Kolumnist: Feingold-Research

Netflix, Nvidia, Amazon – die Vorzeichen drehen…




11.08.17 07:21
Feingold-Research

Still und Leise hat sich der DAX am Donnerstag unter die 12.000er Marke geschoben. Bisher verlief das Börsenjahr 2017 recht ruhig. Der letzten beiden Tage könnte aber einen Vorgeschmack auf das geben, was in den kommenden Wochen zu erwarten ist. Die Botschaft war eindeutig: Sichere Häfen wie Gold und Silber legten zu, auch der steigende Ölpreis kann als Signal zunehmender geopolitischer Risiken gesehen werden. Am Devisenmarkt profitiert meist der Dollar wenn die Nervosität steigt. Nach den herben Verlusten in den vergangenen Monaten ist eine Erholung überfällig. So steht der Dollar-Index, der den Wert des Dollars gegenüber sechs Währungen vergleicht, an einer seit mehr als zwei Jahren immer wieder bewährten Unterstützung. Charttechnik und Geopolitik deuten in die gleiche Richtung.
Korrektur fällt bisher harmlos aus

Ein schwacher Euro wäre positiv für den DAX und könnte die Folgen der Krise in Asien dämpfen. Ob der deutsche Leitindex sich allerdings als Fels in der Brandung erweisen wird, wenn auch die US-Börsen zur Korrektur ansetzen, muss bezweifelt werden. Auch die bisherigen Kursverluste von rund sechs Prozent seit dem Rekordhoch im Juni taugen kaum als Argument für die Bullen. Der bisherige Rücksetzer ist immer noch gering, wenn man berücksichtigt, dass die Kurse aktuell gut 30 Prozent über dem Niveau von vor 13 Monaten notieren. Wir empfehlen bevorzugt Puts auf die US-Indizes – fallen diese, dürfte der DAX erstmal folgen. Unsere Korrekturziele lauten weiterhin 20.000 bei Dow Jones, 5300 beim Nasdaq und 2250 beim S&P.


Soweit die Ziele – was wir im Produktbereich ausgewählt haben sehen Sie hier:


DAX-Inliner 10.400/ 13.400  - SC4ZSF


Optionsscheine:


Dow Jones Put DL73AG sowie HW3WG9


S&P  TD9YUQ


NASDAQ - CE7AJD


Reverse Bonus: 


Dow Jones - VL2MSK


S&P - VL2ZUH sowie VL24R1


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Grund zur Sorge bereitet aber vor allem die Tatsache, dass der DAX seit 1988 unterjährig vom Hoch bis zum Tief um durchschnittlich 21 Prozent korrigierte. Das bisherige Minus von weniger als sieben Prozent lässt daher noch viel Spielraum nach unten und fällt ungewöhnlich gering aus. In den vergangenen 29 Jahren kam es nur in drei Jahren (1993, 1996 und 2005) zu Verlusten von weniger als zehn Prozent.



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Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
0,51 € 0,48 € 0,03 € +6,25% 17.08./15:36
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE000TD9YUQ8 TD9YUQ 0,70 € 0,43 €
Werte im Artikel
0,51 plus
+6,25%
1,09 plus
+3,81%
2,15 plus
+3,37%
1,62 plus
+1,89%
48,15 plus
+1,54%
15,68 plus
+0,90%
14,97 plus
+0,88%
832,35 plus
+0,15%
145,15 plus
+0,10%
140,10 minus
-0,38%
Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
 
Frankfurt Zertifikate
0,51 € +6,25%  15:02
EUWAX 0,49 € +2,08%  10:13
  = Realtime
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