Kolumnist: Feingold-Research

Deutsche Bank – die Bullen sind am Zug




19.06.17 13:20
Feingold-Research

"Nix los beim DAX” könnte man in den Sommermonaten öfter sagen. Unter der Oberfläche bieten sich jedoch spannende Chancen. In der vergangenen Woche ging es für die Deutsche Bank rund sechs Prozent nach unten.  Die Aktie hat damit ihre Überhitzung abgebaut Wir nutzen dies als Einstiegskurs und empfehlen in dieser Woche als “Trade-der-Woche” einen Inliner HW21HD , Turbo-Bull PR5HYN und Discount-Call PR57CS auf die Bank.

Im Chart sehen wir eine schöne Bodenbildung und im Vergleich zur Bewertung der US-Banken ist die Deutsche Bank für uns derzeit eine gute Wahl.


Die Wahl hatten auch die Franzosen, die am Sonntag den gewählten Präsidenten Macron auch über den Umweg der Parlamentswahl ihr Vertrauen aussprachen. Ob das Vertrauen in den Bitcoin in der Zukunft anhält, schauen wir uns am Montag an.


Montag, 19.06, 19:00 Uhr: Bitcoin – heiße Wette oder heiße Luft? – Hier gehts zur Anmeldung…


Wir stellen den Kommentar der AllianzGI zur Frankreich-Wahl vor.


Macrons Reformagenda erhält Auftrieb durch Wahlsieg bei Parlamentswahlen


Frankreich_Paris_EifelturmMit seiner Mehrheit in der französischen Nationalversammlung hat Präsident Macron die Chancen erhöht, dass das Parlament seine ehrgeizigen Reformen verabschieden wird, die auf die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts und Wachstumsförderung abzielen. Aber Frankreich muss sich auch den Realitäten seiner Staatsfinanzen stellen, und das könnte einige Zeit in Anspruch nehmen.


  • Insgesamt ist Macrons Programm darauf ausgelegt, die strukturellen Wettbewerbsschwächen des Landes zu adressieren und ausländische Investoren anzuziehen.
  • Es ist wahrscheinlich, dass er die schwierigsten Reformen – insbesondere des Arbeitsrechts – zuerst angehen will.
  • Inländische französische Aktien, insbesondere aus den Sektoren Baugewerbe, Infrastruktur und Banken, dürften von Macrons geplanten Wirtschaftsreformen profitieren.
  • Ein wichtiger Grund, warum bislang kaum ein “Macron-Effekt” an der Börse zu erkennen war, liegt an der Zusammensetzung des Leitindex CAC40, dessen Unternehmen stärker von der internationalen als von der Binnenwirtschaft abhängen.
  • Trotz des Optimismus sollten Anleiheinvestoren nicht vergessen, dass die Realität der französischen Staatsfinanzen durchaus einen ein Zinsaufschlag gegenüber deutschen Staatspapieren rechtfertigt.

Auch wenn das politische Risiko in Europa nicht verschwunden ist, sehen die Allianz-Expertem weiterhin einen günstigen kurzfristigen zyklischen Ausblick für die Eurozone. Die Wahl von Macron, die neue parlamentarische Mehrheit von “La République En Marche” (LREM) und eine wahrscheinliche Wiederwahl von Bundeskanzlerin Angela Merkel sollten zu einer konstruktiven Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland führen. Eine starke “Merkron”-Verbindung könnte Europa wieder auf den in den 1950er Jahre aufgenommenen Pfad bringen, in Richtung der wahrlich Vereinigten Staaten von Europa.



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