Kolumnist: Feingold-Research

Tesla und sein größtes Problem




13.04.17 14:54
Feingold-Research

Wenn Old- und New Economy aufeinandertreffen: Bei Tesla hat man ein Problem. Nein, es geht nicht um die Produktion, die Kosten oder die Laufzeit der Akkus, sondern um die Mitarbeiter. Die parken sich nämlich aufgrund der Parkplatzsituation in schöner Regelmäßigkeit zu. Die SZ hat die kuriose Geschichte aufgeschrieben. Wenn man es mit so einer Story in die Zeitung schafft, kann es um die Aktie nicht schlecht bestellt sein. Zuletzt hat man in Sachen Marktkapitalisierung die US-Konkurrenz hinter sich gelassen. Unseren ausführlichen Beitrag zu Tesla finden Sie hier. Bullen greifen bei Tesla zum Turbo VN79LS. Wer bei Tesla eher zu “short” tendiert, für den haben wir mit der DT6P1G das richtige Handwerkszeug.

Am Aktienmarkt geht die Tendenz eher gen Süden. Am letzten Handelstag vor Ostern wagt sich niemand aus der Deckung und die politischen Ereignisse geben niemandem das Gefühl etwas zu verpassen. Spannend ist die Lage bei Gold. Dort nähert man sich der Marke um 1300 US-Dollar.


Unsere DAX-Chartanalyse:

Vor einem verlängerten Wochenende lassen sich Marktteilnehmer erfahrungsgemäß nur sehr selten zu stärkeren Käufen verleiten. Der kurzfristige Abwärtstrend des Deutschen Aktienindex dürfte daher mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit entweder anhalten oder bestenfalls in eine Seitwärtsbewegung umschlagen.


chart1


Seit Monatsbeginn geht es nach unten, wie der 5-Minuten-Intradaychart der Vortage zeigt. Dabei lassen sich die jüngsten Zwischenhochs zu Abwärtstrendlinien verbinden, die auch heute bei rund 12.200/12.230 den ersten Widerstandsbereich bilden dürften – die Geraden fallen mit rund 20 Punkten pro Tag weiter ab. Kommt es zu einem Ausbruch über diese erste Hürde, ist schon bei 12.245 die nächste charttechnische Barriere in Form einer Häufung von oberen Wendepunkten erkennbar. Darüber hinaus gehende Kursgewinne sind vor Ostern das unwahrscheinlichere Szenario.


chart2


Ein erneuter Test des Aufwärtstrends im weiter zurück reichenden 1-Stunden-Chart (orange punktiert) oder sogar ein zweiter Ausbruch über dieses Orientierungskursziel bei aktuell 12.325 ist frühestens in der kommenden Woche zu erwarten – wenn überhaupt. Aus dieser Perspektive ist aber auch ein Unterstützungsbereich um 12.030/12.080 erkennbar, der den DAX vor den Feiertagen noch stabilisieren und damit vor stärkeren Verlusten an den nächsten Zielbereich um 11.850/11.920 zunächst noch bewahren könnte (rotes Rechteck).


Anleger, die jetzt aktiv werden wollen, sollten dies weiterhin eher auf der Short-Seite machen, und Positionen mit Stoppkursen knapp über der 12.250er-Marke absichern. Erste Gewinnmitnahmen einer Spekulation auf fallende Kurse können spätestens bei 12.030 erfolgen.



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