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Kolumnist: Feingold-Research

Max Otte, Dirk Müller – stecken wir im Crash?




02.11.18 09:25
Feingold-Research

Wow. Das könnte böse enden. Glaubt zumindest Max Otte, wenn es um den Euro geht. Wer die Dimension nicht glaubt, der betrachte das Cover von Focus Money in der letzten Woche. Dirk Müller dagegen warnt seit Jahren vor dem Crash. Einmal googeln hilft und man stößt seit Langem auf entsprechende Warnungen. Nun hat der DAX von 13.600 auf gut 11.000 schon eine schöne Wegstrecke zurück gelegt. Technisch sieht es mies aus, Italien fliegt bald auseinander, Trump sowieso und das Kursziel des Dax ist übel. Womöglich 6.000 Zähler? Denn Dirk Müller sagt, es komme “schlimmer als 2009″. Damals sackte der DAX 55% – das wären von 13.600 gerechnet also nur noch rund 6.000 Zähler.Unser Kollege Christian Kirchner hat Crashpropheten einmal unter die Lupe genommen bei capital.de Oder gibt es noch Rettung? Wir erklären, ob und warum…bitte hier klicken..und mit Freunde ansehen..ps: Am Montag, den 29.10 haben wir in unserem Webinar mit Finanzen.net unser Jahresendziel / Ziel der Weihnachtsrally ausgegeben: 12.400 Zähler. Wir sind mal gespannt, wer richtig liegen wird. Das macht Börse ja spannend.

PS: Unser Favoritendepot weist seit 1.1.18 nun ein PLUS von rund 15 Prozent auf. Rund 25% ÜBER dem DAX. Alles dazu im Exklusivbereich.



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