Kolumnist: Feingold-Research

EUR/USD – 45 Prozent Rendite in Aussicht




03.05.18 11:00
Feingold-Research

Seit Januar fiel der Euro erstmals wieder unter die 1,20 Dollar-Marke und pendelte sich darauf bei 1,20 ein. Antizykliker greifen zum Call-Optionsschein SG7A3E  umauf einen erneuten Anstieg beim Euro zu spekulieren. Wer sich nicht auf eine Richtung festlegen will, kauft Inliner. Die WKN DS2UGN und DS004K haben Barrieren bei 1,14 und 1,28 und Laufzeiten bis September und Dezember. 

Seit Jahresbeginn hatten wir zahlreiche Inliner auf Euro/USD vorgestellt, die alle zu 10 Euro voll zurück gezahlt wurden. Wer bei 1,25 short gegangen ist, sollte nun seine Gewinne einstreichen.


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Am 1. Mai unterschritt der Kurs des Euro im Verhältnis zum US-Dollar kurzzeitig die Marke von 1,20 EUR/USD. Nachdem erst vor kurzem die seit Januar bestehende Handelsspanne zwischen 1,22 und 1,25 EUR/USD unterschritten wurde, ist kurzfristig eine weitere Aufwertung der US-Währung bis auf 1,17 oder sogar 1,15 EUR/USD wahrscheinlich.


Ursache der jüngsten Dollarstärke sind die aktuell vergleichsweise deutlich steigende Inflationsrate in den USA und damit einhergehend stärker steigende Zinsen am kurzen und langen Ende. Mittelfristig sprechen die meisten Argumente jedoch für den Euro. In den USA ist eher als in Europa mit einer abnehmenden Konjunkturdynamik zu rechnen. Dann sollten die Zinsen dort fallen, während sie in der Eurozone tendenziell anziehen werden.


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Die transatlantische Zinsdifferenz wird sich also eher einengen als ausweiten. Zudem steigt die Verschuldung der US-Regierung durch geringere Steuereinnahmen und höhere Ausgaben in den kommenden Monaten deutlich an. Mit Blick auf die kommenden 12 bis 18 Monate sind daher Notierungen in der Nähe der Kaufkraftparität bei 1,30 EUR/USD zu erwarten.


Quelle: Donner & Reuschel, eigene Recherche



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