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Kolumnist: Cornelia Frey

Dax lustlos – Syrien Militärschlag verpufft




16.04.18 17:39
Cornelia Frey

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Der Dax startet zunächst freundlich in die neue Woche. Der Militärschlag gegen Syrien spielt eine untergeordnete Rolle. Anleger setzten auf solide Geschäftszahlen in der US Bilanzsaison und auf weiter brummende Weltwirtschaft.

Die Vorgaben waren gemischt: Die Wall Street ist mit leichten Verlusten aus dem Handel gegangen. Der Nikkei in Japan dagegen im Plus. Der Dax startet zwar recht freundlich, pendelt im Tagesverlauf allerdings mit kleinen Ausschlägen um den Schlusskurs vom Freitag.
Der Umsatz im US Einzelhandel ist gestiegen, der wichtige Empire State Index fällt überraschend deutlich.
Außerdem zieht die Bank of America Zwischenbilanz, die deutlich besser ausfällt als die der Konkurrenz Citigroup, JP Morgen und Wells Fargo am Freitag. Die Bank of Amerika startet mit einem Gewinnsprung ins neue Jahr und liegt mit den Zahlen über den Erwartungen der Analysten.

Software AG enttäuscht
Auf den ersten Blick sehen die Zahlen der Software AG zum ersten Quartal mau aus und legen den Schluss nahe, dass der Start ins neue Jahr sehr holprig war. Analysten rechnen allerdings damit, dass sich die Software AG im Laufe des Jahres steigert. Umsatz und operatives Ergebnis des TecDax -Unternehmens waren im ersten Quartal gefallen. Trotz des holprigen Jahresstarts hält die Software AG aber an den Prognosen fest. Das Geschäft mit der Vernetzung von Maschinen (Internet of Things) und der Software zur Miete aus dem Internet (Cloud) soll nach einem rasanten Wachstum sogar schneller wachsen als zunächst erwartet.

Tesla: Übertriebene Automatisierung
“Ja, die übertriebene Automatisierung bei Tesla war ein Fehler. Um genau zu sein, mein Fehler. Menschen sind unterbewertet.” Es sind ungewöhnliche Töne der Selbstkritik, die Tesla Chef Elon Musk anschlägt. Er erklärt die Probleme der Serienproduktion beim Model 3. Schuld ist die übertriebene Automatisierung – auch habe man zu viele neue Techniken auf einmal reingepackt.
Der Firmenchef wollte die Produktion bereits zum Ende des vergangenen Jahres auf 5000 Wagen pro Woche bringen. Dieses Ziel wurde auf Ende Juni verschoben. Ende März fertigte Tesla gut 2000 Model 3 wöchentlich.

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