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Kolumnist: Benjamin Summa

PLATIN-RALLY: KUNDEN VON PRO AURUM WUSSTEN FRÜH BESCHEID




19.02.21 16:34
Benjamin Summa

Wer am 6. August 2020 in den Newsroom von pro aurum geschaut hat, dürfte heute mit Freude an die Top-Meldung des Tages zurückdenken: „Platin: Eine Jahrhundert-Chance für Investoren?“, titelte die Nachrichtenredaktion von pro aurum (https://newsroom.proaurum.de/platin-eine-jahrhundertchance-fuer-investoren/). Damals stand Platin bei rund 1.000 US-Dollar pro Feinunze. Heute sind es 1.260 US-Dollar (Stand 18. Februar 2021). Ein Zuwachs von 30 Prozent in nur sechs Monaten – ein respektables Ergebnis. Und das Ende der Fahnenstange ist womöglich noch lange nicht erreicht.


Bereits frühzeitig haben die Analysten von pro aurum die Chancen erkannt, die sich bei Platin bieten – und entgegen der lang anhaltenden Negativstimmung bei Platin eine Empfehlung für das weiße Metall ausgesprochen. Tatsächlich legte Platin in den vergangenen Monaten ein fulminantes Comeback hin. Im Dezember 2020 konnte pro aurum bereits zweistellige Zuwachsraten im Newsroom vermelden (https://newsroom.proaurum.de/platin-schaltet-den-turbo-ein-zweistellige-zuwachsraten-in-wenigen-monaten/) und vor dem Jahreswechsel kam es zu einem zusätzlichen Ansturm von Käufern, weil die Mehrwertsteuer für physisches Platin von 16 Prozent auf den ursprünglichen Wert von 19 Prozent erhöht wurde.


Mit dem Sprung über die Marke von 1.250 US-Dollar ist Platin nicht nur das Edelmetall mit der besten Performance des Jahres 2021, es hat auch ein mittelfristiges Kaufsignal ausgelöst. Platin befindet sich inzwischen in einem stabilen Aufwärtstrend und die meisten Marktbeobachter sind sich einig, dass erst bei 1.500 US-Dollar eine Verschnaufpause fällig wäre. Als wichtigste Gründe werden die Erholung der Weltwirtschaft sowie die starke Investmentnachfrage genannt. Zudem besteht auf dem Platinmarkt seit vielen Jahren ein Angebotsdefizit.


Platin-Rally: Kunden von pro aurum wussten früh Bescheid


Bereits jetzt lässt sich auch sagen, dass viele Edelmetall-Experten an der Londoner Edelmetallbörse von der Platin-Rallye kalt erwischt wurden. Beim diesjährigen „Price Forecast“ haben insgesamt neun Teilnehmer einen Höchstpreis für Platin vorausgesagt, der bei maximal 1.250 US-Dollar liegt. Sie wurden bereits im Februar von der Realität eingeholt. Es bleibt spannend, welcher Analyst am Ende des Jahres Recht behalten wird. Die Vorhersagen gehen bis 1.827 US-Dollar pro Feinunze.


Physische Anlageprodukte in Platin werden in Deutschland mit der vollen Mehrwertsteuer von 19 Prozent besteuert. Diese kann jedoch durch Lagerung im Schweizer Zollfreilager von pro aurum eingespart werden. Durch das Zollfreilager ist es möglich, beim Handel der Weißmetalle SilberPlatin und Palladium – natürlich völlig legal – keine renditebelastende Mehrwertsteuer bezahlen zu müssen. Sie würde lediglich dann anfallen, wenn die Vermögenswerte das Zollfreilager verlassen sollten oder nach Deutschland transportiert würden. Wird sowohl der Kauf als auch der Verkauf dieser Weißmetalle über das Zollfreilager durchgeführt, würde die eingesparte Mehrwertsteuer das Anlageergebnis erheblich verbessern.


Bildrechte: Heraeus



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