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Kolumnist: Sabine Traub

Ratingagenturen vergeben Bestnoten für Deutschland




09.09.17 08:14
Sabine Traub

Deutsche Staatsanleihen verbuchten bis zur Wochenmitte mit zunehmender Risikoaversion der Marktteilnehmer deutliche Kursgewinne. Angesichts des nächsten Wirbelsturms in der Karibik und der Ankündigung Nordkoreas, am 9. September eine Interkontinentalrakete testen zu wollen, steuerten Anleger den sicheren Hafen an.


 


Zudem hatte die Ratingagentur Fitch jüngst die Bonität der Bundesrepublik Deutschland bestätigt und auch der Ausblick für die Bewertung wird als stabil angesehen. Die Bonität der Bundesrepublik Deutschland ist die Bestnote „AAA“. Die Experten sind zufrieden mit der breit gefächerten Wirtschaft sowie der Schuldendisziplin in Deutschland. Diese ging in den letzten Jahren kontinuierlich zurück und auch in den kommenden Jahren erwartet Fitch einen Überschuss im Bundeshaushalt. Dies sehen auch die Ratingagenturen Moody’s und Standard & Poor’s so, die ebenso Bestnoten für Deutschland vergeben.


 


Am Donnerstag stieg die Risikobereitschaft der Anleger wieder. Bundesanleihen mussten ihre Vortragsgewinne abgeben. Zehnjährigen Bundesanleihen rentierten am Mittag leicht höher, bei 0,35 Prozent. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel auf 162,45 Zähler.



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