierende Minenstandorte in politisch sicheren Bergbauregionen zu erwerben, um dann systematisch und effizient zu explorieren, und zwar mit dem Ziel, eine abbauwürdige Ressource als ersten Schritt auf den Weg zur Produktion zu definieren. CSR hat mindestens 3 prospektive Mineralisierungsziele: Cobalt, Silber und Gold. 


CSR besitzt ein 3.300 Hektar grosses Grundstück, das zuvor als Castle Silver Mine bekannt war. Das Anwesen war eine ehemalige Silbermine in der Nähe der nördlichen Ontario-Gemeinde Gowganda, die 85 km nordwestlich des historischen Cobalt-Silver Mining Camps liegt. Diese ehemalige Castle Silver Mine befindet sich innerhalb der traditionellen Gebiete von 2 First Nations. Als CSR die Liegenschaft am 15. September 2015 erwarb, erbte man 2 Abmachungen (MOUs) mit den First Nations, die mit dem Vorgänger Granada Gold Mine bzw. Gold Bullion Development Corp. eingegangen wurden. Die übertragenen MOUs sind 2 Vereinbarungen: Ein Abkommen mit Matachewan First Nation und eine Vereinbarung mit Temagami First Nation und dem Teme-Augama Anishnabai. Die Vereinbarungen wurden geschlossen, um eine verantwortungsvolle und fortschrittliche Entwicklung von Explorationsprojekten sicherzustellen, da sie sich in den traditionellen Gebieten von 2 First Nations befinden. CSR wird diese Vereinbarungen fortsetzen, um die bestehenden Beziehungen zu wahren und aufrechtzuerhalten, um sicherzustellen, dass alle Entwicklungen auf der Liegenschaft von Castle Silver mit den zuvor unterzeichneten Vereinbarungen übereinstimmen. 



Unternehmensdetails


Castle Silver Resources Inc.
3028 Quadra Court
Coquitlam, BC, V3B 5X6 Canada
Telefon: +1 819 797 4144
Email: frank@castlesilverresources.com


Aktien im Markt: 55.942.529





Kanada Symbol (TSX.V): CSR
Aktueller Kurs: $0,185 CAD (10.10.2017)
Marktkapitalisierung: $10 Mio. CAD





Deutschland Symbol / WKN (Frankfurt): 4T9B / A2DG7E
Aktueller Kurs: €0,13 EUR (10.10.2017)
Marktkapitalisierung: €7 Mio. EUR


Disclaimer: Bitte lesen Sie den vollständigen Disclaimer im vollständigen Research Report als PDF auf der Webseite von Rockstone Research,, da fundamentale Risiken und Interessenkonflikte vorherrschen.



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