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Kolumnist: Kemal Bagci

K+S - das Schlimmste überstanden?




29.04.14 16:42
Kemal Bagci

K+S leidet seit Jahren unter dem Verfall des Kalisalzpreises. Doch es gibt einige Indizien, die zumindest auf eine Bodenbildung beim Kalisalzpreis hindeuten.

In den zurückliegenden Jahren hatten die Aktionäre von K+S wenig Freude. Auf Sicht von fünf Jahren haben die Anteilscheine des deutschen Kalisalzproduzenten rund 20 Prozent verloren. Ein Minus, das umso schmerzlicher ist, wenn man bedenkt, dass der DAX im gleichen Zeitraum über 150 Prozent zulegen konnte.

Die deutliche Underperformance von K+S dürfte unter anderem auf ein Ereignis vor etwa eineinhalb Jahren zurückzuführen sein. Im Dezember 2012 kündigte das weißrussische Unternehmen Belaruskali indirekt eine Kooperation mit dem russischen Konzern Uralkali auf, indem es an der gemeinsamen Vertriebsorganisation Belarusian Potash Company (BPC) vorbei Produkte am Markt anbot. Zur Erinnerung: BPC wurde 2005 von Uralkali und Belaruskali als Joint Venture gegründet, um für eine nachhaltige Erhöhung des Kalisalzpreises am Markt einzutreten. Das Joint Venture steht für rund 43 Prozent der weltweiten Kalisalzexporte.

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Name WKN Kurs des Basiswerts Bonuslevel / Cap Barriere Fälligkeit Geldkurs / Briefkurs
K+S Capped Bonus Zertifikat
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AA7TK5 24,302 EUR 30 EUR 18 EUR 19.12.2014 28,21 EUR / 28,31 EUR

Name WKN Kurs des Basiswerts Stop-Loss-Marke Finan-
zierungs-
level
Hebel Geldkurs / Briefkurs
K+S MINI Long
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AA8BB0 24,268 EUR 18,60 EUR 16,86 EUR 3,28 0,76 EUR / 0,77 EUR
K+S MINI Short
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AA7M16 24,445 EUR 32,90 EUR 36,62 EUR 2,02 1,21 EUR / 1,22 EUR
Stand: 29.04.2014

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