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Kolumnist: Finanztrends.info

Impfstoff: Es geht los!




20.11.20 14:35
Finanztrends.info

Liebe Leser,


ich weiß nicht, ob Sie beim Thema Corona-Impfstoff dieselbe Meinung vertreten wie offenbar die meisten der großen Medien: Im Impfstoff scheint, so die Auffassung, der Schlüssel zum Sieg über das Corona-Virus zu liegen. Nun hat sich auch die große Politik eingeschaltet: Angela Merkel als Kanzlerin und Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin der EU gehen davon aus, im Dezember könne es bereits eine Zulassung für einen Corona-Impfstoff geben. Der Kanzler-Berater vom RKI, dem Robert-Koch-Institut, Wieler, hat sich sogar sehr überrascht darüber gezeigt, das alles so gut läuft.


Als Investor können Sie davon mit höchster Sicherheit profitieren, jedenfalls für eine gewisse Zeit. Vielleicht sogar für eine lange Zeit – denn der Markt dürfte fast unendlich groß sein. Derzeit denkt in der euphorisierten Medienlandschaft wirklich niemand daran, was wir alle schon seit Jahren verfolgen.


Das kann passieren – und das ist das Geschäft

Impfstoffe können Nebenwirkungen auslösen, die jetzt noch niemand einkalkulieren kann. Beim Corona-Impfstoff befürchtet eine größere Zahl an Beobachtern, dass die Immunreaktion des Körpers auf den Impfstoff zu stark ausfallen kann. Eine solche zu starke Immunreaktion könnte die Probleme, die entstehen, sogar vergrößern statt Linderung zu verschaffen. Die Diskussion überlasse ich an dieser Stelle jedoch den Fachleute – beider Seiten – die davon wesentlich mehr verstehen.


Ein anderer Aspekt bleibt allerdings unbeleuchtet: Wir leben seit vielen Jahren mit verschiedenen Mutationen des Grippe-Virus. Viele von uns lassen sich dagegen impfen – Jahr für Jahr. In besonders schlimmen Jahren sterben zahlreiche Menschen an dem Virus, wie es etwa 2018 geschah. Das soll kein Argument für oder gegen den Impfstoff sein, denn ich weiß noch nicht einmal, wie hoch der Anteil der Geimpften unter den Verstorbenen gewesen ist.


Es geht um etwas anderes: Das Virus mutiert ganz offenbar von Jahr zu Jahr. Die Impfstoffindustrie muss zwangsläufig die Impfstoffe den jeweiligen Mutationen wieder anpassen bzw. im Vorhinein abschätzen, in welche Richtung es geht. Der Impfstoff ist zumindest beim “normalen” Grippe-Virus zum Dauergeschäft geworden.


Das ist nicht abwertend gemeint, zeigt allerdings auch die mögliche Zukunft im Corona-Prozess auf. Es kann sein, dass das Corona-Virus sich mit der Zeit in seinen Mutationen auch abschwächt. Dies würde mit hoher Sicherheit dann passieren, wenn wir gar nicht impften (wobei der Preis zu hoch sein kann – es geht mir hier nicht um den Impfstoff). Denn das Virus benötigt Wirtsträger und wird typischerweise in den Mutationen überleben, die nicht so schwerwiegend sind, um die Wirtsträger zu erhalten (so erklären es oftmals Biologen). Der Impfstoff könnte wiederum zur Herausforderung für die Mutationen werden – und damit in jedem Jahr eine neue Anpassung erfordern. In diesem Sinne sind BioNTech und Co. jetzt direkt vor der Zulassung wohl vor einem viel größeren Geschäft, als Viele ahnen.





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