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US-Einzelhandelsumsätze stabilisieren sich




17.04.18 10:04
aktiencheck.de

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der Anstieg der US-Einzelhandelsumsätze im März lag mit 0,6% gg. Vm. im Rahmen der Erwartungen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.


 


Damit habe sich immerhin die Negativserie der Vormonate nicht fortgesetzt. Der Zuwachs sei indes nicht stark genug gewesen, um die Schwäche der Vorperiode zu kompensieren, sodass der private Verbrauch im 1. Quartal die US-Konjunktur gebremst haben dürfte. Die Analysten würden mit einer Abkühlung der Konsumausgaben von annualisiert 4% im 4. Quartal 2017 auf rund 1% in den ersten drei Monaten des neuen Jahres rechnen. Die sich abzeichnende Wachstumsdelle zum Jahresstart sollte aber nur temporärer Natur sein. Gestützt durch eine expansive Fiskalpolitik und steigende Unternehmensinvestitionen dürfte die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen.


 


Der US-Dollar habe nicht nachhaltig von der Veröffentlichung der Einzelhandelsumsätze profitiert. Vielmehr lege der Euro zum US-Dollar zu. Auffällig sei zudem die weitere Verflachung der Renditestrukturkurve in den USA. Hier sei der Spread zwischen 2- und 10-jährigen Staatsanleihen auf den tiefsten Stand seit 2007 gefallen. Eine Verflachung der Kurve werde häufig als Signal für zunehmende Konjunkturrisiken gesehen. (17.04.2018/ac/a/m)







 
 
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