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Kolumnist: Feingold-Research

Deutsche Sparer – Ausweg aus der 500 Milliarden Falle




14.02.18 07:55
Feingold-Research

Die Nullzinspolitik der EZB kostet die deutschen Sparer fast 500 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kam die DZ-Bank 2017. Die Experten der Bank haben aus Daten der Bundesbank und anderen offiziellen Statistiken berechnet, wie stark die Zinseinbußen ausfallen, die die Deutschen durch die lockere Geldpolitik seit 2010 hinnehmen mussten. Ein Ausweg – zumindest die Inflation mittels Zinsen vermeiden. Wir sind nach wie vor positiv für die Papiere der IKB, die sich bewährt haben und mehr bieten als manches Landesbankpapier, das die Sparkassen in den Markt drücken.

Als Vergleichszeitraum für die Milliarden, die fehlen, dienten den Banken die Jahre 1998 bis Ende 2008. Ergebnis: In den Jahren 2010 bis 2016 entgingen den Deutschen Zinseinnahmen in Höhe von rund 344 Milliarden Euro – 2017 kamen noch einmal rund 100 Milliarden dazu, 2018 geht es weiter.


Wer einen Teil seines Depots sicher anlegen möchte, hat mit Tagesgeld oder Festgeld nur maue Alternativen. Eine Option sind  eben festverzinsliche Anleihen – die IKB hat folgende beispielsweise in der Auslage.


Die fünfjährige IKB Festzinsanleihe  A2GSG7 03/2023 bietet Anlegern eine feststehende Zinszahlung von 1,50 % p.a.Die Zeichnungsfrist: 14. Februar  – 15. März 2018



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