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Kolumnist: Feingold-Research

Expresszertifikate als interessante Beimischung




02.10.18 14:37
Feingold-Research

Hohe Renditen im Seitwärtsmarkt, darauf sind Expresszertifikate ausgelegt. Die Gewinne können dabei vorzeitig realisiert werden oder es bleibt ein respektabler Risikopuffer bis zum Laufzeitende. Bei der klassischen Variante sind Expresspapiere dabei auf eine festgelegte Rendite ausgerichtet, die auf das Jahr gerechnet in der Regel im hohen einstelligen Prozentbereich liegt. Die passenden Papiere stellen wir Ihnen in unserem neuen Exklusiv-Bereich vor.


Wie stark sich der Basiswert entwickelt, ist dabei zunächst einmal sekundär. Um den Gewinn einzufahren ist es lediglich wichtig, dass sich der zugrunde liegende Basiswert an einem von mehreren möglichen Stichtagen mindestens auf seinem Startniveau behaupten kann. Diese Zielvorgabe macht deutlich, dass das Produkt vor allem für defensive bis vorsichtig offensive Anleger geeignet ist. Als Markterwartung sollten sie eine stabile Tendenz ausmachen, ohne sich auf das Ausmaß festzulegen.


Für Anregungen werfen Sie gerne einmal einen Blick in unser Favoritendepot oder unsere Produktauswahl. Hier finden Sie zwar keine Aktien von Unternehmen, aber viele interessante Finanzprodukte, die Unternehmensaktien als Basiswerte haben.


Die Funktionsweise des Produkts ist dabei gar nicht so kompliziert. Notiert der Basiswert am ersten Stichtag auf oder über seinem Ausgangsniveau, gibt es eine feststehende Auszahlung und die Laufzeit endet automatisch. Wenn nicht, läuft das Zertifikat weiter bis zum nächsten Stichtag, meist sechs oder zwölf Monate später. Die Rendite fällt dann aber entsprechend höher aus. Der Prozess wiederholt sich so lange, bis entweder der Basiswert an einem der folgenden Stichtage auf oder über dem Ausgangsniveau notiert oder die maximale Laufzeit des Zertifikats erreicht ist.


Günstig handeln können Sie bei der Online-Börse gettex. Hier finden Anleger mit ca. 100.000 Wertpapieren aus aller Welt das breite Produktspektrum einer echten Börse – ohne Entgelte und ohne Courtage. 


Sollte auch am finalen Stichtag das Ausgangsniveau nicht erreicht werden, aber eine vorher definierte Barriere, die unter dem Startniveau liegt (zum Beispiel 30 Prozent tiefer als das Startniveau), nicht berührt oder unterschritten werden, erhalten Anleger wenigsten noch den Nominalwert (ohne Verzinsung) des Expresszertifikats zurück. Verluste entstehen erst, wenn auch die Barriere am Laufzeitende verletzt wurde. Dann entspricht der Wertverlust dem des zugrunde liegenden Index, Aktie oder Rohstoffs. Insgesamt zeichnen sich Expresszertifikate durch eine Menge Sicherheitsnetze aus. Als defensive Depotbeimischung spielen sie beim Zertifikatemix also eine gute Rolle.



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